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	<title>THE HOTDOG MAGAZINE &#187; gewicht</title>
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	<description>DEINE NEWS, DEINE MEINUNG, DEINE ARTIKEL!</description>
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		<title>Abnehm-Tipps für Jugendliche</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 10:21:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Forscher evaluieren Strategien der Gewichtskontrolle

San Diego (pte/03.12.2009/06:15) &#8211; Jugendliche mit starkem Übergewicht können dauerhaft abnehmen, wenn sie konsequent einfache Maßnahmen verfolgen. Zu diesem Schluss kommen Forscher der San Diego School of medicine http://health.ucsd.edu im Journal of the American Dietetic Association. Sie erhoben bei 130 adipösen Jugendlichen deren Ernährung, Bewegung, Häufigkeit der Gewichtswägung sowie das aktuelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Forscher evaluieren Strategien der Gewichtskontrolle</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span></p>
<div id="attachment_1258" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/abneh_tipps.jpg"><img class="size-full wp-image-1258" title="abneh_tipps" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/abneh_tipps.jpg" alt="Abnehmen ist für Jugendliche keine Zauberei, sagen Forscher (Foto: pixelio.de/Sturm)" width="300" height="203" /></a><p class="wp-caption-text">Abnehmen ist für Jugendliche keine Zauberei, sagen Forscher (Foto: pixelio.de/Sturm)</p></div>
<p>San Diego (pte/03.12.2009/06:15) &#8211; Jugendliche mit starkem Übergewicht können dauerhaft abnehmen, wenn sie konsequent einfache Maßnahmen verfolgen. Zu diesem Schluss kommen Forscher der San Diego School of medicine <a href="http://health.ucsd.edu/" target="_blank">http://health.ucsd.edu</a> im Journal of the American Dietetic Association. Sie erhoben bei 130 adipösen Jugendlichen deren Ernährung, Bewegung, Häufigkeit der Gewichtswägung sowie das aktuelle Gewicht, verzeichneten die Abnehm-Strategien und verglichen diese mit den Resultaten. Dabei zeigten sich, dass manche Maßnahmen geeignet sind, um überschüssige Kilos zu verlieren &#8211; andere jedoch nicht.</p>
<p><strong>Gesunde und ungesunde Strategien</strong></p>
<p>Die Forscher unterteilten die Abnehm-Maßnahmen in vier Gruppen. Die erste Gruppe der &#8220;gesunden&#8221; Maßnahmen umfasste mehr und verschiedene Arten von Sport und Bewegung, eine Kalorienreduktion, die Einschränkung von hochfettiger Ernährung, Fast Food und zuckergesüßten Getränken, vermehrten Verzehr von Obst und Gemüse, häufiges Wassertrinken sowie eine Selbstkontrolle auf der Waage. Als &#8220;ungesunde&#8221; Strategien erkannte man hingegen Abführmittel, harntreibende Mittel, Erbrechen, Rauchen und Hungerkuren.</p>
<p>Unter dem Begriff &#8220;extreme Ernährungsänderungen&#8221; gruppierte man flüssige Ergänzungsmittel, die sogenannte Atkins-Diät, strukturierte Diäten, Fasten sowie verstärkte Proteineinnahmen. Schließlich wurde als vierte Kategorie die des &#8220;strukturierten Verhaltens&#8221; bezeichnet, wozu das Kalorienzählen, das Führen detaillierter Aufzeichnungen über Ernährung sowie die Betreuung durch einen Ernährungsspezialisten gezählt wurde.</p>
<p><strong>Hoffnung besteht</strong></p>
<p>Jeder zweite Jugendliche schaffte es, sein Körpergewicht deutlich zu reduzieren, der Rest nicht. Wer sechs oder mehr der Strategien aus der Gruppe der gesunden Maßnahmen angewandt hatte, gehörte eher Gruppe der &#8220;Erfolgreichen&#8221;. Häufig anzutreffen waren hier besonders die vermehrte Bewegung und das Stiegensteigen, das Zurückschalten bei Softdrinks und die regelmäßige Gewichtskontrolle. Strukturierte Ansätze waren bei einigen wenigen zielführend, als Schlusslichter lagen die ungesunden Strategien und extremen Ernährungsumstellungen gleichauf.</p>
<p>Rund um das Thema Adipositas bei Jugendlichen ist oft Resignation anzutreffen, da entsprechende Programme kaum Erfolg zeigen (pressetext berichtete: <a href="http://pressetext.com/news/091130013/" target="_blank">http://pressetext.com/news/091130013/</a> ). Studienautor Kerri Boutelle wertet die Ergebnisse jedoch als Funken Hoffnung, dass Jugendliche sehr wohl abnehmen und das erreichte Gewicht beibehalten können. &#8220;Weiters wurde klar, dass es sich nicht um Zauberei, sondern um einfache Maßnahmen handelt, wie etwa mehr Obst- und Gemüse, weniger Fett und weniger sitzende Tätigkeiten&#8221;, so Boutelle.</p>
<p>Abstract der Studie unter <a href="http://www.adajournal.org/article/S0002-8223%2809%2901560-0/abstract" target="_blank">http://www.adajournal.org/article/S0002-8223%2809%2901560-0/abstract</a></p>
<p><a href="http://pressetext.at/" target="_blank"><img src="http://img.pte.at/logos/00002-01746.gif" border="0" alt="" align="right" /></a><br />
Aussender: <a href="http://pressetext.at/" target="_blank">pressetext.austria</a><br />
Redakteur:                        Johannes Pernsteiner </span></span></p>
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		<title>Jojo-Effekt belastet bereits Kinder</title>
		<link>http://www.hotdog-magazine.com/2009/11/30/jojo-effekt-belastet-bereits-kinder/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 11:37:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Therapie]]></category>

