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	<title>THE HOTDOG MAGAZINE &#187; friedhof</title>
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	<description>DEINE NEWS, DEINE MEINUNG, DEINE ARTIKEL!</description>
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		<title>Kriegsberichterstattung &#8211; Objektivität erstes Opfer</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 08:10:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Vier von fünf US-Zeitungen verbreiten falsche Irak-Opferzahlen

New York (pte/07.11.2009/13:40) &#8211; Was die Berichterstattung zum gegenwärtigen Irak-Konflikt betrifft, hat die US-Zeitungslandschaft ein echtes Objektivitätsproblem. Einer Forschergruppe der Columbia University http://www.columbia.edu in New York ist nun der Nachweis gelungen, dass im Zeitraum von März 2003 bis März 2008 im Schnitt vier von fünf US-amerikanische Nachrichtenblätter in ihrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Vier von fünf US-Zeitungen verbreiten falsche Irak-Opferzahlen</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span></p>
<div id="attachment_613" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/friedhof_millitär.jpg"><img class="size-full wp-image-613" title="friedhof_millitär" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/friedhof_millitär.jpg" alt="US-Zeitungen geben falsche Opferzahlen zum Irak-Konflikt wieder (Foto: pixelio.de/Rike)" width="300" height="186" /></a><p class="wp-caption-text">US-Zeitungen geben falsche Opferzahlen zum Irak-Konflikt wieder (Foto: pixelio.de/Rike)</p></div>
<p>New York (pte/07.11.2009/13:40) &#8211; Was die Berichterstattung zum gegenwärtigen Irak-Konflikt betrifft, hat die US-Zeitungslandschaft ein echtes Objektivitätsproblem. Einer Forschergruppe der Columbia University <a href="http://www.columbia.edu/" target="_blank">http://www.columbia.edu</a> in New York ist nun der Nachweis gelungen, dass im Zeitraum von März 2003 bis März 2008 im Schnitt vier von fünf US-amerikanische Nachrichtenblätter in ihrer Berichterstattung zu Todesopfern auf der eigenen Seite übertrieben hohe Angaben verbreitet haben. Gleichzeitig wurde die entsprechende Opferzahl auf Seite der zivilen irakischen Bevölkerung deutlich reduziert wiedergegeben, was zu einem völlig verzerrten öffentlichen Bild der Ereignisse führte.</p>
<p>&#8220;Wir sind überzeugt davon, dass unsere Untersuchung ein wichtiges Licht auf die Rolle der Medien bei der Berichterstattung zu bewaffneten Auseinandersetzungen und den Angaben zu menschlichen Kriegsopfern werfen kann&#8221;, erklärt Studienleiter Schyler W. Henderson von der Columbia Universität gegenüber dem Wissenschaftsmagazin Science Daily. Es sei zwar nicht sehr überraschend, dass die US-Blätter einseitig über den Irak-Konflikt berichten, da sie schließlich auch die Interessen ihrer Leser wiederspiegeln würden. &#8220;Mit ethisch korrektem Journalismus hat das aber nicht mehr viel zu tun&#8221;, kritisiert Henderson.</p>
<p><strong>Leser haben keine Chance, sich objektives Bild zu machen</strong></p>
<p>&#8220;Objektivität ist zumeist das erste Opfer, wenn es um die journalistische Berichterstattung zu bewaffneten Konflikten geht&#8221;, stellt Hendrik Zörner, Sprecher des Deutschen Journalistenverbandes (DJV) <a href="http://www.djv.de/" target="_blank">http://www.djv.de</a> , im Gespräch mit pressetext fest. Was den speziellen Fall des Irak betrifft, sei mittlerweile einigermaßen bekannt, dass die US-Medien bereits seit 2001 ein Objektivitätsproblem hätten. &#8220;Positiv zu vermerken ist, dass zu dieser Problematik inzwischen auch in den USA selbst eine aktive Diskussion stattfindet&#8221;, ergänzt Zörner.</p>
<p>Dem DJV-Sprecher zufolge müssen sich Journalisten in jeder Situation an ihre Objektivitätsverpflichtung halten und versuchen, ihre Berichterstattung so weit wie möglich von einseitigen Interessen frei zu halten. &#8220;Dies gilt insbesondere für die Krisenberichterstattung. Wenn es Schwierigkeiten gibt, verlässliche Quellen zu Opferzahlen zu finden, müssen die Leser über diese Sachlage aufgeklärt werden. Andernfalls haben sie keine Chance, sich ein wirklich objektives Bild des Geschehens zu machen&#8221;, betont Zörner. Von diesem Grundsatzprinzip seien auch die Medien der Kriegspartei USA nicht auszunehmen.</p>
<p>Aussender: <a href="http://pressetext.de/" target="_blank">pressetext.deutschland</a></span></span></p>
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		<title>Der Ruf der Dunkelheit!</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 20:24:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bestseller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[blut]]></category>
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		<description><![CDATA[
Brame Stoker erschuf mit Vlad Tepes alias Graf Dracula den Fürsten der Finsternis. Er war und ist das Urböseeste das die Nacht hervor brachte. Sein dasein kostet seinen Opfern nicht nur Ihr Blut meist auch Ihr Leben. Trotz all dieser Boshaftigkeit ist ein Großteil von uns angezogen und fasziniert von eben diesem Blutsauger.
