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	<title>THE HOTDOG MAGAZINE &#187; facebook</title>
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	<description>DEINE NEWS, DEINE MEINUNG, DEINE ARTIKEL!</description>
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		<title>Facebook hat ein Problem mit Toten</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 10:23:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Sensibler Umgang mit Verstorbenen-Profilen wird zur  Herausforderung

Palo  Alto/Hamburg (pte/19.07.2010/11:19) &#8211; Tote bringen das Social Web an seine Grenzen.  Facebook hat bis heute kein probates Mittel im Umgang mit Nutzerprofilen  von Verstorbenen gefunden. Das Problem nimmt mit der steigenden  Userzahl an Fahrt auf. Denn umso mehr Nutzer die Seite hat, desto [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Sensibler Umgang mit Verstorbenen-Profilen wird zur  Herausforderung</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span></p>
<div id="attachment_2030" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a href="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/gedenkstätte.jpg"><img class="size-full wp-image-2030" title="gedenkstätte" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/gedenkstätte.jpg" alt="Trauer: Social Networks als alternative Gedenkstätte (Foto: aboutpixel.de/Konstantin  Gastmann)" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Trauer: Social Networks als alternative Gedenkstätte (Foto: aboutpixel.de/Konstantin  Gastmann)</p></div>
<p>Palo  Alto/Hamburg (pte/19.07.2010/11:19) &#8211; Tote bringen das Social Web an seine Grenzen.  Facebook hat bis heute kein probates Mittel im Umgang mit Nutzerprofilen  von Verstorbenen gefunden. Das Problem nimmt mit der steigenden  Userzahl an Fahrt auf. Denn umso mehr Nutzer die Seite hat, desto mehr  Profile von Toten gibt es. Das führt wiederum zu unangenehmen  Nebenerscheinungen, etwa dass Facebook bereits Verstorbene anderen noch  immer als &#8220;Freunde&#8221; vorschlägt.</p>
<p>Der Algorithmus ist nicht in der  Lage, Tote von Lebenden zu unterscheiden. Bisher hat Facebook deshalb  in der Regel die betreffenden Profile gelöscht, wenn von außen der  Hinweis kam, dass ein Nutzer verstorben ist.</p>
<p><strong>Community will  mehr</strong></p>
<p>Mittlerweile gibt sich die Community aber nicht mehr mit  dem bloßen Entfernen von Nutzerprofilen zufrieden. Immer mehr wünschen  sich, dass Profile als eine Art Gedenktafel oder Kondolenzbuch online  bleiben. Facebook hat damit seine Probleme. Phrasen wie &#8220;RIP&#8221; oder &#8220;Du  fehlst mir&#8221; richtig zuzuordnen, sei eine große Herausforderung, so  Facebook-Sprecherin Meredith Chin gegenüber der New York Times. Nicht  immer verbirgt sich dahinter tatsächlich ein Verstorbener.</p>
<p>Das  Business-Netzwerk LinkedIn versucht bereits einen &#8220;differenzierten  Umgang&#8221; mit Verstorbenen. &#8220;Sofern wir erfahren, dass ein Nutzer  verstorben ist, können wir das Andenken an das Benutzerkonto bewahren&#8221;,  erklärt ein LinkedIn-Sprecher auf Nachfrage von pressetext. &#8220;In diesen  Fällen können wir den Zugriff auf das Nutzerprofil einschränken und die  Nachrichtenfunktion entfernen.&#8221; LinkedIn löscht Benutzerkonten, wenn  eine formelle Anfrage der nächsten Angehörigen oder eine andere  rechtsmäßige juristische Aufforderung erfolgt.</p>
<p><strong>Risikofaktor  Spaß</strong></p>
<p>Abseits dessen stellt der Humor mancher User eine  zusätzliche Herausforderung dar. So haben User schon Freunde als tot  gemeldet, die sich bester Gesundheit erfreuten. Legt Facebook dann ein  Profil still, ist es für den Betreffenden zusätzlich umständlich, seinen  Account zurückzubekommen.</p>
<p>Aber auch die Kondolenzoption birgt  Risiken. Es besteht immer die Gefahr, dass sich Nutzer früher oder  später einen Spaß daraus machen, den Verstorbenen zu verunglimpfen oder  Dinge preiszugeben, die dieser vielleicht sprichwörtlich gerne mit ins  Grab genommen hätte.</p>
<p><a href="http://pressetext.de/" target="_blank"><img src="http://img.pte.at/logos/00002-02653.gif" border="0" alt="" align="right" /></a><br />
Aussender: <a href="http://pressetext.de/" target="_blank">pressetext.deutschland</a><br />
Redakteur:                        Claudia Zettel </span></span></p>
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		<title>Facebook schützt nicht vor Einsamkeit</title>
		<link>http://www.hotdog-magazine.com/2010/07/04/facebook-schutzt-nicht-vor-einsamkeit/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 15:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft/Forschung]]></category>
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		<description><![CDATA[Oberflächlichkeit als Falle für Menschen mit  Kontaktschwierigkeiten

Tucson/Wien (pte/03.07.2010/06:10)  &#8211; Social Networks helfen nicht dabei, enge Freundschaften zu schließen.  Im Gegenteil, sie können Menschen in Einsamkeit, Schlaflosigkeit oder  Stress treiben, sagen Forscher der University of Arizona http://www.arizona.edu . Schuld daran sei die häufig zu beobachtende Oberflächlichkeit des  Kontakts mit der Vielzahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Oberflächlichkeit als Falle für Menschen mit  Kontaktschwierigkeiten</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span></p>
