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	<title>THE HOTDOG MAGAZINE &#187; mobil</title>
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	<description>DEINE NEWS, DEINE MEINUNG, DEINE ARTIKEL!</description>
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		<title>LTE-Test mit freien TV-Frequenzen erfolgreich</title>
		<link>http://www.hotdog-magazine.com/2010/07/08/lte-test-mit-freien-tv-frequenzen-erfolgreich/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 08:55:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Digitale Dividende großer Hoffnungsträger für mobiles  Breitband

Espoo/Frankfurt/Wien (pte/08.07.2010/06:10)  &#8211; Der Handy-Hersteller Nokia und der Netzwerkausrüster Nokia Siemens  Networks (NSN) haben die erste erfolgreiche LTE-Datenübertragung von  Endgerät zu Endgerät mit Frequenzen der Digitalen Dividende  durchgeführt. Die praktische Nutzung der Frequenzen bei 800 Megahertz  (MHz), welche durch die digitale TV-Umstellung freigewordenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Digitale Dividende großer Hoffnungsträger für mobiles  Breitband</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span></p>
<div id="attachment_1973" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/mobilfunk1.jpg"><img class="size-full wp-image-1973" title="mobilfunk" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/mobilfunk1.jpg" alt="Mobilfunk: LTE auf digitaler Dividende als Erfolgsrezept (Foto: pixelio.de, Marco Korf)" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Mobilfunk: LTE auf digitaler Dividende als Erfolgsrezept (Foto: pixelio.de, Marco Korf)</p></div>
<p>Espoo/Frankfurt/Wien (pte/08.07.2010/06:10)  &#8211; Der Handy-Hersteller Nokia und der Netzwerkausrüster Nokia Siemens  Networks (NSN) haben die erste erfolgreiche LTE-Datenübertragung von  Endgerät zu Endgerät mit Frequenzen der Digitalen Dividende  durchgeführt. Die praktische Nutzung der Frequenzen bei 800 Megahertz  (MHz), welche durch die digitale TV-Umstellung freigewordenen sind,  rückt somit näher. Sie gelten als großer Hoffnungsträger für mobiles  Breitband nicht nur im ländlichen Raum.</p>
<p><strong>Bestes Breitband</strong></p>
<p>Die  Digitale Dividende ist im Vergleich zu höheren Frequenzbändern schon  allein wirtschaftlich interessant. &#8220;Mit den niedrigeren Frequenzen  werden für den Netzausbau weniger Sendestandorte benötigt, wodurch  Kosten gespart werden können&#8221;, erklärt Dietmar Appeltauer, Leiter der  Subregion Central Eastern Europe (CEE) beim Netzwerkausrüster NSN, im  pressetext-Interview. Das ist gerade in ländlichen Regionen sehr  interessant.</p>
<p>Doch auch in Städten verspricht LTE auf  800-MHz-Frequenzen Vorteile. &#8220;Die Gebäudedurchdringung ist besser&#8221;, so  Vodafone-Deutschland-Chef Friedrich Joussen gegenüber der Frankfurter  Allgemeinen. Dabei gibt er an, dass im urbanen Raum dank LTE reale  Datenübertragungsraten von bis zu 70 Megabit pro Sekunde (Mbps) möglich  sein werden. Im Vergleich dazu liegen reale Spitzen mit HSDPA, das  nominell 3,6 Mbps ermöglicht, im Bereich von etwa zwei Mbps.</p>
<p><strong>Wichtiger  Test</strong></p>
<p>Entsprechend wichtig ist der erfolgreiche Test der  LTE-Funktechnologie mit Frequenzen der Digitalen Dividende. Dabei sind  Sendestationen und Netzwerkausrüstung von NSN sowie ein LTE-fähiges  Nokia-Modem zum Einsatz gekommen. Zugleich war das der vielleicht letzte  wichtige Test mit einem Funkmodem der Marke Nokia. Denn der  Handy-Hersteller hat diese Woche den Verkauf seiner Modem-Sparte an den  japanischen Konzern Renesas Electronics <a href="http://www.renesas.com/" target="_blank">http://www.renesas.com</a> im Rahmen einer  strategischen Partnerschaft bekannt gegeben.</p>
