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	<title>THE HOTDOG MAGAZINE &#187; frauen</title>
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	<description>DEINE NEWS, DEINE MEINUNG, DEINE ARTIKEL!</description>
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		<title>Elektroautos: Industrie übergeht Frauen als Kunden</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 11:08:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Männer-fokussiertes Marketing führt zu Informationsdefiziten

München (pte/27.11.2009/06:00) &#8211; Obwohl sich Elektroautos in den letzten Jahren massiv weiterentwickelt haben und 2010 öfter auf deutschen Straßen zu sehen sein werden, übersieht die Automobilindustrie Frauen als eine potenzielle Zielgruppe. &#8220;Das Problem liegt eindeutig in der Kommunikation der Konzerne mit ihren Kunden. In den Marketingabteilungen sitzen hauptsächlich Männer, die sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Männer-fokussiertes Marketing führt zu Informationsdefiziten</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span></p>
<div id="attachment_1023" class="wp-caption alignleft" style="width: 272px"><a href="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/elektroautos.jpg"><img class="size-full wp-image-1023" title="elektroautos" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/elektroautos.jpg" alt="Automobilindustrie nutzt Umsatzchancen nicht aus (Foto: pixelio.de, Peter Kirchhoff)" width="262" height="276" /></a><p class="wp-caption-text">Automobilindustrie nutzt Umsatzchancen nicht aus (Foto: pixelio.de, Peter Kirchhoff)</p></div>
<p>München (pte/27.11.2009/06:00) &#8211; Obwohl sich Elektroautos in den letzten Jahren massiv weiterentwickelt haben und 2010 öfter auf deutschen Straßen zu sehen sein werden, übersieht die Automobilindustrie Frauen als eine potenzielle Zielgruppe. &#8220;Das Problem liegt eindeutig in der Kommunikation der Konzerne mit ihren Kunden. In den Marketingabteilungen sitzen hauptsächlich Männer, die sich nur schwer in die Bedürfnisse von Frauen hineinversetzen können&#8221;, unterstreicht Anne M. Schüller von der gleichnamigen Beratungsgesellschaft <a href="http://www.anneschueller.de/" target="_blank">http://www.anneschueller.de</a> gegenüber pressetext.</p>
<p><strong>Drei Viertel schlecht informiert</strong></p>
<p>Mangelhafte Unternehmens- sowie laut Schüller auch lokale Händlerkommunikation hat einer neuen Erhebung der Beratungsgesellschaft Technomar <a href="http://www.technomar.de/" target="_blank">http://www.technomar.de</a> zufolge dazu geführt, dass drei Viertel der befragten 978 Frauen zwischen 18 und 70 Jahren wenig oder gar nichts über Elektromobile wissen. Für die Automobilkonzerne alarmierend ist auch die Zahl, dass knapp über die Hälfte angegeben hat, kein bzw. nur geringes Interesse an Elektroautos zu haben. &#8220;Das sollte der schwer angeschlagenen Autoindustrie zu denken geben&#8221;, sagt Schüller.</p>
<p><strong>Autokonzernen entgehen Millionenbeträge</strong></p>
<p>Die Einschätzung der Fachfrau bestätigt sich unter anderem auch darin, dass die Mehrheit der Elektroautos, die schon ab kommendem Jahr auf den Markt kommen, kleine, wendige Flitzer mit einer Reichweite von mindestens 100 Kilometern sind. &#8220;Kleine Autos, die noch dazu viel weniger Energiekosten verursachen, würden auch dem Nutzerprofil von Frauen entsprechen. Durch falsche oder nur unzureichende Ansprache von Zielgruppen gehen den Unternehmen ungewollt Millionenbeträge an Umsatz verloren&#8221;, kritisiert Schüller im pressetext-Gespräch.</p>
<p><strong>Vorurteile machen Frauen skeptisch</strong></p>
<p>Als wichtiger Grund für die Zurückhaltung der Frauen kann laut Technomar die Fokussierung der Vermarktung auf technische Details angeführt werden. Dass Frauen so wenig wissen über die neuen Stromer liege vor allem an der techniklastigen Kommunikation der Industrie in den Medien, die vor allem von Männern konsumiert werden. Daher ist zudem die Verunsicherung der Frauen groß. Rund 40 Prozent hätten Interesse, wenn die Kinderkrankheiten behoben sind, und knapp ein Viertel würde zugreifen, wenn jede Werkstatt die Autos reparieren könnte.</p>
<p>Aber auch die lange Ladezeit (61 Prozent) und die kurzen Reichweiten (58 Prozent) sind für Frauen ein Grund, die Entwicklung erst einmal abzuwarten. Nicht zuletzt der Kaufpreis stellt für 42 Prozent der Frauen noch ein Hindernis dar. Viele wissen aber nicht, dass Elektroautos der neuen Generation den durchschnittlichen Fahrweg von 50 Kilometern in der Regel gleich mehrfach abdecken. Zudem muss nur alle zwei Tage geladen werden. Beim Preis sind Frauen pragmatisch und wollen nicht mehr als für ein konventionelles Auto zahlen. Ein Drittel will Aufschläge von bis zu zehn und ein Fünftel einen Aufschlag von bis zu 20 Prozent zahlen.</p>
<p><a href="http://pressetext.de/" target="_blank"><img src="http://img.pte.at/logos/00002-02653.gif" border="0" alt="" align="right" /></a><br />
Aussender: <a href="http://pressetext.de/" target="_blank">pressetext.deutschland</a><br />
Redakteur:                        Florian Fügemann</span></span></p>
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		<title>Schönheitsbewusste: Täglich 515 Chemikalien im Gesicht</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 10:16:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Additive in Kosmetika können zu Gesundheitsproblemen führen