<div id="attachment_1933" class="wp-caption alignleft" style="width: 229px"><a href="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/facebook.freunde.jpg"><img class="size-full wp-image-1933" title="facebook.freunde" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/facebook.freunde.jpg" alt="Facebook-Freunde garantieren nicht soziale Einbindung (Foto: aboutpixel.de/Martina)" width="219" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Facebook-Freunde garantieren nicht soziale Einbindung (Foto: aboutpixel.de/Martina)</p></div>
<p>Tucson/Wien (pte/03.07.2010/06:10)  &#8211; Social Networks helfen nicht dabei, enge Freundschaften zu schließen.  Im Gegenteil, sie können Menschen in Einsamkeit, Schlaflosigkeit oder  Stress treiben, sagen Forscher der University of Arizona <a href="http://www.arizona.edu/" target="_blank">http://www.arizona.edu</a> . Schuld daran sei die häufig zu beobachtende Oberflächlichkeit des  Kontakts mit der Vielzahl an gesammelten &#8220;Freunden&#8221;. Diese rufe bei  manchen Menschen Distanzgefühlen hervor, ermittelten die Forscher in  einer Studie.</p>
<p><strong>Abgewertete Freundschaft</strong></p>
<p>Dass Facebook und Twitter den Begriff der Freundschaft verändert  haben, sieht auch der Wiener Psychotherapeut Raphael Bonelli <a href="http://www.bonelli.info/" target="_blank">http://www.bonelli.info</a> . &#8220;War sie ursprünglich ein &#8216;dem anderen Gutes wollen&#8217;, so bedeutet sie  im Internet oft, dass man andere über die aktuelle Befindlichkeit  informiert, Nachrichten eines anderen abonniert und Teilnahme zeigt.&#8221;  Seien Social-Networks-Kontakte Freundschaften, so höchstens deren  oberflächlichste Form. Die weit verbreitete Mitteilung von Belanglosem  senke zudem die Aufmerksamkeit erheblich.</p>
<p>Im Widerspruch dazu steht freilich die durchschlagende Beliebtheit  der Netzwerke. Für Bonelli ist diese ein Zeichen der Sehnsucht vieler,  wahrgenommen zu werden, sowie auch des Narzissmus. &#8220;Jeder will gerne  viele Freunde haben und sich anderen mitteilen.&#8221; Gerade das  Freundschaft-Schließen per Mausklick könne aber zum Problem werden,  sobald die Jagd nach möglichst vielen Kontakten Überhand nimmt.  &#8220;Technisch ist es möglich, 500 oder mehr Facebook-Freunde zu besitzen.  Über eine gute soziale Vernetzung sagt das aber wenig aus.&#8221;</p>
<p><strong>Gelingen des realen Lebens wichtig</strong></p>
<p>Grundsätzlich sind soziale Netzwerke neutral zu bewerten, betont der  Experte. &#8220;Sie helfen, einen bestehenden Kontakt aufrecht zu erhalten.  Wer eine Freundschaft über Facebook schließt, bleibt aber oft auf dieser  Ebene, ohne jemals in realen Kontakt zu treten.&#8221; Speziell Menschen mit  Sozialphobien können oft nur anonym über Facebook kommunizieren, während  es außerhalb nicht klappt. &#8220;Wer sonst ein gelungenes Leben führt, wird  auch mit dem Internet gut zurecht kommen. Wird das Medium als Kriterium  für gelungenes Leben, gibt es ein Problem.&#8221;</p>
<p>Um die Vorteile der sozialen Netzwerke bestmöglich zu nutzen, rät  der Psychotherapeut, sie mit Maß einzusetzen. &#8220;Zielführend ist sicher  die Überlegung, wofür man sie nutzen will und was das Ziel ist.  Online-Medien taugen nur sehr bedingt dazu, gemeinsam ein Bier zu  trinken.&#8221;</p>
<p><strong>Einsamkeit beruht auf Wahrnehmung</strong></p>
<p>Die US-Studie liefert einen Hinweis dafür, warum manche Menschen  trotz vieler Kontakte einsam sind. &#8220;Einsamkeit beruht auf sehr  subjektiver Wahrnehmung. Die gleiche Situation kann von einsamen  Menschen als Problem wahrgenommen werden, von anderen jedoch nicht&#8221;,  berichten die Forscher in der Zeitschrift &#8220;Health Communications&#8221;.  Einsamkeit ist laut ihrer Definition der Unterschied zwischen dem Niveau  an Sozialkontakten, das ein Mensch erreicht hat und dem, das er  ersehnt.</p>
<p><a href="http://pressetext.at/" target="_blank"><img src="http://img.pte.at/logos/00002-01746.gif" border="0" alt="" align="right" /></a><br />
Aussender: <a href="http://pressetext.at/" target="_blank">pressetext.austria</a><br />
Redakteur:                        Johannes Pernsteiner </span></span></p>
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		<title>Facebook liefert Beweise in Scheidungsfällen</title>
		<link>http://www.hotdog-magazine.com/2010/06/30/facebook-liefert-beweise-in-scheidungsfallen/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 08:43:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[anwälte]]></category>
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		<description><![CDATA[Anwälte gehen im Netzwerk auf Informationssuche 

Chicago/Wien (pte/29.06.2010/13:45) &#8211; Facebook entwickelt sich zu einer wichtigen Beweisquelle in Scheidungsfällen. Anwälte suchen zunehmend in Social Networks nach brauchbaren Informationen, die sie vor Gericht gegen die Kontrahentenseite vorbringen können. Die hohe Bereitschaft der Nutzer, detaillierte persönliche Infos online preiszugeben, wird heute bereits von dem meisten Scheidungsanwälten ausgenutzt.