<p>In der Praxis  verbleibt noch die Frage, ob die Digitale Dividende auch europaweit dem  Mobilfunk zugewiesen wird. Deutschland war in dieser Hinsicht ein  Vorreiter, dem mittlerweile auch Österreich gefolgt ist. In  osteuropäischen Ländern ist aber vielfach noch offen, was mit der  Digitalen Dividende geschieht. &#8220;Wenn der Bedarf an LTE entsprechend groß  wird, wird die Entscheidung sicher überall in CEE gleich ausfallen.  Denn es hat Vorteile, wenn europaweit die gleichen Frequenzen für LTE  genutzt werden&#8221;, ist Appeltauer aber überzeugt.</p>
<p><a href="http://pressetext.de/" target="_blank"><img src="http://img.pte.at/logos/00002-02653.gif" border="0" alt="" align="right" /></a><br />
Aussender: <a href="http://pressetext.de/" target="_blank">pressetext.deutschland</a><br />
Redakteur:                        Thomas Pichler </span></span></p>
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		<title>Handys sollen Krebswarnung bekommen</title>
		<link>http://www.hotdog-magazine.com/2009/12/22/handys-sollen-krebswarnung-bekommen/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 10:09:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Industrie wehrt sich gegen Gesetzgeber

Washington DC (pte/22.12.2009/06:00) &#8211; Ein lokaler Gesetzgeber im US-Bundesstaat Maine will auf Handys in Zukunft einen Warnhinweis auf ein erhöhtes Hirnkrebsrisiko haben. Obwohl es bisher keine übereinstimmende wissenschaftliche Meinung zu diesem Thema gibt, könnte das Projekt bereits Anfang 2010 durchgezogen werden.
Ähnliche Bestrebungen gibt es auch in San Francisco, berichtet das Online-Portal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Industrie wehrt sich gegen Gesetzgeber</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span></p>
<div id="attachment_1642" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/krebswarnung.jpg"><img class="size-full wp-image-1642" title="krebswarnung" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/krebswarnung.jpg" alt="Gesundheitswarnungen am Handy (Foto: Christoph Droste/pixelio.de)" width="300" height="222" /></a><p class="wp-caption-text">Gesundheitswarnungen am Handy (Foto: Christoph Droste/pixelio.de)</p></div>
<p>Washington DC (pte/22.12.2009/06:00) &#8211; Ein lokaler Gesetzgeber im US-Bundesstaat Maine will auf Handys in Zukunft einen Warnhinweis auf ein erhöhtes Hirnkrebsrisiko haben. Obwohl es bisher keine übereinstimmende wissenschaftliche Meinung zu diesem Thema gibt, könnte das Projekt bereits Anfang 2010 durchgezogen werden.</p>
<p>Ähnliche Bestrebungen gibt es auch in San Francisco, berichtet das Online-Portal Huffington Post <a href="http://www.huffingtonpost.com/" target="_blank">http://www.huffingtonpost.com</a> . Einwände gibt es bereits seitens der CTIA-The Wireless Association <a href="http://www.ctia.org./" target="_blank">http://www.ctia.org.</a> &#8220;Forscher in renommierten Wissenschaftsmagazinen sind zum Schluss gekommen, dass es keinen Beweis für ein Gesundheitsrisiko gibt&#8221;, so John Walls von CTIA.</p>
<p><strong>Warnhinweise für Erwachsene, Kinder und Schwangere</strong></p>