Was macht diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Dracula" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bram_Stoker" target="_blank"></a></p>
<div id="attachment_204" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a><img class="size-full wp-image-204" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/dracul.jpg" alt="Bram Stoker's Dracula" width="300" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Bram Stoker&#39;s Dracula</p></div>
<p>Brame Stoker erschuf mit Vlad Tepes alias Graf Dracula den Fürsten der Finsternis. Er war und ist das Urböseeste das die Nacht hervor brachte. Sein dasein kostet seinen Opfern nicht nur Ihr Blut meist auch Ihr Leben. Trotz all dieser Boshaftigkeit ist ein Großteil von uns angezogen und fasziniert von eben diesem Blutsauger.</p>
<p>Was macht diese Gestalten der Nacht so anziehend für uns Normalsterbliche? Ist es das erhabene Auftreten in Roman und Film. Oder der Gegensatz zu unserer Sterblichen Gesellschaft. Sich um sein Leben keine Sorgen machen zu müßen scheint erheblich dazu beizutragen sich auf Eleganz und Retorische Gewandheit zu konzentrieren.</p>
<p>Filme wie Underworld heben das ganze noch auf eine höhere Ebene. Eine Gesellschaft von Vampieren im Kampf gegen die Werwölfe, die sogenannten Lykaner, wobei nicht eindeutig geklärt ist wer von den beiden Gruppen das Bösere ist. Wäre es möglich das Vampiere oder gar Werwölfe real existieren? Dann müßte man zumindest wenigstens ein paar gebissene in Newsmeldungen finden, oder ernären sie sich wie im Film von Blutkonserven? Haben sie dann</p>
<div id="attachment_205" class="wp-caption alignright" style="width: 240px"><img class="size-full wp-image-205" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/underworld.jpg" alt="Underworld der Film" width="230" height="422" /><p class="wp-caption-text">Underworld der Film</p></div>
<p>eine eigene &#8220;Blutfarm&#8221;? Stellt euch vor es wäre möglich ein Vampier zu werden und ewig zu Leben. Jede Woche ein Liter Blut und du könntest den Werdegang der Welt verfolgen. Allein schon wegen unserer Zukunft wäre ich schon bereit mich infiszieren zu lassen. Aber ist die Unsterblichkeit es Wert dafür ewig den Tag und das Lich zu fürchten? Sind die Nachtgestalten deshalb von dieser tiefen Trauer umgeben?</p>
<div id="attachment_206" class="wp-caption alignleft" style="width: 298px"><img class="size-full wp-image-206" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/the_crow.jpg" alt="Film: The Crow" width="288" height="607" /><p class="wp-caption-text">Film: The Crow</p></div>
<p>&#8220;The Crow&#8221; der Film in dem eine Krähe den ermordeten aus dem Grab zurückholt damit sich der an seinen Killern Rächen kann, lebt durch die Traurigkeit der Hauptfigur und man freut sich wenn er den Mördern seiner Frau zig  Kugeln, Schwerter und Messer in den Leib jagt.</p>
<p>Eines haben die Figuren in den Filmen gemeinsam. Schwarze Kleidung Hauptsächlich in Leder oder Lack. Die blasse Hautfarbe durch Ihren Lichtscheuen Lebenswandel. Das Musical &#8220;Tanz der Vampiere&#8221; von</p>
<div id="attachment_207" class="wp-caption alignright" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-207" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/tanz-der-vampire.jpg" alt="Musical: Roman Polanski" width="400" height="289" /><p class="wp-caption-text">Musical: Roman Polanski</p></div>
<p>Roman Polanski zieht dich ebenso in den Bann der Nacht. Wenn  im dunklen Theather die Schauspieler hautnah vor einem auf der Bühne agieren läuft es einem Eiskalt den Rücken runter. Und wenn der Graf von Krolock von seiner &#8220;Verfluchten Ewigkeit&#8221;  und der &#8220;Unstillbaren Gier&#8221; singt,  leidet man mit ihm und nicht mit seinen Gästen die er sich zum &#8220;Abendmahl&#8221; ins Schloss holt.</p>
<p>Seit Dracula reißt das interresse an den Blutdurstigen nicht ab. Roman Autoren wie <a title="Wolfgang Hohlbein Wiki" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Hohlbein" target="_blank">Wolfgang Hohlbein </a>mit seiner &#8220;Chronik der Unsterblichen&#8221; genauso wie Stephenie Meyer mit Ihrer Reihe &#8220;<a title="Stepanie Meyer Wiki" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bis(s)_zum_Morgengrauen" target="_blank">Biss zum Morgengrauen</a>&#8221; , schaffen mit diesem Thema riesige Verkaufszahlen.</p>
<p>Wenn es Vampiere und andere Untode wirklich gibt ist dieser Erfolg die beste Werbung für dasein und dem freiwilligen Zulauf wird es auch nicht Schaden. Also wenn es Euch gibt schreibt mir einen Kommentar wo ich mich Melden kann.</p>
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