Laut American [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Anwälte gehen im Netzwerk auf Informationssuche </strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span></p>
<div id="attachment_1913" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/scheidungsfälle.jpg"><img class="size-full wp-image-1913" title="scheidungsfälle" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/scheidungsfälle.jpg" alt="Gehen Eheleute vor Gericht, kommt Facebook ins Spiel (Foto: aboutpixel.de/Michael Grabscheit)" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Gehen Eheleute vor Gericht, kommt Facebook ins Spiel (Foto: aboutpixel.de/Michael Grabscheit)</p></div>
<p>Chicago/Wien (pte/29.06.2010/13:45) &#8211; Facebook entwickelt sich zu einer wichtigen Beweisquelle in Scheidungsfällen. Anwälte suchen zunehmend in Social Networks nach brauchbaren Informationen, die sie vor Gericht gegen die Kontrahentenseite vorbringen können. Die hohe Bereitschaft der Nutzer, detaillierte persönliche Infos online preiszugeben, wird heute bereits von dem meisten Scheidungsanwälten ausgenutzt.</span></span></p>
<p>Laut American Academy of Matrimonial Lawyers <a href="http://www.aaml.org/" target="_blank">http://www.aaml.org</a> haben 81 Prozent der Anwälte schon mit Beweismitteln aus Social Networks zu tun gehabt. Dazu zählen neben Facebook auch Twitter und YouTube. Darüber hinaus gibt es Berichte aus Großbritannien, wonach allein das Wort &#8220;Facebook&#8221; im vergangenen Jahr in rund 20 Prozent aller Fälle vorgekommen ist.</p>
<p><strong>Facebook als Auslöser</strong></p>
<p>Der Trend, dass Anwälte Informationen aus Social Networks beziehen, ist auch hierzulande zu beobachten, wie Rechtsanwältin Bettina Windisch-Altieri <a href="http://www.windischlaw.com/" target="_blank">http://www.windischlaw.com</a> im pressetext-Interview bestätigt. &#8220;Auslöser für Trennung und Scheidung sind oft auch über Facebook aufgedeckte Bekanntschaften und Affären. Vor allem seit Facebook Ende 2009 seine Privatsphäre-Einstellungen für alle User geändert hat, sind weit mehr Informationen öffentlich zugänglich als vorher&#8221;, sagt Windisch-Altieri. Viele Informationen sind jetzt aufgrund der Voreinstellung für jeden offen einsehbar. Viele User verabsäumen es, die Einstellungen nachzuprüfen und auf &#8220;privat&#8221; zu ändern.</p>
<p>&#8220;Öffentliche Informationen sind für jeden zugänglich. Die Verwendung solcher Informationen in Gerichtsverfahren ist daher erlaubt&#8221;, erklärt die Anwältin. &#8220;Jedoch unterliegen auch diese der Beweiswürdigung durch das Gericht. Der Wert solcher &#8220;Beweise&#8221; ist daher jeweils im Einzelfall festzustellen.&#8221;</p>
<p><strong>Partyfotos und Fanseiten-Einträge besonders heikel </strong></p>
<p>Vorsicht ist laut Windisch-Altieri insbesondere bei Fotos, Status-Meldungen sowie Einträgen auf Fanseiten und einer Pinwand geboten. &#8221; Angaben auf Fanseiten sind nachträglich vom Betreffenden nicht mehr zu ändern oder zu löschen. Status-Meldungen geben Aufschluss, wo eine Person wann und vor allem mit wem sie dort war. Ein launiges Party-Bild in den Armen einer/s Anderen können da verhängnisvoll werden&#8221;, warnt die Anwältin.</p>
<p>Wenngleich in nahezu allen Netzwerken nach Beweisen gesucht wird, ist Facebook der unangefochtene Spitzenreiter. Auf dem Social Network gehen die Leute am großzügigsten mit ihren Daten um und teilen am meisten über ihr persönliches Leben mit.</p>
<p><a href="http://pressetext.at/" target="_blank"><img src="http://img.pte.at/logos/00002-01746.gif" border="0" alt="" align="right" /></a><br />
Aussender: <a href="http://pressetext.at/" target="_blank">pressetext.austria</a><br />
Redakteur:                        Claudia Zettel</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zuckerberg: Facebook kommt auf eine Mrd. Nutzer</title>
		<link>http://www.hotdog-magazine.com/2010/06/24/zuckerberg-facebook-kommt-auf-eine-mrd-nutzer/</link>
		<comments>http://www.hotdog-magazine.com/2010/06/24/zuckerberg-facebook-kommt-auf-eine-mrd-nutzer/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 12:20:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[russland]]></category>

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		<description><![CDATA[Russland, Japan, Korea und China leisten noch  Widerstand
Cannes (pte/24.06.2010/11:45)  &#8211; Facebook-Gründer Mark Zuckerberg zeigt sich fest davon überzeugt,  dass sein Netzwerk die Marke von einer Mrd. Nutzer erreichen wird. Im  Rahmen des Cannes Lions Festivals sprach Zuckerberg über die Zukunft von  Facebook. &#8220;Wenn wir erfolgreich weitermachen, gibt es eine gute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Russland, Japan, Korea und China leisten noch  Widerstand</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span>Cannes (pte/24.06.2010/11:45)  &#8211; Facebook-Gründer Mark Zuckerberg zeigt sich fest davon überzeugt,  dass sein Netzwerk die Marke von einer Mrd. Nutzer erreichen wird. Im  Rahmen des Cannes Lions Festivals sprach Zuckerberg über die Zukunft von  Facebook. &#8220;Wenn wir erfolgreich weitermachen, gibt es eine gute Chance,  dass wir es auf eine Mrd. User bringen &#8211; es wird interessant zu sehen  sein, wie sich das umsetzen lässt.&#8221; Zuckerberg räumte jedoch auch ein,  dass es in diesem Jahr wohl noch nichts mit der Milliarde werden wird.</p>