<p>In Maine geht die Idee von Andrea Boland vom House of Representatives aus, die sich auf zahlreiche nicht näher definierte wissenschaftliche Studien bezieht. &#8220;Sie selbst besitzt zwar auch ein Mobiltelefon, benutzt allerdings einen Lautsprecher, um damit zu verhindern, dass das Gerät direkt an ihrem Kopf liegt. Zudem schaltet sie das Handy nur ein, wenn sie einen Anruf erhält&#8221;, berichtet das Newsportal.</p>
<p>Nach dem Gesetzesantrag muss dann jedes Handy einen Warnhinweis tragen, auf dem steht, dass es &#8220;das Risiko eines Gehirnkrebses durch elektromagnetische Strahlen gibt&#8221;. Die Warnung rät auch dazu, dass Benutzer, speziell Kinder und Schwangere Mobiltelefone von ihrem Körper fernhalten sollen.</p>
<p><strong>Einwände von der Kommunikationskommission</strong></p>
<p>Die Federal Communications Commission, die behauptet, dass alle in den USA verkauften Mobiltelefone sicher sind, hat Richtwerte für die spezielle Absorptionsrate für Radiofrequenzenergie gesetzt. Das macht aber nicht nötig, dass Handsethersteller die Strahlungswerte enthüllen.</p>
<p>Der Vorschlag von San Francisco geht soweit, dass diese Absorptionsraten bei den Handys im Display mindestens so groß ausgezeichnet werden wie der Preis. Obwohl es keinerlei übereinstimmende Ergebnisse über Gesundheitsrisiken bei Handys gibt, argumentiert Boland damit, dass die rund 950.000 Handybesitzer unter den 1,3 Mio. Einwohnern des Bundsstaats kaum über diese Risiken Bescheid wissen.</p>
<p><a href="http://pressetext.de/" target="_blank"><img src="http://img.pte.at/logos/00002-02653.gif" border="0" alt="" align="right" /></a><br />
Aussender: <a href="http://pressetext.de/" target="_blank">pressetext.deutschland</a><br />
Redakteur:                        Wolfgang Weitlaner </span></span></p>
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		<title>Handy-Journalismus: Afrika hat die Nase vorn</title>
		<link>http://www.hotdog-magazine.com/2009/12/19/handy-journalismus-afrika-hat-die-nase-vorn/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 10:17:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mobiltelefone sind wichtigste Informationsquelle für Nachrichten

Nairobi (pte/19.12.2009/06:00) &#8211; Mit der rasanten Verbreitung von iPhone und Co kommt dem Handy eine zunehmende Bedeutung als Plattform für Nachrichteninformationen zu. Was die journalistische Verwendung der beliebten Smartphones betrifft, hat die westliche Welt gegenüber den Entwicklungsländern in Afrika aber noch deutlichen Aufholbedarf. Obwohl die dortige Mobilfunkpenetration mit derjenigen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Mobiltelefone sind wichtigste Informationsquelle für Nachrichten</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span></p>
<div id="attachment_1601" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/handy_journalismus.jpg"><img class="size-full wp-image-1601" title="handy_journalismus" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/handy_journalismus.jpg" alt="In Afrika sind Festnetz-, TV- und Internetanschluss Mangelware (Foto: pixelio.de/Dieter Schütz)" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">In Afrika sind Festnetz-, TV- und Internetanschluss Mangelware (Foto: pixelio.de/Dieter Schütz)</p></div>
<p>Nairobi (pte/19.12.2009/06:00) &#8211; Mit der rasanten Verbreitung von iPhone und Co kommt dem Handy eine zunehmende Bedeutung als Plattform für Nachrichteninformationen zu. Was die journalistische Verwendung der beliebten Smartphones betrifft, hat die westliche Welt gegenüber den Entwicklungsländern in Afrika aber noch deutlichen Aufholbedarf. Obwohl die dortige Mobilfunkpenetration mit derjenigen in Europa oder Asien bei weitem nicht Schritt halten kann, hat sich das Handy zu einem der wichtigsten Kommunikationsmittel für die aktuelle News-Berichterstattung entwickelt.</p>