London/Wien (pte/26.11.2009/12:15) &#8211; Einer Untersuchung des Deodorantherstellers Bionsen http://www.bionsen.co.uk zufolge klatschen sich schönheitsbewusste Frauen tagtäglich bis zu 515 chemische Substanzen ins Gesicht. Kosmetika wie Lippenstiften, Lotions, Cremes und Lidschatten bestehen aus einer Vielzahl von chemischen Substanzen. Mädchen verwenden bereits bis zu 13 verschiedene Produkte, von denen jedes mindestens 20 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Additive in Kosmetika können zu Gesundheitsproblemen führen</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span></p>
<div id="attachment_994" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/kosmetika.jpg"><img class="size-full wp-image-994" title="kosmetika" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/kosmetika.jpg" alt="Kosmetika enthalten viele chemische Substanzen (Foto: pixelio/B Eckholdt)" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Kosmetika enthalten viele chemische Substanzen (Foto: pixelio/B Eckholdt)</p></div>
<p>London/Wien (pte/26.11.2009/12:15) &#8211; Einer Untersuchung des Deodorantherstellers Bionsen <a href="http://www.bionsen.co.uk/" target="_blank">http://www.bionsen.co.uk</a> zufolge klatschen sich schönheitsbewusste Frauen tagtäglich bis zu 515 chemische Substanzen ins Gesicht. Kosmetika wie Lippenstiften, Lotions, Cremes und Lidschatten bestehen aus einer Vielzahl von chemischen Substanzen. Mädchen verwenden bereits bis zu 13 verschiedene Produkte, von denen jedes mindestens 20 verschiedene Bestandteile enthält.</p>
<p>Parfums sind mit bis zu 400 Stoffen mit Abstand Spitzenreiter. Selbst einige Markenparfums wie etwa Chanel 5 enthalten 250 Komponenten. Andere wie etwa Maybelline Dream Matte Mousse kommt mit 24 Substanzen aus. Beliebte Nagellacke kommen auf 31 Komponenten, der Verkaufshit Nivea Body Lotion auf insgesamt 32.</p>
<p><strong>Gesetzlich vorgeschriebene Bewertung sorgt für Sicherheit </strong></p>
<p>&#8220;Die Sicherheitsbewertung, die für jedes im europäischen Markt in Verkehr gebrachte kosmetische Mittel erstellt werden muss, sorgt dafür, dass die Bestandteile in dem konkreten Kosmetikum für die vorgesehene Anwendung sicher sind&#8221;, so Birgit Pelzmann von der Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) <a href="http://www.ages.at/" target="_blank">http://www.ages.at</a> im pressetext-Interview. &#8220;Viele Substanzen sind in der Kosmetikverordnung geregelt und wurden in Bezug auf ihre Sicherheit von einem wissenschaftlichen Expertengremium der EU-Kommission, dem SCCS (Scientific Committee on Consumer Safety) geprüft und als sicher bewertet.</p>
<p>&#8220;Bei Änderungen von gesetzlichen Regelungen oder wenn Substanzen aufgrund von neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen neu bewertet werden, muss die Sicherheitsbewertung des betroffenen kosmetischen Mittels aktualisiert werden&#8221;, so die Expertin. &#8220;Gesundheitsschädliche Kosmetika werden u.a. im EU-Schnellwarnsystem RAPEX veröffentlicht.&#8221; Dieses erlaube einen schnellen Informationsaustausch zwischen Mitgliedstaaten und Kommission über die Maßnahmen, die zur Vermeidung oder Einschränkung der Vermarktung oder Verwendung von Produkten, die eine ernste Gefahr für die Gesundheit und Sicherheit der Verbraucher darstellen, getroffen wurden.</p>
<p>&#8220;Wird von einem anderen Mitgliedsland eine Meldung gemacht, wird sofort überprüft, ob dieses kosmetische Mittel auch in Österreich am Markt ist und erforderliche Maßnahmen werden eingeleitet, um den Verbraucher zu schützen&#8221;, so Pelzmann.</p>
<p><strong>Andere Forscher warnen vor Krebs, Hormonstörungen und Allergien</strong></p>
<p>&#8220;Die Kosmetik der vergangenen Jahre hat sich dramatisch verändert und setzt nun auf eine Reihe von zusätzlichen speziellen Anwendungen&#8221;, meint Charlotte Smith von Bionsen. &#8220;Die neuen Wundermittelchen enthalten natürlich auch mehr Chemikalien.&#8221; Einige der Additive stehen bei Experten in Verdacht, dass sie krebserregend, hormonell-wirksam, allergieauslösend oder hautreizend sind.</p>
<p>&#8220;Ein Gutteil der Substanzen ist alt und kaum getestet&#8221;, kritisiert der Umweltmediziner Klaus Rhomberg im pressetext-Interview. &#8220;Wenn sie untersucht wurden, war das extrem flüchtig. Viele chemische Stoffe wurden zum Beispiel nicht auf ihre Hormonaktivität hin getestet.&#8221; Unter dem Strich sei das ganze ein Skandal, meint der Umweltmediziner. &#8220;Im Film Plastic-Planet von Werner Boote erzählt Vizepräsidentin der EU-Kommission Margot Wallström über die EU-Chemikalienverordnung REACH, dass während ihrer Amtszeit von Tausenden Stoffen nur elf untersucht wurden.&#8221;</p>
<p>Das lege nahe, dass es keine Bemühungen gebe, diese Substanzen tatsächlich zu erforschen. &#8220;Es ist auch kein Wunder, denn selbst REACH wurde so lange verhandelt, bis die chemische Industrie zugestimmt hat&#8221;, meint Rhomberg.</p>
<p><a href="http://pressetext.at/" target="_blank"><img src="http://img.pte.at/logos/00002-01746.gif" border="0" alt="" align="right" /></a><br />
Aussender: <a href="http://pressetext.at/" target="_blank">pressetext.austria</a><br />
Redakteur:                        Wolfgang Weitlaner</span></span></p>
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		<title>Frauen haben keine Lobby</title>