<p>Zurzeit liegt das Social Network bei rund 500 Mio. Usern weltweit.  Facebook dominiert inzwischen in den meisten Ländern und drängt  regionale Netzwerke immer mehr zurück (pressetext berichtete: <a href="http://www.pressetext.com/news/100615004/" target="_blank">http://www.pressetext.com/news/100615004/</a>).</p>
<p><strong>Widerstand in Asien</strong></p>
<p>Nur noch einige wenige Bastionen sind übrig geblieben, die sich  gegen den internationalen Facebook-Trend stellen. Russland, Japan, Korea  und China leisten Widerstand, dort dominieren nach wie vor andere  Social Networks. Allerdings wächst Facebook auch in diesen Ländern, wenn  auch langsamer. &#8220;Wir liegen jetzt bei nur noch vier Nationen, wo wir  nicht das führende Social Network sind&#8221;, freute sich Zuckerberg vor dem  Publikum in Cannes.</p>
<p>Der Plattform-Gründer meint auch zu wissen, wann der Punkt zum  explosiven Wachstum erreicht wird. Das sei daran zu erkennen, wer sich  mit wem befreundet. Wenn Facebook in einem Land neu startet, entstehen  die Freundschaftsbeziehungen zunächst vorwiegend mit ausländischen  Nutzern. Wenn sich dann die Beziehungen zwischen den Einheimischen  entwickeln und die Verbindungen zu den ausländischen Nutzern  übersteigen, sei klar, dass ein Meilenstein erreicht wurde, so  Zuckerberg.</p>
<p><strong>Börsegang</strong></p>
<p>Der Facebook-Chef gestand auch ein, dass ein Börsegang des  Unternehmens für die Zukunft nicht ausgeschlossen sei. Allerdings komme  das in nähere Zukunft nicht infrage. Auch die viel diskutierten  Datenschutzfragen sprach Zuckerberg an und berief sich ein weiteres Mal  darauf, dass sich die Einstellung der User zu solchen Themen in den  vergangenen Jahren stark verändert habe. &#8220;Vor sechs Jahren wollten die  meisten Leute noch überhaupt keine Information über sich selbst im Web  sehen.&#8221;</p>
<p><a href="http://pressetext.de/" target="_blank"><img src="http://img.pte.at/logos/00002-02653.gif" border="0" alt="" align="right" /></a><br />
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Redakteur:                        Claudia Zettel </span></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Anwaltskanzleien gehen in die Online-Offensive</title>
		<link>http://www.hotdog-magazine.com/2010/06/17/anwaltskanzleien-gehen-in-die-online-offensive/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 08:37:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[anwalt]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[kanzleien]]></category>
		<category><![CDATA[rechtsvertreter]]></category>
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		<description><![CDATA[Rechtsvertreter nutzen Social Networking und starten  News-Seiten 

New  York/München  (pte/17.06.2010/06:15) &#8211; Social Networking macht auch vor  Rechtsanwaltskanzleien nicht halt. Wie sich insbesondere im Zuge der  Ölkatastrophe im Golf von Mexiko zeigte, drängen zunehmend mehr  Kanzleien ins Web und machen sich dort den Trend zu Social Media  zunutze. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Rechtsvertreter nutzen Social Networking und starten  News-Seiten </strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span></p>
<div id="attachment_1795" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/anwaltskanzleien.jpg"><img class="size-full wp-image-1795" title="anwaltskanzleien" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/anwaltskanzleien.jpg" alt="Anwälte spannen ihr Netz im Web (Foto: pixelio.de/pepsprog)" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Anwälte spannen ihr Netz im Web (Foto: pixelio.de/pepsprog)</p></div>
<p>New  York/München  (pte/17.06.2010/06:15) &#8211; Social Networking macht auch vor  Rechtsanwaltskanzleien nicht halt. Wie sich insbesondere im Zuge der  Ölkatastrophe im Golf von Mexiko zeigte, drängen zunehmend mehr  Kanzleien ins Web und machen sich dort den Trend zu Social Media  zunutze. Die Firmen bauen Online-Präsenzen auf, befüllen diese mit News  und richten Community-Angebote ein. Wie das Wall Street Journal  berichtet, nutzen vor allem Kanzleien, die die Anklägerseite  repräsentieren, das Social Web.</p>
<p>Die Anwaltskanzleien weisen ihre Web-Plattformen zwar als  firmenbegleitend aus, viele davon sind aber eher Newsportale oder  richtige Community-Seiten. &#8220;Auch in Deutschland sind immer mehr  Kanzleien im Netz vertreten, um dieses als Informations- und  Akquiseplattform zu nutzen&#8221;, sagt Rechtsanwalt Felix Barth von der  IT-Recht-Kanzlei <a href="http://www.it-recht-kanzlei.de/" target="_blank">http://www.it-recht-kanzlei.de</a> , gegenüber  pressetext. Dazu gehöre in der Regel eine Website und unter Umständen  ein oder mehrere Blogs zu Spezialthemen der Kanzlei. &#8220;Auch über Xing und  Twitter sind immer mehr Anwälte zu erreichen.&#8221;</p>
<p>Manche Rechtsfirmen kaufen inzwischen auch Suchanzeigen und sind auf  Social Networks wie Facebook aktiv. &#8220;Wir sind aktiv auf Twitter,  Facebook und MySpace &#8211; auf allen Social-Networking-Seiten&#8221;, so Jerrold  Parker, Partner der US-Kanzlei Parker Waichman. Das Unternehmen  investiere nun mehr als eine Mio. Dollar pro Jahr in digitales  Marketing.</p>
<p>So hat man beispielsweise kurz nach dem Deepwater-Horizon-Desaster  für einige Tage Suchanzeigen bei Google gekauft, um Nutzer auf die  Kanzlei aufmerksam zu machen. Außerdem wurden entsprechende Inhalte rund  um die Ölkatastrophe online gestellt, um die Webseite auch in den  Suchergebnissen prominenter zu platzieren.</p>