<p>&#8220;Mit Ausnahme des Radios sind Mobiltelefone die relevantesten Distributionswerkzeuge für Nachrichten&#8221;, stellt James Mbugua, Wirtschaftsjournalist beim kenianischen Radiosender Radio Africa , gegenüber dem Guardian fest. Dies gelte vor allem für die ärmeren Bevölkerungsschichten, die sich in der Regel keinen Fernseher und kein Internet leisten könnten. &#8220;Tageszeitungen werden meist nur in städtischen Gebieten von Menschen mit höherer Bildung gelesen&#8221;, schildert Mbugua.</p>
<p><strong>SMS-Texte statt Apps</strong></p>
<p>Da die Verbreitung von Smartphones und schnellen Breitband-Internetverbindungen in Afrika aber noch sehr schwach ausgeprägt ist, erfolgt der Nachrichtenkonsum nicht über spezielle Applikationen, sondern über einfache SMS-Textnachrichten. Dass auf diesem Bereich eine große Nachfrage besteht, ist bei den auf dem Kontinent tätigen Medienunternehmen natürlich nicht unbemerkt geblieben. Diese versuchen nun mit verschiedenen SMS-Nachrichtenangeboten eine möglichst breite Zielgruppe an Kunden zu bedienen.</p>
<p>Das Handy wird in Afrika aber nicht nur als Empfangsgerät für Nachrichten eingesetzt, sondern dient auch umgekehrt zur Übermittlung der neuesten Meldungen zu aktuellen Ereignissen an Journalisten. Einige Medienhäuser haben sich diese Entwicklung bereits zu Nutze gemacht und verschiedene Projekte gestartet, bei denen sie interessante Berichte und Neuigkeiten, die ihnen per SMS zugeschickt worden sind, in speziellen Rubriken auf ihren Webseiten sammeln und veröffentlichen.</p>
<p><strong>Festnetz- und Internetanschluss zu teuer</strong></p>
<p>&#8220;Einen Festnetzanschluss mit Internetzugang können sich in Afrika nur die Privilegierten leisten. Ein Handy ist in dieser Hinsicht wesentlich günstiger und deshalb auch enorm verbreitet&#8221;, erklärt Andreas Wenzel, Afrika-Experte der Caritas <a href="http://www.caritas.org/" target="_blank">http://www.caritas.org</a> , gegenüber pressetext. Dass gerade die ärmeren Bevölkerungsschichten versuchen würden, sich über das Handy einen Zugang zu Informationen und Wissen zu verschaffen, sei deshalb keine große Überraschung.</p>
<p>Dass sich das Handy in Afrika besonders gut zur Informationsverbreitung eignet, hat auch der Internetkonzern Google bereits erkannt. Um den stark limitierten Zugang der dortigen Bevölkerung zu Nachrichten zu verbessern, hat das Unternehmen im Juni dieses Jahres eine Reihe von SMS-Services gestartet, die auch die ärmsten Personen und Gemeinden mit den wichtigsten Nachrichten und relevanten Informationen versorgen sollen (pressetext berichtete: <a href="http://www.pressetext.com/news/090630022/" target="_blank">http://www.pressetext.com/news/090630022/</a>).</p>
<p><a href="http://pressetext.de/" target="_blank"><img src="http://img.pte.at/logos/00002-02653.gif" border="0" alt="" align="right" /></a><br />
Aussender: <a href="http://pressetext.de/" target="_blank">pressetext.deutschland</a><br />
Redakteur:                        Markus Steiner </span></span></p>
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		<item>
		<title>Blockade &#8211; Indien sperrt 25 Mio. Mobilfunkkunden</title>
		<link>http://www.hotdog-magazine.com/2009/12/04/blockade-indien-sperrt-25-mio-mobilfunkkunden/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 09:22:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Handys ohne gültige IMEI-Nummer ab 1. Dezember unbrauchbar