		<link>http://www.hotdog-magazine.com/2009/11/26/frauen-haben-keine-lobby/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 12:59:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Expertin kritisiert starke rechtliche Benachteiligungen der Frauen

Berlin (pte/25.11.2009/13:55) &#8211; Wenn Frauen Opfer von Gewalttaten werden, bleibt ihnen mangels entsprechender Hilfen meist nichts anderes übrig als zu resignieren und mit ihrem Schicksal zu leben. Das betont Anneliese Langner, Gründerin der Stiftung DIMICARE http://www.dimicare.org , anlässlich des heutigen Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen. &#8220;Frauen und Kinder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Expertin kritisiert starke rechtliche Benachteiligungen der Frauen</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span></p>
<div id="attachment_950" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/alleinerziehende_mütter.jpg"><img class="size-full wp-image-950" title="alleinerziehende_mütter" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/alleinerziehende_mütter.jpg" alt="Alleinerziehende Mütter sind Gewalt besonders schutzlos ausgeliefert (Foto: aboutpixel.de/Tarango)" width="300" height="205" /></a><p class="wp-caption-text">Alleinerziehende Mütter sind Gewalt besonders schutzlos ausgeliefert (Foto: aboutpixel.de/Tarango)</p></div>
<p>Berlin (pte/25.11.2009/13:55) &#8211; Wenn Frauen Opfer von Gewalttaten werden, bleibt ihnen mangels entsprechender Hilfen meist nichts anderes übrig als zu resignieren und mit ihrem Schicksal zu leben. Das betont Anneliese Langner, Gründerin der Stiftung DIMICARE <a href="http://www.dimicare.org/" target="_blank">http://www.dimicare.org</a> , anlässlich des heutigen Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen. &#8220;Frauen und Kinder stehen rechtlich oft alleine da und brauchen dringend eine Interessensvertretung. Zudem sollten sie ermutigt werden, vorhandene Hilfen mehr in Anspruch zu nehmen&#8221;, so Langner im pressetext-Interview.</p>
<p>Erleide eine Frau Gewalttaten &#8211; etwa bei Missbrauch durch den Partner &#8211; so habe sie kaum Möglichkeiten, schnell zu ihrem Recht zu kommen, so Langner. &#8220;Das rechtliche Prozedere ist derart kompliziert, dass die Faktenklärung meist Jahre dauert. Opfern fehlt meist die Kenntnis des Rechtssystems, und ohne finanzielle Schlagkraft können sie sich kaum einen guten Anwalt leisten.&#8221; Außer der schlechten juristischen Chance sei mit einer Anklage oft auch gesellschaftliche Ächtung verbunden. &#8220;Viele Frauen entwickeln große Angst vor der Verteidigung, stecken den Kopf in den Sand und sind so naiv zu glauben, sie könnten in einer devoten Rolle erfolgreich sein. Die Realität ist allerdings eine andere.&#8221;</p>
<p><strong>Staat versagt in der Frauenpolitik</strong></p>
<p>Hürden für das Einholen von Hilfe haben laut Langner besonders sozial benachteiligte Frauen, wobei deren Zahl aktuell stark ansteige. &#8220;Finanzielle Unabhängigkeit ist Frauen nur möglich, wenn sie lebenslang einen gut bezahlten Beruf ausüben. Bei alleinerziehenden und älteren Frauen schreitet jedoch die Verarmung voran. Vielen fällt es immer schwerer, in einer Großstadt die Miete einer Zweizimmerwohnung zu bezahlen, und immer mehr landen auf der Straße.&#8221; Parallel dazu würden in der momentan unberechenbaren wirtschaftlichen Lage auch Gewalt- und Missbrauchsfälle zunehmen.</p>
<p>Bisherige Maßnahmen des Gesetzgebers würden in der Situation kaum helfen. &#8220;Zwar werden Kinder- und Unterhaltsgeld immer wieder erhöht, doch entspricht das nicht den tatsächlichen Bedürfnissen. In Deutschland hat die jüngste Änderung des Unterhaltsrechts die prekäre Lage vieler Alleinerzieherinnen nur vorangetrieben.&#8221; Es sei insgesamt kaum verwunderlich, dass die Geburtenrate in Europa trotz entsprechender Appelle nicht ansteige. &#8220;Man kann sich Kinder nicht mehr leisten. Zudem läuft die Familienpolitik darauf hinaus, Kinder schon früh ganztägig wegzustecken und Müttern keine Zeit mehr zu geben, Mütter zu sein.&#8221;</p>
<p><strong>Frauen-Lobby dringend benötigt</strong></p>
<p>Besser könnte die Situation in den Augen der Stiftungs-Gründerin nur dann werden, wenn sich Frauen stärker vernetzen, um so ihre Interessen zu vertreten. &#8220;Frauen und auch Kinder haben bei uns keine Lobby, wie dies etwa in den USA bereits der Fall ist. Es scheint, als ob sich niemand für ihr Überleben interessiert, deshalb werden Gesetze über die Köpfe hinweg entschieden.&#8221;</p>
<p>Mit ihrer eigenen Stiftung hilft Langner besonders Müttern und ihren Familien im Raum Berlin und Hamburg dabei, sich aus menschenunwürdigen Lebensumständen zu befreien. Wichtige Instrumente bilden eine Telefonhotline für den Akuteinsatz sowie Ferienlager für Kinder. Als &#8220;Anti-Männer-Institution&#8221; will sich Langner nicht verstanden wissen. &#8220;Auch Frauen werden gewalttätig und sind Täter. Allerdings müssen sie als Opfer meist schwierigere Situationen durchstehen als Männer, da sie die Kinder weiterbringen und versorgen, besonders wenn sie Alleinerzieher sind.&#8221;</p>
<p><a href="http://pressetext.de/" target="_blank"><img src="http://img.pte.at/logos/00002-02653.gif" border="0" alt="" align="right" /></a><br />
Aussender: <a href="http://pressetext.de/" target="_blank">pressetext.deutschland</a><br />
Redakteur:                        Johannes Pernsteiner</span></span></p>