<p><strong>Weltweite Wahrnehmung</strong></p>
<p>&#8220;Der Vorteil an einer umfassenden Webpräsenz ist die weltweite oder  zumindest landesweite Wahrnehmung und Darstellung der Kanzlei&#8221;, meint  Barth. Immer mehr Mandanten würden sich gerade in IT-affinen  Rechtsthemen vorab selbst im Internet informieren. &#8220;Dies eröffnet für  viele Kanzleien neue Märkte und erleichtert die Akquise. Jeder  Rechtsanwalt unterliegt aber der Berufsordnung und muss dementsprechend  auch im Netz bestimmte Vorgaben beachten&#8221;, so der Rechtsanwalt.</p>
<p><a href="http://pressetext.de/" target="_blank"><img src="http://img.pte.at/logos/00002-02653.gif" border="0" alt="" align="right" /></a><br />
Aussender: <a href="http://pressetext.de/" target="_blank">pressetext.deutschland</a><br />
Redakteur:                        Claudia Zettel </span></span></p>
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		<item>
		<title>Yahoo vernetzt sich mit Facebook</title>
		<link>http://www.hotdog-magazine.com/2010/06/07/yahoo-vernetzt-sich-mit-facebook/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 11:03:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nutzer können Accounts verbinden &#8211; Angebot startet  weltweit

München/Sunnyvale (pte/07.06.2010/11:05)  &#8211; Yahoo http://www.yahoo.com geht noch einen Schritt weiter in Richtung soziale Vernetzung. Wie das  Unternehmen bekannt gegeben hat, werden Yahoo- und Facebook-Nutzer ab  sofort stärker miteinander verbunden. Der Internetkonzern integriert  Facebook-Inhalte über Facebook-Connect. So sollen Neuigkeiten über beide  Netzwerke mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Nutzer können Accounts verbinden &#8211; Angebot startet  weltweit</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span></p>
<div id="attachment_1768" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/yahoo.jpg"><img class="size-full wp-image-1768" title="yahoo" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/yahoo.jpg" alt="Yahoo intensiviert soziale Vernetzung (Foto: yahoo.com)" width="300" height="197" /></a><p class="wp-caption-text">Yahoo intensiviert soziale Vernetzung (Foto: yahoo.com)</p></div>
<p>München/Sunnyvale (pte/07.06.2010/11:05)  &#8211; Yahoo <a href="http://www.yahoo.com/" target="_blank">http://www.yahoo.com</a> geht noch einen Schritt weiter in Richtung soziale Vernetzung. Wie das  Unternehmen bekannt gegeben hat, werden Yahoo- und Facebook-Nutzer ab  sofort stärker miteinander verbunden. Der Internetkonzern integriert  Facebook-Inhalte über Facebook-Connect. So sollen Neuigkeiten über beide  Netzwerke mit Freunden und Kontakt geteilt werden können.</p>
<p>Wer  die Seiten miteinander verlinkt, kann den Facebook-Newsfeed auf der  Yahoo-Hompage sowie bei Yahoo-Mail und anderen Yahoo-Angeboten  mitverfolgen. Zudem können User, die Inhalte auf Yahoo-Seiten wie  Nachrichten, Sport, Flickr oder TV erstellen, diese Aktivitäten auch mit  Kontakten aus Facebook teilen. Für die Zukunft sind außerdem weitere  Integrationen geplant.</p>
<p><strong>Soziale Offensive</strong></p>
<p>Die  Integration von Facebook-Inhalten ist nur ein weiterer Schritt von  Yahoos sozialer Offensive. Schon Anfang des Jahres wurde beispielsweise  eine Kooperation mit Twitter angekündigt. Bereits seit einiger Zeit sind  zumindest in den USA auch schon Tweets in der Suche integriert.  Erweiterungen der Partnerschaft sollen noch in diesem Jahr folgen, so  Yahoo.</p>
<p>&#8220;Wir haben die Kooperationen mit Twitter und Facebook  schon vorangekündigt und gehen jetzt in die nächste Phase. Die Nutzer  nehmen die Integration von Twitter sehr gut an. Hier wird es in den  nächsten Monaten noch mehr geben&#8221;, sagt Terry von Bibra, Geschäftsführer  Yahoo Deutschland, gegenüber pressetext. Auch der &#8220;Gefällt mir&#8221;-Button  von Facebook kann künftig von Usern der Finanz- und Sportseiten auf  Yahoo direkt genutzt werden.</p>
<p>Auch im Bereich Social Gaming ist  Yahoo zuletzt aktiv geworden und hat eine Zusammenarbeit mit dem  Social-Games-Unternehmen Zynga vereinbart. So werden in Kürze auch  Facebook-Spielehits wie Mafia Wars oder Farmville in das globale  Yahoo-Netzwerk integriert.</p>
<p><strong>Suche bleibt zentrale Säule</strong></p>
<p>Mit  der Internsuche ist Yahoo &#8211; vor allem außerhalb der USA &#8211; gegenüber der  Konkurrenz etwas ins Hintertreffen geraten. Auch der starke Fokus auf  Social Media und andere Aktivitäten deutet darauf hin, dass sich das  Unternehmen auf andere Bereiche stärker konzentrieren will. Doch Yahoo  betont, dass die Suche auch weiterhin unverändert wichtig bleibt. &#8220;Sie  ist neben Content, Communitys und Personalisierung seit jeher und auch  künftig eine zentrale strategische Säule für uns&#8221;, so von Bibra.</p>
<p><a href="http://pressetext.de/" target="_blank"><img src="http://img.pte.at/logos/00002-02653.gif" border="0" alt="" align="right" /></a><br />
Aussender: <a href="http://pressetext.de/" target="_blank">pressetext.deutschland</a><br />
Redakteur:                        Claudia Zettel </span></span></p>
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		<title>Umsätze mit virtuellen Gütern steigen weiter</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 07:49:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Games bringen stärkste Einnahmen