Jaipur (pte/04.12.2009/06:05) &#8211; In Indien, einem der weltweit größten Wachstumsmärkte der Telekommunikationsbranche, herrscht seit kurzem absolutes Handy-Chaos. Hintergrund ist ein neues Gesetz des indischen Department of Telecommunications (DoT) http://www.dot.gov.in , das am 1.Dezember in Kraft getreten ist und alle Netzbetreiber des Landes dazu verpflichtet, Mobiltelefone ohne gültige IMEI-Identifikationsnummer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Handys ohne gültige IMEI-Nummer ab 1. Dezember unbrauchbar</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span></p>
<div id="attachment_1222" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/mobilfunk.jpg"><img class="size-full wp-image-1222" title="mobilfunk" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/mobilfunk.jpg" alt="Indien gilt als wichtiger Wachstumsmarkt für die Telekom-Branche (Foto: pixelio.de/Dieter Schütz)" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Indien gilt als wichtiger Wachstumsmarkt für die Telekom-Branche (Foto: pixelio.de/Dieter Schütz)</p></div>
<p>Jaipur (pte/04.12.2009/06:05) &#8211; In Indien, einem der weltweit größten Wachstumsmärkte der Telekommunikationsbranche, herrscht seit kurzem absolutes Handy-Chaos. Hintergrund ist ein neues Gesetz des indischen Department of Telecommunications (DoT) <a href="http://www.dot.gov.in/" target="_blank">http://www.dot.gov.in</a> , das am 1.Dezember in Kraft getreten ist und alle Netzbetreiber des Landes dazu verpflichtet, Mobiltelefone ohne gültige IMEI-Identifikationsnummer (International Mobile Equipment Identity) zu blockieren. Wie die Zeitung &#8220;Times of India&#8221; berichtet, sollen landesweit insgesamt mindestens 25 Mio. Geräte betroffen sein.</p>
<p>Von Regierungsseite wird dieser drastische Schritt vor allem mit einem sicherheitspolitischen Argument gerechtfertigt. &#8220;Die gemeinsame IMEI-Nummer, die insbesondere bei einem Großteil der billigeren chinesischen Handyfabrikate zum Einsatz kommt, ermöglicht es den Sicherheitsbehörden nur sehr schwer nachzuvollziehen, welches Individuum einen Anruf getätigt hat&#8221;, erklärt ein Polizeisprecher die Hintergründe. Mit der aktuellen Blockade werde letztendlich lediglich ein im Oktober 2008 verabschiedetes Gesetz zum Schutz der nationalen Sicherheit umgesetzt.</p>
<p><strong>Neues Handy oder nachträgliche Umprogrammierung</strong></p>
<p>Für die Besitzer eines Handys ohne gültige IMEI-Nummer ist eine Nutzung der landesweiten Mobilfunknetze Indiens somit nicht mehr möglich. Betroffene haben entweder die Möglichkeit, sich ein neues Mobiltelefon zu kaufen, das den neuen gesetzlichen Vorgaben entspricht oder sie erkundigen sich bei ihren Netzbetreibern, ob diese ihnen nachträglich eine gültige Nummer in ihr Gerät programmieren können. Für zweitere Variante wurden extra in 1.600 Städten und Dörfern in ganz Indien spezielle Vort-Ort-Servicestationen eingerichtet.</p>
<p><strong>1,5 Mio. indische Vodafone-Kunden betroffen</strong></p>
<p>Laut Bericht der Times of India sind neben anderen Unternehmen auch 1,5 Mio. Vodafone-Kunden von der aktuellen Sperrung betroffen. Diese sollen aber bereits vor geraumer Zeit per SMS darüber in Kenntnis gesetzt worden sein, dass ihr Handy über keine gültige IMEI-Nummer verfügt und deshalb bald unbrauchbar sein wird.</p>