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		</item>
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		<title>Verkaufsverhandlungen: Playboy-Aktionäre jubeln</title>
		<link>http://www.hotdog-magazine.com/2009/11/15/verkaufsverhandlungen-playboy-aktionare-jubeln/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 21:38:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Männermagazin vor Übernahme &#8211; Papiere springen um 40 Prozent

Chicago/New York (pte/13.11.2009/10:55) &#8211; Der Playboy-Konzern um das gleichnamige traditionsreiche Männermagazin hat offenbar Verkaufsverhandlungen mit der US-Markenmanagementfirma Iconix Brand Group http://www.iconixbrand.com aufgenommen. Angesichts eines immer tieferen Finanzlochs hatte das Unternehmen um Erotik-Guru Hugh Hefner bereits zu Jahresbeginn bekannt gegeben, über einen Verkauf nachzudenken (pressetext berichtete: http://pressetext.com/news/090219018/). Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Männermagazin vor Übernahme &#8211; Papiere springen um 40 Prozent</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span></p>
<div id="attachment_685" class="wp-caption alignleft" style="width: 264px"><a href="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/playboy_cover.jpg"><img class="size-full wp-image-685" title="playboy_cover" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/playboy_cover.jpg" alt="Playboy in Verkaufsverhandlungen (Foto: playboy.com)" width="254" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Playboy in Verkaufsverhandlungen (Foto: playboy.com)</p></div>
<p>Chicago/New York (pte/13.11.2009/10:55) &#8211; Der Playboy-Konzern um das gleichnamige traditionsreiche Männermagazin hat offenbar Verkaufsverhandlungen mit der US-Markenmanagementfirma Iconix Brand Group <a href="http://www.iconixbrand.com/" target="_blank">http://www.iconixbrand.com</a> aufgenommen. Angesichts eines immer tieferen Finanzlochs hatte das Unternehmen um Erotik-Guru Hugh Hefner bereits zu Jahresbeginn bekannt gegeben, über einen Verkauf nachzudenken (pressetext berichtete: <a href="http://pressetext.com/news/090219018/" target="_blank">http://pressetext.com/news/090219018/</a>). Die Börse reagierte mit einer Kursexplosion und bescherte Playboy-Investoren ein Plus von rund 42 Prozent.</p>
<p><strong>&#8220;Playboy von morgen kann nicht Playboy von heute sein&#8221;</strong></p>
<p>&#8220;Publikumszeitschriften haben an vielen Stellen strukturelle Probleme&#8221;, erklärt Volker Nickel, Sprecher des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) <a href="http://www.zaw.de/" target="_blank">http://www.zaw.de</a> , im Gespräch mit pressetext. Allein in Deutschland gebe es über 900 Titel im Bereich Publikumszeitschriften. &#8220;Dass das auf Dauer nicht gut gehen kann, ist vorgezeichnet&#8221;, meint der Experte. Die Magazinlandschaft befinde sich daher in einer gesellschaftlichen und redaktionellen bzw. inhaltlichen Weiterentwicklung.</p>
<p>&#8220;Der Playboy von morgen kann nicht mehr der Playboy von heute sein&#8221;, verdeutlicht Nickel gegenüber pressetext. Die Gesellschaft entwickle sich weiter, weshalb auch bei den Medien strukturelle Änderungen vorgenommen werden müssten. Gerade innerhalb der Zeitschriftenlandschaft werde zu viel Ähnliches produziert, die Titel müssten individueller werden. Mögliche Besitzerwechsel könnten den Magazinen neue Perspektiven bringen, die durchaus notwendig sein könnten.</p>
<p><strong>Marktwert gefallen</strong></p>
<p>Der mögliche Playboy-Bieter Iconix ist auf der Suche nach neuen Marken, um diese an Händler und Hersteller zu lizenzieren. Eine Playboy-Übernahme ist zum aktuellen Zeitpunkt aber noch nicht sicher. Wie Bloomberg unter Berufung auf Unternehmenskreise berichtet, hat Iconix vorerst die Finanzsituation des Medienkonzerns analysiert. Zuletzt war der Marktwert der 1953 gegründeten Marke auf rund 100 Mio. Dollar gefallen.</p>
<p><strong>Neues Jahreshoch</strong></p>
<p>Die Playboy-Aktie war im Jahresverlauf wegen rückläufiger Werbeeinnahmen und schrumpfender Leserzahlen immer weiter unter Druck geraten. Seit dem bisherigen Jahreshoch im März bei 3,10 Euro war der Titel um über 40 Prozent eingebrochen und pendelte zuletzt um 2,20 Euro.</p>
<p>Die Übernahmeverhandlungen ließen das Papier zeitweise um knapp 70 Prozent in die Höhe schnellen. Zu Redaktionsschluss dieser Meldung (10:35 Uhr) notiert die Aktie in Frankfurt mit einem Plus von 42,17 Prozent auf einem neuen Jahreshoch bei 3,27 Euro. Bisher ist allerdings noch unklar, wie hoch ein Iconix-Angebot für die Marke Playboy ausfallen könnte. Der Titel könnte daher vorerst noch orientierungslos bleiben. Die Aktie des Interessenten ist hingegen um 3,2 Prozent gefallen.</p>
<p>Aussender: <a href="http://pressetext.at/" target="_blank">pressetext.deutschland</a></span></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>A&amp;O Hostels: Sexistische Werbung erzürnt Gemüter</title>
		<link>http://www.hotdog-magazine.com/2009/11/10/ao-hostels-sexistische-werbung-erzurnt-gemuter/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 20:25:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beschwerden nehmen massiv zu &#8211; Positive Aufmerksamkeit bleibt aus