New York (pte/01.06.2010/06:05) &#8211; Die Umsätze mit virtuellen Gütern steigen unaufhaltsam an. Das lukrative Geschäft wird vor allem von Games angetrieben, über die sich die virtuellen Waren bis dato am besten verkaufen lassen. Das geht aus einer aktuellen Erhebung des Marktforschungsunternehmen Magid and Associates http://www.magid.com hervor, berichtet Cnet. Damit festigt sich das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Games bringen stärkste Einnahmen</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span></p>
<div id="attachment_1737" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/virtuelle_güter.jpg"><img class="size-full wp-image-1737" title="virtuelle_güter" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/virtuelle_güter.jpg" alt="Geschäft mit virtuellen Gütern bringt zunehmend mehr Geld (Foto: pixelio.de/wrw)" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Geschäft mit virtuellen Gütern bringt zunehmend mehr Geld (Foto: pixelio.de/wrw)</p></div>
<p>New York (pte/01.06.2010/06:05) &#8211; Die Umsätze mit virtuellen Gütern steigen unaufhaltsam an. Das lukrative Geschäft wird vor allem von Games angetrieben, über die sich die virtuellen Waren bis dato am besten verkaufen lassen. Das geht aus einer aktuellen Erhebung des Marktforschungsunternehmen Magid and Associates <a href="http://www.magid.com/" target="_blank">http://www.magid.com</a> hervor, berichtet Cnet. Damit festigt sich das Segment als Alternative zu Werbung und Abo-Gebühren für viele Spieleangebote und Social Networks.</p>
<p><strong>Zielgruppen werden breiter</strong></p>
<p>Im Vergleich zu einer Erhebung im Vorjahr (pressetext berichtete: <a href="http://www.pressetext.com/news/090804001/" target="_blank">http://www.pressetext.com/news/090804001/</a> ) zeigt sich, dass sich die Kaufgewohnheiten von virtuellen Waren nicht wirklich verändern. Vielmehr kommen immer neue Käufer hinzu und es fühlen sich zunehmend mehr unterschiedliche Altersschichten von den virtuellen Gütern angesprochen.</p>
<p>Wenig überraschend kaufen Nutzer von virtuellen Welten und Online-Gamer regelmäßiger ein als andere. Laut der Erhebung haben insgesamt 13 Prozent der Konsumenten mit Internetzugang in den vergangenen zwölf Monaten virtuelle Waren eingekauft. 21 Prozent davon wiederum planen auch im kommenden Jahr wieder Geld für derlei digitale Produkte auszugeben.</p>
<p>Im Schnitt gaben die Käufer von virtuellen Waren im vergangenen Jahr 92 Dollar aus. Im Jahr zuvor waren es erst 30 Dollar durchschnittlich. Neben den Online-Gamern zählen auch iPhone-Nutzer zu den Top-Kunden. Über 50 Prozent der virtuellen Güter wurden in Games verkauft. 48 Prozent jener, die solche Online-Waren erstanden, haben dies über ein soziales Netzwerk gemacht. Etwas mehr als ein Drittel kaufte über an sich kostenlose webbasierte Games ein.</p>
<p>Bleibt die Frage, ob sich der Trend beibehalten lässt, oder die Nutzer früher oder später genug davon haben, in Online-Games und virtuellen Welten zum Kauf von Zusatzangeboten aufgefordert zu werden. Gleichzeitig stehen Online-Bezahlsysteme wie die Facebook Credits gerade erst am Anfang ihrer Entwicklung und machen etablierten Services wie PayPal langsam Konkurrenz.</p>
<p><a href="http://pressetext.de/" target="_blank"><img src="http://img.pte.at/logos/00002-02653.gif" border="0" alt="" align="right" /></a><br />
Aussender: <a href="http://pressetext.de/" target="_blank">pressetext.deutschland</a><br />
Redakteur:                        Claudia Zettel </span></span></p>
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		<title>Modernisierung: Online-Shops treten auf der Stelle</title>
		<link>http://www.hotdog-magazine.com/2010/05/19/modernisierung-online-shops-treten-auf-der-stelle/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 09:03:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Große Hebelwirkung durch Vernetzung mit Web-2.0-Applikationen

Hamburg/Innsbruck (pte/19.05.2010/06:00) &#8211; Der technische Modernisierungsstau macht selbst vor der E-Commerce-Branche nicht Halt. Einer aktuellen Studie des Hamburger Softwarehauses novomind http://www.novomind.de nach haben sich vier von zehn Online-Shops in den vergangenen Jahren technisch bislang kaum weiterentwickelt. Shop-Betreiber sollten aber investieren, da Kunden nicht nur mehr reine Produktshows erwarten, sondern selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Große Hebelwirkung durch Vernetzung mit Web-2.0-Applikationen</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span></p>
<div id="attachment_1667" class="wp-caption alignleft" style="width: 228px"><a href="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/online_shop.jpg"><img class="size-full wp-image-1667" title="online_shop" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/online_shop.jpg" alt="Modernisierung wirkt positiv (Foto: pixelio.de, Thorsten Freyer)" width="218" height="280" /></a><p class="wp-caption-text">Modernisierung wirkt positiv (Foto: pixelio.de, Thorsten Freyer)</p></div>
<p>Hamburg/Innsbruck (pte/19.05.2010/06:00) &#8211; Der technische Modernisierungsstau macht selbst vor der E-Commerce-Branche nicht Halt. Einer aktuellen Studie des Hamburger Softwarehauses novomind <a href="http://www.novomind.de/" target="_blank">http://www.novomind.de</a> nach haben sich vier von zehn Online-Shops in den vergangenen Jahren technisch bislang kaum weiterentwickelt. Shop-Betreiber sollten aber investieren, da Kunden nicht nur mehr reine Produktshows erwarten, sondern selbst Teil der E-Commerce-Gemeinde sein wollen.</p>