<p>&#8220;Handy-Hersteller, die ihre Produkte in Deutschland über das Netz von Vodafone anbieten wollen, müssen sehr hohen Qualitätsansprüchen gerecht werden&#8221;, betont Thorsten Hoepken, Sprecher von Vodafone Deutschland <a href="http://www.vodafone.de/" target="_blank">http://www.vodafone.de</a> , auf Anfrage von pressetext. Dass hierzulande Handys ohne gültige IMEI-Nummer über die eigenen Vertriebskanäle auf den Markt kommen, könne daher gänzlich ausgeschlossen werden. &#8220;Diese Identifikationsnummer ist aber insofern wichtig, da sie es auf Kundenwunsch im Diebstahlfall ermöglicht, ein Gerät für die weitere Nutzung sperren zu lassen&#8221;, merkt Hoepken an.</p>
<p><a href="http://pressetext.at/" target="_blank"><img src="http://img.pte.at/logos/00002-01746.gif" border="0" alt="" align="right" /></a><br />
Aussender: <a href="http://pressetext.at/" target="_blank">pressetext.austria</a><br />
Redakteur:                        Markus Steiner </span></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Trendwende auf dem US-Automobilmarkt in Sicht</title>
		<link>http://www.hotdog-magazine.com/2009/12/02/trendwende-auf-dem-us-automobilmarkt-in-sicht/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 16:14:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[VW, Mercedes und Porsche steigern sich &#8211; Kleinwagensegment kämpft

New/York/Frankfurt am Main (pte/02.12.2009/11:30) &#8211; Deutsche Automarken verkaufen sich in den USA trotz Wirtschaftskrise gut. Angesichts der aktuellen Absatzzahlen zeigt sich, dass vor allem Volkswagen, Daimler, Porsche sowie Audi immer beliebter bei den Konsumenten werden. BMW dagegen muss weiter um die Gunst der Käufer werben. Auch ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>VW, Mercedes und Porsche steigern sich &#8211; Kleinwagensegment kämpft</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span></p>
<div id="attachment_1209" class="wp-caption alignleft" style="width: 251px"><a href="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/absatzkrise.jpg"><img class="size-full wp-image-1209" title="absatzkrise" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/absatzkrise.jpg" alt="Höhepunkt der Absatzkrise scheint überwunden (Foto: pixelio.de, BirgitH)" width="241" height="257" /></a><p class="wp-caption-text">Höhepunkt der Absatzkrise scheint überwunden (Foto: pixelio.de, BirgitH)</p></div>
<p>New/York/Frankfurt am Main (pte/02.12.2009/11:30) &#8211; Deutsche Automarken verkaufen sich in den USA trotz Wirtschaftskrise gut. Angesichts der aktuellen Absatzzahlen zeigt sich, dass vor allem Volkswagen, Daimler, Porsche sowie Audi immer beliebter bei den Konsumenten werden. BMW dagegen muss weiter um die Gunst der Käufer werben. Auch ohne staatliche Abwrackprämie hat sich der Autoabsatz im November verbessert, sodass Analysten bereits von ersten Signalen einer allmählichen Trendwende auf dem globalen Automarkt sprechen. Das schwache Vergleichsniveau von 2008 relativiert aber.</p>
<p><strong>Talsohle nach Durststrecke erreicht</strong></p>
<p>&#8220;Das von der Regierung aufgelegte Prämienprogramm ,Cash for Clunkers&#8217; hat dem Absatz in den USA sehr geholfen. Auch nach dem Auslaufen deuten die Indikatoren darauf hin, dass die Talsohle inzwischen erreicht ist&#8221;, sagt Eric Heymann, Automobilmarktanalyst der Deutschen Bank <a href="http://www.deutsche-bank.de/" target="_blank">http://www.deutsche-bank.de</a> , im Gespräch mit pressetext. Die November-Zahlen sind vor allem für VW erfreulich. Der US-Absatz stieg den fünften Monat in Folge. Die Verkäufe legten um 13,7 Prozent auf 16.250 Fahrzeuge zu. So verkauften die Wolfsburger in den USA nach elf Monaten 193.067 Autos und liegen damit nur noch 6,1 Prozent unter Vorjahreswert.</p>