Hamburg/München (pte/10.11.2009/13:50) &#8211; Die Zahl der Beschwerden von Verbrauchern über sexistische oder gar gewaltverherrlichende Werbeanzeigen nehmen massiv zu und rufen immer mehr Branchenkritiker auf den Plan. Vor allem die jüngste Werbung der Hotelkette A&#38;O Hostels http://www.aohostels.com erzürnt die Gemüter. Um für die durchgehenden Öffnungszeiten zu werben, ließ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Beschwerden nehmen massiv zu &#8211; Positive Aufmerksamkeit bleibt aus</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span></p>
<div id="attachment_662" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/tanga_slip.jpg"><img class="size-full wp-image-662" title="tanga_slip" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/tanga_slip.jpg" alt="Werbung ruft Kritiker auf den Plan (Foto: aohostels.com)" width="300" height="212" /></a><p class="wp-caption-text">Werbung ruft Kritiker auf den Plan (Foto: aohostels.com)</p></div>
<p>Hamburg/München (pte/10.11.2009/13:50) &#8211; Die Zahl der Beschwerden von Verbrauchern über sexistische oder gar gewaltverherrlichende Werbeanzeigen nehmen massiv zu und rufen immer mehr Branchenkritiker auf den Plan. Vor allem die jüngste Werbung der Hotelkette A&amp;O Hostels <a href="http://www.aohostels.com/" target="_blank">http://www.aohostels.com</a> erzürnt die Gemüter. Um für die durchgehenden Öffnungszeiten zu werben, ließ die Firma auf Postkarten den Unterleib einer Frau im Bikini abbilden. In der Höhe des Schambereichs kann der neu mit der Kampagne anzusprechende Konsument dann die Aufschrift &#8220;24 h open&#8221; lesen. Zusätzlich verspricht der Bildrand &#8220;sexy Preise&#8221;. Laut Insidern verpufft die Wirkung der Anzeigen aber.</p>
<p><strong>Trend zu anzüglichen Slogans</strong></p>
<p>&#8220;Die Tendenz zu mehr oder weniger geschmacklosen Werbeaktionen ist alles andere als neu. Wie auch im Fall A&amp;O Hostels ist es einmal mehr der uralte Versuch, über einen Hingucker die Marke mit Leben zu füllen und Aufmerksamkeit zu erlangen. Der Schuss geht aber sehr häufig nach hinten los&#8221;, erläutert Marketingexpertin Anne M. Schüller von der gleichnamigen Münchner Beratungsgesellschaft <a href="http://www.anneschueller.de/" target="_blank">http://www.anneschueller.de</a> gegenüber pressetext. Laut der Fachfrau hat der Trend zu anzüglichen Slogans auch damit zu tun, dass Kampagnen sehr oft von Männern entworfen werden, die sich die Wirkung bei Zielgruppen zu wenig überlegen.</p>
<p>Diese Art von Werbekampagnen sind längst keine Einzelfälle mehr. Auch die Leipziger MTS GmbH, die Anhänger für Großflächenplakate verleiht, wirbt mit ähnlichen Slogans. So heißt es &#8220;Miet mich &#8211; benutz mich&#8221; in großer Schrift auf dem Plakat, unter dessen Lettern drei lasziv räkelnde, halbnackte Models in Minirock, Stiefel und BH abgebildet sind. Vertreter der Werbewirtschaft stehen der Entwicklung skeptisch gegenüber, was sich mit Blick auf die Zahl der Beschwerden zeigt. Allein im ersten Halbjahr 2009 stieg diese im Vergleich zum Vorjahr beim Deutschen Werberat um rund 25 Prozent. 147 Kampagnen wurden kritisch hinterfragt.</p>
<p><strong>Sexistische Werbung verfehlt oft Intention</strong></p>
<p>Obwohl den Beschwerden 39 Mal zugestimmt wurde und der Werberat gleich fünf Mal zum Mittel der Rüge greifen musste, verfehlen die umstrittenen Anzeigen oft ihr eigentliches Ziel. Der Grundsatz, dass Wirbel um Kampagnen selbst uneinsichtige Unternehmen zur Vernunft leitet, scheint bei MTS-Geschäftsführer Marten Tausch hingegen nicht zu gelten. Die Aktion sei durchaus zielführend, denn schließlich biete man das Motiv auch mit &#8220;normal bekleideten&#8221; Frauen gerne als Abzug an und wolle den Absatz bei Männern als Zielgruppe steigern. Dabei erzielen erotische Werbungen nur minimal höhere Aufmerksamkeit, zeigen aktuelle Studien.</p>
<p><strong>Wirtschaftskrise längst nicht alleinige Erklärung</strong></p>
<p>Darin, dass die aktuelle Wirtschaftskrise viele Unternehmen zunehmend offensiver mit ihren Botschaften umgehen lässt, stimmen Werbeexperten nicht vollends überein. Dies sei zwar ein gewichtiger Grund. Andererseits werde jedoch auch der Kampf um die Aufmerksamkeit stets größer, zitiert der Spiegel Franz-Rudolf Esch, Marketingprofessor an der Universität Gießen. Das Problem, dass die positiv verstärkte Aufmerksamkeit in vielen Fällen nicht eintritt, hätten viele Unternehmen noch nicht erkannt oder ignorieren es bewusst. Schüller weist auch darauf hin, dass es für Männer und Frauen oft frustrierend ist, sich mit einem Model zu vergleichen.</p>
<p><a href="http://pressetext.de/" target="_blank"><img border="0" alt="" align="right" /></a><br />
Aussender: <a href="http://pressetext.de/" target="_blank">pressetext.deutschland</a><br />
Redakteur:                        Florian Fügemann </span></span></p>
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		<title>Fettsucht verdoppelt Multiple-Sklerose-Risiko</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 09:37:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pubertät spielt wichtige Rolle bei Entstehung der Krankheit

Boston (pte/09.11.2009/10:00) &#8211; Wer als Teenager an Fettsucht leidet, der ist als Erwachsener einem erhöhten Multiple-Sklerose-Risiko ausgesetzt. Zu diesem Schluss kommen Forscher der Harvard School of Public Health http://www.hsph.harvard.edu . Eine Studie, die 238.000 Frauen 40 Jahre lang begleitete, ergab, dass jene, die mit 18 fettsüchtig waren, über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Pubertät spielt wichtige Rolle bei Entstehung der Krankheit</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span></p>