<p><strong>Investitionen zahlen sich aus</strong></p>
<p>&#8220;Investitionen in die Modernisierung der technischen Infrastruktur lohnt sich in jedem Fall. Denn der Trend der Kundenansprache geht zunehmend weg von herkömmlicher One-Way-Kommunikation&#8221;, erläutert Markus Hübner, E-Commerce-Experte und Geschäftsführer der Agentur Brandflow <a href="http://www.brandflow.at/" target="_blank">http://www.brandflow.at</a> , gegenüber pressetext. Dem Fachmann nach sollte den Anspruch auch die Software erfüllen und flexibel sowie modular aufgebaut sein.</p>
<p>Die Anforderungen der Kunden an einen zeitgemäßen Online-Shop sind hoch. Als Standard gelten mittlerweile durchdachte Web-2.0-Mitmachfunktionen wie das Zusammenstellen des Wunschprodukts durch den Käufer oder virtuelles Anprobieren am Fashion-Store. Optionen wie diese lassen sich mit veralteter Technik aus den Anfängen des E-Commerce jedoch nicht mehr umsetzen. Nachträgliches Anpassen der IT erfordert hingegen oft große Investitionen.</p>
<p><strong>Kunden dominiert von &#8220;Generation Facebook&#8221;</strong></p>
<p>Wie novomind im Zuge der Befragung von 200 Entscheidern aus der E-Commerce-Industrie herausgefunden hat, gewinnen Anbieter von Shop-Konzepten aus der &#8220;Generation Facebook&#8221; zunehmend an Bedeutung. Denn Systeme, die bereits in der Web-2.0-Ära entwickelt wurden, enthalten schon sämtliche Komponenten für einen Vertrieb im Social-Media-Zeitalter. Hinzu kommt, dass Standards wie leistungsstarke 64-Bit-Techniken vermehrt zum Einsatz kommen.</p>
<p>&#8220;Aktuelle Studien haben ergeben, dass Facebook-Nutzer im Durchschnitt etwa 150 Freunde haben. Vernetzen sich Online-Shops wie am Beispiel von Lewis mit sozialen Netzwerken wie Facebook, dann entsteht absatzbezogen eine immense Hebelwirkung&#8221;, unterstreicht Hübner auf Nachfrage von pressetext. Nachvollziehen lasse sich der Web-2.0-Trend zudem anhand der inzwischen breit gefächerten Möglichkeiten bei den Bezahlsystemen, meint der Insider.</p>
<p>Laut den Hamburger Softwarespezialisten sind Online-Händler umso erfolgreicher, je neuer die technische Ausstattung ist. Neun von zehn Betreibern von Interbetshops, die 2007 oder später ans Netz gingen, beurteilen den Vertriebserfolg ihres Shops als gut oder sehr gut. Bei E-Shops, die 2002 starteten und noch immer auf der Technik von damals beruhen, zeigen nur 72 der Manager dieselbe Zufriedenheit.</p>
<p><a href="http://pressetext.de/" target="_blank"><img src="http://img.pte.at/logos/00002-02653.gif" border="0" alt="" align="right" /></a><br />
Aussender: <a href="http://pressetext.de/" target="_blank">pressetext.deutschland</a><br />
Redakteur:                        Florian Fügemann </span></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>iPhone zieht in den Krieg</title>
		<link>http://www.hotdog-magazine.com/2009/12/18/iphone-zieht-in-den-krieg/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 09:22:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Applikation &#8220;One Force Tracker&#8221; speziell für Militär entwickelt

Tucson (pte/17.12.2009/12:00) &#8211; Das iPhone ist nun auch kriegstauglich. Am Mittwoch wurde im Rahmen des 2009 Intelligence Warfighting Summit in Tucson eine iPhone-Applikation de US-Rüstungskonzerns Raytheon http://www.raytheon.com vorgestellt, die speziell dem militärischen Einsatz dienen soll. Wie die New York Times berichtet, kann die App mit dem Namen &#8220;One [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Applikation &#8220;One Force Tracker&#8221; speziell für Militär entwickelt</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span></p>
<div id="attachment_1584" class="wp-caption alignleft" style="width: 259px"><a href="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/iphone_krieg.jpg"><img class="size-full wp-image-1584" title="iphone_krieg" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/iphone_krieg.jpg" alt="iPhone zieht in den Krieg " width="249" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">iPhone zieht in den Krieg </p></div>
<p>Tucson (pte/17.12.2009/12:00) &#8211; Das iPhone ist nun auch kriegstauglich. Am Mittwoch wurde im Rahmen des 2009 Intelligence Warfighting Summit in Tucson eine iPhone-Applikation de US-Rüstungskonzerns Raytheon <a href="http://www.raytheon.com/" target="_blank">http://www.raytheon.com</a> vorgestellt, die speziell dem militärischen Einsatz dienen soll. Wie die New York Times berichtet, kann die App mit dem Namen &#8220;One Force Tracker&#8221; Freund und Feind orten, Positionen in Echtzeit anzeigen und bietet ebenso Echtzeit-Lankarten wie sichere Übertragungsmöglichkeiten.</span></span></p>
<p>Neben dem Militär sollen auch Polizei, Feuerwehr oder Rettungskräfte die Applikation nutzen können. Laut J. Smart, Chief Technology Officer im Bereich Intelligence and Information Systems bei Raytheon, funktioniert die App auf jedem Standard-iPhone reibungslos.</p>
<p><strong>Umgekehrter Weg</strong></p>
<p>Dass das Militär eine Technologie aus dem Konsumentenbereich aufgreift, ist eher ungewöhnlich. Normalerweise verläuft der Weg in die andere Richtung und technologische Neuerungen entstehen zuerst im militärischen Bereich und erreichen dann erst den Konsumentenmarkt.</p>