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		<description><![CDATA[Adipositas bei Kindern bereitet Medizinern Kopfzerbrechen

Berlin (pte/30.11.2009/12:20) &#8211; Dass die Medizin für extremes Übergewicht noch immer kein Patentrezept hat, gilt auch für Fälle im Kindesalter. Während man weiter nach Möglichkeiten sucht, molekulargenetische Faktoren der Adipositas zu beeinflussen, haben Verhaltenstherapien bei Kindern bisher kaum Forschritte gezeigt. Das berichtet Johannes Hebebrand, Präsident der deutschen Gesellschaft für Kinder- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Adipositas bei Kindern bereitet Medizinern Kopfzerbrechen</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span></p>
<div id="attachment_1136" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/ernährung.jpg"><img class="size-full wp-image-1136" title="ernährung" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/ernährung.jpg" alt="Falsche Ernährung ist nur eine der Ursachen für Fettleibigkeit (Foto: aboutpixel.de/Linnemann)" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Falsche Ernährung ist nur eine der Ursachen für Fettleibigkeit (Foto: aboutpixel.de/Linnemann)</p></div>
<p>Berlin (pte/30.11.2009/12:20) &#8211; Dass die Medizin für extremes Übergewicht noch immer kein Patentrezept hat, gilt auch für Fälle im Kindesalter. Während man weiter nach Möglichkeiten sucht, molekulargenetische Faktoren der Adipositas zu beeinflussen, haben Verhaltenstherapien bei Kindern bisher kaum Forschritte gezeigt. Das berichtet Johannes Hebebrand, Präsident der deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie <a href="http://www.dgkjp.de/" target="_blank">http://www.dgkjp.de</a> , im pressetext-Interview.</p>
<p>Noch immer &#8220;desolat&#8221; sei laut Hebebrand die Situation der Behandlung adipöser Kinder. &#8220;Es gibt viele Programme wie diätetische Therapien oder Bewegungstherapien, deren langfristige Wirksamkeit jedoch ungewiss ist. Die mit großer Mühe erreichte Gewichtsabnahme von vielleicht fünf Kilo wird nach Ende des Programms meist wieder rückgängig gemacht&#8221;, so der Psychiater. Nur für Extremfällen bei Jugendlichen ist eine chirurgische Entfernung von Fett reserviert, wobei die Wirkung des Eingriffs noch nicht ausreichend durch Studien abgesichert sei.</p>
<p><strong>Depressionen Ursache und Folge</strong></p>
<p>Zu Adipositas-Patienten gehören mitunter bereits sechsjährige Kinder. Die Ursachen dafür dürften in gleichem Anteil durch Erbanlagen und die Umwelt bedingt sein, so der Übergewichts-Experte. &#8220;Die Gene können rund 50 Prozent eines hohen Body-Mass-Index erklären. Zur Kategorie Umwelt gehören Ernährungsfaktoren wie ein Ungleichgewicht zwischen Energieaufnahme und -verbrauch, fehlende körperliche Aktivität, wozu oft rein sitzende Tätigkeiten führen, sowie zu wenig Schlaf.&#8221;</p>
<p>Depressionen und psychische Krankheiten können ebenfalls zur übermäßigen Gewichtszunahme beitragen, wobei man Ursache und Wirkung auch austauschen kann. &#8220;Fettleibige Kinder werden früh gehänselt und haben überall schlechtere Chancen, was auch die spätere Partner- und Jobsuche betrifft. Kinder mit extremen BMI-Werten leiden als Jugendliche oft an psychischen Störungen&#8221;, so Hebebrand. Je früher das Lebensalter sei, in dem Fettleibigkeit beginne, desto ernster seien in der Regel die gesellschaftlichen Folgen für Betroffene.</p>
<p><strong>Leben ist mehr als Gewicht</strong></p>
<p>Eltern adipöser Kinder rät Hebebrand, den Kampf gegen das Gewicht in der Eltern-Kind-Beziehung nicht überhand kommen zu lassen. &#8220;Diätprogramme dürfen nicht zum zentralen Familienthema werden.&#8221; Es sei daher auch für Angehörige wichtig, ausreichend über biologische, medizinische und auch psychologische Aspekte von Adipositas zu informieren. Einblick dazu gibt der Kinder- und Jugendpsychiater im Buch &#8220;Irrtum Übergewicht&#8221;, das im Zabert-Sandmann Verlag erschienen ist.</p>
<p><a href="http://pressetext.de/" target="_blank"><img src="http://img.pte.at/logos/00002-02653.gif" border="0" alt="" align="right" /></a><br />
Aussender: <a href="http://pressetext.de/" target="_blank">pressetext.deutschland</a><br />
Redakteur:                        Johannes Pernsteiner </span></span></p>
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