<div id="attachment_625" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><a href="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/multiple_sklerose.jpg"><img class="size-full wp-image-625" title="multiple_sklerose" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/multiple_sklerose.jpg" alt="Pubertät: Entscheidende Rolle für MS-Risiko (Foto: pixelio.de/Stephanie Hofschlaeger)" width="280" height="223" /></a><p class="wp-caption-text">Pubertät: Entscheidende Rolle für MS-Risiko (Foto: pixelio.de/Stephanie Hofschlaeger)</p></div>
<p>Boston (pte/09.11.2009/10:00) &#8211; Wer als Teenager an Fettsucht leidet, der ist als Erwachsener einem erhöhten Multiple-Sklerose-Risiko ausgesetzt. Zu diesem Schluss kommen Forscher der Harvard School of Public Health <a href="http://www.hsph.harvard.edu/" target="_blank">http://www.hsph.harvard.edu</a> . Eine Studie, die 238.000 Frauen 40 Jahre lang begleitete, ergab, dass jene, die mit 18 fettsüchtig waren, über ein doppelt so hohes Risiko verfügten, an Multipler Sklerose zu erkranken. Das Gewicht als Kind oder Erwachsener spielten laut der in Neurology veröffentlichten Ergebnisse jedoch keine Rolle.</p>
<p>Das Team um Kassandra Munger wertete die Daten von Krankenschwestern aus, die an einer groß angelegten Studie zu Ernährung, Lebensstil und Gesundheit teilnahmen. Innerhalb der Laufzeit wurde bei 593 Frauen Multiple Sklerose diagnostiziert. Die Wissenschaftler verglichen das Risiko einer Erkrankung mit dem BMI im Alter von 18 Jahren.</p>
<p><strong>Rauchen und Sport beeinflussen erhöhtes MS-Risiko nicht</strong></p>
<p>Die Teilnehmerinnen wurden auch gebeten ihr Gewicht mit Diagrammen im Alter von fünf, zehn und 20 Jahren darzustellen. Es zeigte sich, dass Frauen, die mit 18 Jahren einen BMI von 30 oder mehr hatten, über ein doppelt so hohes Risiko verfügten. Die Ergebnisse blieben gleich, auch als Faktoren wie Rauchen und Sport berücksichtigt wurden.</p>
<p>Frauen, die mit 20 mehr gewogen hatten, verfügten ebenfalls über ein fast doppelt so hohes MS-Risiko. Frühere Studien haben hohe Vitamin-D-Werte mit einem verringerten Risiko in Verbindung gebracht. Die Wissenschaftler betonen laut BBC, dass Fettsucht mit niedrigen Werten dieses Vitamins in Zusammenhang steht. Sie nehmen an, dass Fettgewebe Substanzen produziert, die das Immunsystem beeinflussen. Auch damit könnte eine Verbindung zu einer möglichen Erkrankung hergestellt sein.</p>
<p><strong>Vergleich mit Vitamin-Werten gefordert</strong></p>
<p>Weitere Studien sollten eine Bestätigung für diese Annahme bei Männern und Menschen verschiedener ethnischer Gruppen untersuchen und einen Vergleich mit den Vitamin-Werten herstellen. Munger betonte, dass viele Studien darauf hinwiesen, dass die Pubertät bei der Entstehung der Krankheit eine wichtige Rolle spielen könnte. Die aktuellen Forschungsergebnisse stimmten mit diesen Annahmen überein. (Ende)</p>
<p><a href="http://pressetext.at/" target="_blank"><img border="0" alt="" align="right" /></a><br />
Aussender: <a href="http://pressetext.at/" target="_blank">pressetext.austria</a></span></span></p>
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		<title>Künstliche Befruchtung: Einfrieren von Eizellen erfolgreich!</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 09:21:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[HOPE Registry analysiert Ergebnisse standardisiert

Atlanta (pte/27.10.2009/10:00) &#8211; Das Einfrieren von Eizellen wird für Frauen, die ihre Familienplanung hinausschieben wollen oder müssen, zu einer immer attraktiveren Alternative. Zu diesem Ergebnis ist die erste systematische Beobachtung der Erfolgsraten bei künstlicher Befruchtung mit wieder aufgetauten Eizellen gekommen. Diese Erkenntnisse beruhen auf dem ersten Jahr der Human Oocyte Preservation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>HOPE Registry analysiert Ergebnisse standardisiert</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span></p>
<div id="attachment_500" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/künstliche_befruchtung.jpg"><img class="size-full wp-image-500" title="künstliche_befruchtung" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/künstliche_befruchtung.jpg" alt="Die Erfolgsquote der Methode liegt bei 65 Prozent (Foto: pixelio.de/alt_f4)" width="240" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Die Erfolgsquote der Methode liegt bei 65 Prozent (Foto: pixelio.de/alt_f4)</p></div>
<p>Atlanta (pte/27.10.2009/10:00) &#8211; Das Einfrieren von Eizellen wird für Frauen, die ihre Familienplanung hinausschieben wollen oder müssen, zu einer immer attraktiveren Alternative. Zu diesem Ergebnis ist die erste systematische Beobachtung der Erfolgsraten bei künstlicher Befruchtung mit wieder aufgetauten Eizellen gekommen. Diese Erkenntnisse beruhen auf dem ersten Jahr der Human Oocyte Preservation Experience (HOPE) Registry, die die Ergebnisse fünf Jahre lang analysiert.</p>