<p><strong>Porsche zieht an, Audi tritt auf der Stelle</strong></p>
<p>Neben VW hat auch Porsche Absatzerfolge zu verbuchen gehabt. Dem Sportwagenbauer war es möglich, seinen US-Absatz im November um 18 Prozent auf 1.626 Fahrzeuge auszubauen. Als Verkaufsschlager entpuppte sich vor allem das neue viertürige Coupe Panamera. Obwohl das Modell erst Mitte Oktober in den Markt eingeführt worden ist, wurden bereits 366 Autos aus der neuen Baureihe verkauft. Die VW-Tochter Audi hingegen kommt nicht von der Stelle und verkaufte im abgelaufenen Monat nur 6.810 Wagen &#8211; ein leichtes Plus von 0,3 Prozent.</p>
<p><strong>Mercedes kann mit E-Klasse punkten</strong></p>
<p>Der Daimler-Konzern, der heute, Mittwoch, angekündigt hat, Teile der C-Klasse-Produktion aus Deutschland in die USA zu verlagern, verbuchte ein Verkaufsplus von rund neun Prozent gegenüber dem schwachen Vorjahresmonat. Erfolgreich dabei war die Kernmarke Mercedes-Benz, die einen Zuwachs von 19 Prozent erzielte und mit der neuen E-Klasse punkten konnte. Der Absatz von Smart-Kleinwagen ging jedoch um fast zwei Drittel zurück. Nur 650 Stück konnten verkauft werden. Im Vorjahresmonat waren es dagegen noch fast 1.900. &#8220;Das täuscht darüber hinweg, dass der Trend zu energieeffizienten Autos weiter anhält&#8221;, meint Heymann.</p>
<p><strong>Amerikaner verschmähen Kleinwagen</strong></p>
<p>Der Analyst führt gegenüber pressetext die Zurückhaltung der Amerikaner vor allem auf die Entwicklung der Kraftstoffpreise zurück. &#8220;Dies hat bewirkt, dass teils sogar Sonderschichten für SUVs gefahren werden mussten. Die Mentalität ist eben eine andere&#8221;, so Heymann. Das musste auch BMW beim Absatz des Mini feststellen. So wurde insgesamt ein Absatzrückgang um 7,5 Prozent auf 18.272 Stück verzeichnet. Die Kernmarke BMW verkaufte sich aber mit einer Steigerung um 3,2 gut. Die Tochter Mini brach um 44 Prozent ein. Toyota, Hyundai und Nissan blicken erfreulich in die Zukunft, während Chrysler und GM ihre Talfahrt fortsetzen.</p>
<p><a href="http://pressetext.at/" target="_blank"><img src="http://img.pte.at/logos/00002-01746.gif" border="0" alt="" align="right" /></a><br />
Aussender: <a href="http://pressetext.at/" target="_blank">pressetext.austria</a><br />
Redakteur:                        Florian Fügemann </span></span></p>
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		<title>Mobilität 2020: Sparsamkeit zählt</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 11:01:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[auto]]></category>
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		<description><![CDATA[pressetext-Focusthema im Dezember powered by Zoller Messgeräte

Wien/Berlin (pts/29.11.2009/10:30) &#8211; Die Welt verändert sich dramatisch und damit auch die Ansprüche an die Mobilität. In den Mega-Citys stellt der zunehmende Verkehr eine immense Belastung für die Umwelt dar. Das Verkehrsverhalten wird sich daher ändern müssen: &#8220;Weg vom Öl&#8221; ist nur eine Antwort auf die drohende Klimakrise. Multimodale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>pressetext-Focusthema im Dezember powered by Zoller Messgeräte</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span></p>