<p>Dabei handelt es sich, wie Zsolt Peter Nagy von Reproductive Biology Associates <a href="http://rba-online.com/ivf" target="_blank">http://rba-online.com/ivf</a> betont, um die erste Registrierung, die Ergebnisse standardisiert sammelt und nicht nur sporadische Berichte über Einzelfälle. Von den 115 Zyklen, die verzeichnet sind, überlebten rund 90 Prozent der aufgetauten Eizellen das Einfrieren. Bei dem erfolgreichsten Verfahren wurden 65 Prozent der Frauen schwanger. Die Eizellen werden bei dieser Methode sehr rasch eingefroren. Diese Anzahl von Schwangerschaften entspricht in etwa jener bei nicht eingefrorenen Eizellen.</p>
<p>Nagy räumt laut NewScientist ein, dass die sorgfältige Auswahl der Patienten und der Spenderinnen der Eizellen die Erfolgsraten erhöht haben könnten. Keine der Eizellen war mehr als zwei Jahre eingefroren und die meisten stammten von jungen Frauen. Der Wissenschaftler präsentierte die aktuellen Ergebnisse auf dem Jahrestreffen der American Society for Reproductive Medicine <a href="http://www.asrm.org/" target="_blank">http://www.asrm.org</a> . Die ARSM bleibt jedoch bei ihrem Rat, dass gesunde Frauen sich nicht auf das Einfrieren von Eizellen verlassen sollten.</p>
<p>Quelle: <a href="http://pressetext.at/" target="_blank">pressetext.austria</a></span></span></p>
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		<title>Mitleid!</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 08:55:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LISA</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lindsay Lohan ich helf Dir wieder auf die Beine! Das Leben hat&#8217;s Dir nicht einfachgemacht. So Jung und soviel Erfolg. Jedermann wartet nur auf einen weiteren Absturz um sagen zu können, &#8220;Ich hab&#8217;s ja gewusst.&#8221; Ich aber stehe zu Dir, verstehe und respektiere Dich und glaube an Dich. Wenn du Unterstützung brauchst sag mir Bescheid [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_301" class="wp-caption alignleft" style="width: 394px"><img class="size-full wp-image-301" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/lindsay-lohan.jpg" alt="lindsay-lohan" width="384" height="510" /><p class="wp-caption-text">So wollen wir Dich sehen!</p></div>
<p>Lindsay Lohan ich helf Dir wieder auf die Beine! Das Leben hat&#8217;s Dir nicht einfachgemacht. So Jung und soviel Erfolg. Jedermann wartet nur auf einen weiteren Absturz um sagen zu können, &#8220;Ich hab&#8217;s ja gewusst.&#8221; Ich aber stehe zu Dir, verstehe und respektiere Dich und glaube an Dich. Wenn du Unterstützung brauchst sag mir Bescheid ich wäre auch gerade wieder Single.</p>
<p>Woran liegt es das so viele Junge Stars und Prominente die Kurve für ein normales Leben Abseits der Scheinwerfer nicht schaffen. Gut bei Paris ist es eine andere Sache bei Ihr verschwimmen Geschäft und Privat. Oder  kennt Sie das Wort &#8220;Privat&#8221; gar nicht? &#8220;Eine Nacht in Paris&#8221; und andere Werke zeigen wie sehr es Paris Hilton in die Öffentlichkeit drängt. Ist Sie wirklich die Person die Sie vorgibt zu sein oder ist es so wie Sie zu &#8220;Pink&#8221; als Rechtfertigung zu deren Song &#8220;Stubid Girl&#8221; sagte: &#8220;Ich bin nicht so blöd wie ich tue, das Image ist mein Geschäft&#8221;.</p>
<p>Also gehören Partys ohne Ende, Drogen und Alkohol ohne Höschen zur Imagebildung der neuen Genaration von Nachwuchs Stars. Dann kann sich die &#8220;Batty Ford Klinik &#8221; ja freuen, die Patienten werden ihr sicher nicht ausgehen.</p>
<div id="attachment_302" class="wp-caption alignright" style="width: 217px"><img class="size-medium wp-image-302" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/britney_spears-207x300.jpg" alt="britney_spears" width="207" height="300" /><p class="wp-caption-text">Unsere Britney, herrlich sexy und schön!</p></div>
<p><strong>Btritney Spears</strong>, eigentlich ein nettes Mädel, torkeld verloren auf der Bühne herum, rasiert sich den Kopf und holt sich einen Background Tänzer nach dem anderen ins Bett. Ach ja, ebenfalls Party ohne Höschen. Die Spanner Websit&#8217;s freut&#8217;s.</p>
<p>Bei wenn liegt die Verantwortung wenn diese &#8220;Kinder&#8221; austicken? Bei den Eltern, bei den Managern oder bei uns die nichts lieber hören wenn eine von den Gören aus der Rolle fällt? Wir die wir einen Bild von einen besoffenen Star einen unglaublichen Wert für die Boulevard  Presse verschaffen. Wenn wir nicht so neugierig wären auf jeden Aspekt des Privatlebens von Stars hätten Papparazi ein schweres Los.</p>
<div id="attachment_303" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-303" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/paris_hilton-300x225.jpg" alt="paris_hilton" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Paris Hilton eben, aber mit Höschen!</p></div>
<p>Warum geben wir uns nicht mit Nachrichten, Bildern und Videos von Stars zufrieden in denen Sie gut Aussehen und lassen sie Zuhause in Ruhe! Ausgenommen natürlich von Paris Hilton, denn das ist ja Ihr Job.</p>
<p>Wie gesagt Lindsay ich glaub an Dich!</p>
<p>DEINE LISA</p>
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		<title>Wonder Woman</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 19:40:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LISA</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sie werden älter und immer Schöner. Die weiblichen Filmstars von Heute bekommen Rollen in einem Alter mit dem man vor 20 Jahren zu alten Eisen gehörte. Meine Mutter zum Beispiel sieht Heute mit Sechzig jünger aus als damals mit Vierzig. Na gut, Heute ist das Kopftuch und die Kleiderschürtze nicht mehr in, damals Ja.
Heute zieht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie werden älter und immer Schöner. Die weiblichen Filmstars von Heute bekommen Rollen in einem Alter mit dem man vor 20 Jahren zu alten Eisen gehörte. Meine Mutter zum Beispiel sieht Heute mit Sechzig jünger aus als damals mit Vierzig. Na gut, Heute ist das Kopftuch und die Kleiderschürtze nicht mehr in, damals Ja.</p>
<p><a href="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/cate-blanchett-sexy.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-120" title="cate-blanchett-sexy" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/cate-blanchett-sexy-300x232.jpg" alt="cate-blanchett-sexy" width="300" height="232" /></a>Heute zieht <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Daryl_Hannah" target="_blank">Daryl Hannah</a> mit 48 in &#8220;Kill Bill&#8221; eine Mörder aber Sexy Show ab. Oder auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Angelina_Jolie" target="_blank">Angelina Jolie</a>, mit oder ohne Brad sieht Sie auch mit, (okay erst 36) auf der Motorhaube und Designerkleid im Film &#8220;Wandet&#8221; absulut heiß aus. Was, außer natürlich Schönheits Op&#8217;s und Kiloweise Schminke, macht diese Ladys auch im fortgeschrittenen Alter so begehrenswert?</p>
<p>Sie machen Ihren Job, haben Stress und nahezu kein Privatleben, das trifft im Grunde<a href="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/Angelina-Jolie.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-122" title="Angelina Jolie" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/Angelina-Jolie-300x240.jpg" alt="Angelina Jolie" width="300" height="240" /></a> auf fast jede Frau ob Star oder nicht zu. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cate_Blanchett" target="_blank">Cate Blanchett</a> bekommt mit 39 bessere Rollen als Ihre jüngere Konkurrenz die meist als Aufputz für die Hauptrolle verkommen. Ist es wirklich das Aussehen oder das Charisma das die Granddamen von Hollywood so Verführerisch wirken lassen oder eine Mischung aus beiden? Es gibt jede Menge Beispiele für diese Entwicklung, sieh dich doch in deinem Bekanntenkreis mal um. Ich Wette da gibts mindesten 10 Damen denen du Ihr Alter nicht zutraust.</p>
<p><a href="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/Daryl-Hannah.jpg"><img class="size-medium wp-image-121 alignleft" title="Daryl-Hannah" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/Daryl-Hannah-300x225.jpg" alt="Daryl-Hannah" width="300" height="225" /></a>Ich Denke es liegt an den neuen Lebensumständen, an der Emanzipation (Dank an Alice Schwarzer). Wir Frauen Arbeiten nicht mehr von Früh bis spät am Felde und in der Küche und kümmern uns nebenbei um durchnittlich 3,5 Kinder. Das Sprichwort:&#8221; Eine Frau wird älter ein Mann hingegen reifer&#8221; trifft bald nicht mehr zu.</p>
<p>Also Ladys mein Appel für alle über 40jährige: &#8220;Hab Mut sei Schön sei Sexy und sucht Euch einen jüngeren.</p>
<p>Mehr Hollywood Grazien <a href="http://picasaweb.google.com/hotdog.magazine/" target="_blank"><strong>HIER</strong></a>!</p>
<p>Geschrieben von LISA (42)</p>
<p><em><span style="color: #993300;"> </span></em></p>
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		<title>Die Pornoindustrie</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 11:48:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RELI</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Pornoindustrie lebt! Jede Woche kommen neue Produktionen dazu. Eigentlich ein Wunder da die Handlung eigentlich nur Nebensache ist und somit immer das gleiche geboten wird. Das einzige das sich ändert sind die Darsteller und die Location. Im Grunde sind da zwei bis 10&#8230;.. Personen die der Fleischlichen Lust frönen. Ist die Lust der Porno [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Pornoindustrie lebt!<img class="size-full wp-image-44 alignleft" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/spritz-mir-ins-gesicht.jpg" alt="spritz mir ins gesicht" width="400" height="327" /> Jede Woche kommen neue Produktionen dazu. Eigentlich ein Wunder da die Handlung eigentlich nur Nebensache ist und somit immer das gleiche geboten wird. Das einzige das sich ändert sind die Darsteller und die Location. Im Grunde sind da zwei bis 10&#8230;.. Personen die der Fleischlichen Lust frönen. Ist die Lust der Porno Fans wirklich so einfach zu befriedigen das es reicht die immergleiche Abfolge von Stellungen und das obligatorische Ende mit Gesichtscreme tausendmal zu wiederholen?</p>
<p>Hat man Fernsehen über Satelit kam man dazu noch von hunderten Telefonnummern mit &#8220;Heißer Liebe&#8221; Erleichterung erwarten. Wieviele nutzen wirklich das Angebot von Telefonsex Nummern das anscheinend alle Anbieter davon Profitieren können. Und was wird sich dieser Industriezweig einfallen lassen wenn dieses Thema bis zum letzten ausgeschlachtet sind und es keine Nachfrage nach &#8220;NEUEN&#8221; Werken mehr gibt. Oder muß sich der Sexmarkt darüber keine Sorgen machen?</p>
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