<div id="attachment_1104" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/auto1.jpg"><img class="size-full wp-image-1104" title="auto" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/auto1.jpg" alt="Mobilität der Zukunft: Auto noch zeitgemäß?" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Mobilität der Zukunft: Auto noch zeitgemäß?</p></div>
<p>Wien/Berlin (pts/29.11.2009/10:30) &#8211; Die Welt verändert sich dramatisch und damit auch die Ansprüche an die Mobilität. In den Mega-Citys stellt der zunehmende Verkehr eine immense Belastung für die Umwelt dar. Das Verkehrsverhalten wird sich daher ändern müssen: &#8220;Weg vom Öl&#8221; ist nur eine Antwort auf die drohende Klimakrise. Multimodale Mobilität ist sicherer, günstiger und klimafreundlicher als individuell orientierte Mobilität. Das pressetext-Focusthema Mobilität 2020 versucht im Dezember Antworten zu geben. <a href="http://pressetext.at/focusthema/mobil/" target="_blank">http://pressetext.at/focusthema/mobil/</a></p>
<p>Die wichtigsten Faktoren für zukünftige Mobilität: Die Verfügbarkeit von Ressourcen, der Bedarf an Sicherheit und Komfort, Sparsamkeit sowie die Erwartungen an das Automobil hinsichtlich gesteigerter Komplexität und Konnektivität. Das Auto entwickelt sich zu einem &#8220;sozialen Wesen&#8221;, das nahtlos in die Umwelt einbezogen ist. Der World Energy Outlook 2009 zeigt, dass es im letzten Jahr allein wegen der Wirtschaftskrise einen merkbaren Rückgang beim CO2-Ausstoß gegeben hat. Dieser Rückgang wird zunichte gemacht, sobald die Wirtschaft wieder auf Touren kommt, sagen Mobilitätsexperten. Allerdings tüfteln diese auch bereits an Alternativen.</p>
<p>Partner des pressetext-Focusthemas im Dezember ist Zoller Austria, Marktführer bei Werkzeugeinstell-, Mess- und Prüfgeräten. Für Geschäftsführer Wolfgang Huember ist 100% Präzision kein Schlagwort. Mobilität der Zukunft sei Sparsamkeit, Effizienz und Nachhaltigkeit, sagt Huemer, dessen Unternehmen Einstellungs-, Mess- und Prüfgeräte für die Herstellung von Motorteilen (z.B. BMW Motorenwerk in Steyr), Flugzeugturbinen und anderen Bauteilen in der Automobil- und Flugzeugindustrie, im Schiffsbau und der Eisenbahnindustrie herstellt. <a href="http://www.pressetext.at/zoller/micro/" target="_blank">http://www.pressetext.at/zoller/micro/</a></p>
<p>&#8220;Mit dem Focusthema &#8216;Mobilität 2020&#8242; bietet pressetext ein ideales redaktionelles Umfeld für Unternehmen, die sich über die Zukunft des weltweiten Personen- und Güterverkehrs und natürlich der Verteilung der Energie-Ressourcen Gedanken machen. Auch wenn es nach einer Floskel klingt: Die ganze Weltwirtschaft, Klimaschutz, Energie- und Lebensmittelproduktion hängen direkt an der Mobilität&#8221;,erläutert der Focusthema-Verantwortliche bei pressetext, Michael Fiala.</p>
<p>Weitere Informationen zum Focusthema Mobilität,<br />
für Presse und Marketing Services:</p>
<p>Berlin: ++49 (0) 30 29770-2500<br />
<a href="mailto:info@pressetext.de" target="_blank">info@pressetext.de</a></p>
<p>Wien: ++43 (0) 1 81140-300<br />
<a href="mailto:info@presstext.com" target="_blank">info@presstext.com</a></p>
<p>Zürich: ++41 (0) 44 2001122<br />
<a href="mailto:info@pressetext.ch" target="_blank">info@pressetext.ch</a></p>
<p><a href="http://www.pte.com/" target="_blank"><img src="http://img.pte.at/logos/00033-04061.gif" border="0" alt="" align="right" /></a><br />
Aussender: <a href="http://www.pte.com/" target="_blank">pressetext corporate news</a><br />
Ansprechpartner:                        Wilfried Seywald </span></span></p>
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