<p>Doch hier will sich das Militär nun offenbar etwas von den Soft- und Hardware-Konzepten auf dem Konsumentenmarkt abschauen und die Vorteile von Social Media zunutze machen. So können mit der Kriegs-App auch Seiten wie Facebook eingesetzt werden, um Soldaten untereinander zu vernetzen und darüber zu kommunizieren. Landkarten mit Zusatzinformationen sind ebenfalls eine Funktionen, die jedem Durchschnittsuser von beispielsweise Google Maps längst bekannt und vertraut sind.</p>
<p><strong>Spezifikationen für Militäreinsatz</strong></p>
<p>Wenngleich die Applikation mit jedem beliebigen iPhone nutzbar ist, will Raytheon dennoch einige spezifische Änderungen für den Militäreinsatz vornehmen, so Smart. Ein Manko des Apple Smartphones ist beispielsweise der Umstand, dass immer nur eine Anwendung laufen kann. Anders als bei Android- oder Palm-Geräten können nicht gleichzeitig mehrere Funktionen in Betrieb sein. Das allerdings dürfte im Ernstfall eine wichtige Voraussetzung sein, etwa wenn gleichzeitig GPS und die Aussendung der eigenen Position laufen sollen.</p>
<p><strong>Web 2.0 kein Fremdwort</strong></p>
<p>Web-2.0-Anwendungen sind beim Militär längst kein Fremdwort mehr. Twitter, Facebook und Co werden bereits auf unterschiedliche Weise eingesetzt. So setzt insbesondere das US-Militär auf derlei Plattformen und hat in diesem Jahr spezielle Twitter- und Facebook-Kanäle eingeführt, über die die Soldaten direkt aus Afghanistan Informationen verbreiten.</p>
<p>Einer offenen und glaubwürdigen Informationspolitik werde auch bei der Bundeswehr ein sehr hoher Stellenwert eingeräumt. &#8220;Die oben genannten Webdienste werden aber derzeit nicht für spezielle Kommunikationszwecke genutzt&#8221;, so Fregattenkapitän Klaus-Uwe Tautges, Sprecher Medien und Koordinator für die Zentrale Truppeninformation beim Bundesministerium der Verteidigung <a href="http://www.bmvg.de,/" target="_blank">http://www.bmvg.de,</a> gegenüber pressetext fest.</p>
<p><a href="http://pressetext.at/" target="_blank"><img src="http://img.pte.at/logos/00002-01746.gif" border="0" alt="" align="right" /></a><br />
Aussender: <a href="http://pressetext.at/" target="_blank">pressetext.deutschland</a><br />
Redakteur:                        Claudia Zettel</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook-Blockade: Vietnams User fürchten Sperre</title>
		<link>http://www.hotdog-magazine.com/2009/12/11/facebook-blockade-vietnams-user-furchten-sperre/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 08:32:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zugang erschwert &#8211; Regierung bleibt klare Antworten schuldig

Hanoi (pte/11.12.2009/06:05) &#8211; Die Beschwerden vietnamesischer Internetnutzer über eine angebliche Zugangssperre zum weltgrößten sozialen Netzwerk Facebook haben sich in den vergangenen Wochen vermehrt. Vonseiten der kommunistischen Regierung gibt es bislang dennoch keine klaren Antworten auf die Fragen nach Ursachen für die zunehmend erschwerte Erreichbarkeit der Website. Nachdem die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Zugang erschwert &#8211; Regierung bleibt klare Antworten schuldig</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span></p>
<div id="attachment_1390" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/facebook_blockade.jpg"><img class="size-full wp-image-1390" title="facebook_blockade" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/facebook_blockade.jpg" alt="Erschwerter Zugang zu Facebook Vietnam (Foto: vi-vn.facebook.com)" width="300" height="169" /></a><p class="wp-caption-text">Erschwerter Zugang zu Facebook Vietnam (Foto: vi-vn.facebook.com)</p></div>
<p>Hanoi (pte/11.12.2009/06:05) &#8211; Die Beschwerden vietnamesischer Internetnutzer über eine angebliche Zugangssperre zum weltgrößten sozialen Netzwerk Facebook haben sich in den vergangenen Wochen vermehrt. Vonseiten der kommunistischen Regierung gibt es bislang dennoch keine klaren Antworten auf die Fragen nach Ursachen für die zunehmend erschwerte Erreichbarkeit der Website. Nachdem die Staatsführung anfangs jegliche Verantwortung bestritt, hat Nguyen Phuong Nga, ein Stellvertreter des Außenministeriums, vor wenigen Tagen gegenüber ausländischen Medien bestätigt, dass Agenturen &#8220;gewisse soziale Webseiten evaluieren&#8221;.</p>
<p><strong>Anbiederung an China</strong></p>
<p>Experten orten in der angeblichen Facebook-Blockade Vietnams eine Anbiederung an die benachbarte Volksrepublik China. Nicht nur erinnere eine schärfere Kontrolle an eine Medienzensur nach chinesischem Vorbild. Darüber hinaus liege eine der Ursachen für die Facebook-Ausfälle in Protesten von Aktivisten gegen chinesische Bergbauarbeiten in Vietnam, die über die Plattform koordiniert worden seien. Dabei ist das Verhältnis zwischen den beiden Ländern ohnehin &#8220;nicht unbedingt das beste, wenngleich man sich nach außen freundschaftlich gibt&#8221;, wie China-Experte Jörg Rudolph, Geschäftsführer des Ostasieninstituts Ludwigshafen <a href="http://www.oai.de/" target="_blank">http://www.oai.de</a> , im Gespräch mit pressetext erläutert.</p>
<p><strong>Blockade-Anweisungen</strong></p>
<p>Seit wenigen Monaten ist Facebook auch in vietnamesischer Sprache verfügbar. Die Nutzer-Zahl ist seither auf über eine Mio. gestiegen. Bei verschiedenen Providern sei die Seite jedoch zumindest vorübergehend seit einigen Wochen nicht erreichbar. Wie US-Medien berichten, haben Anbieter wie die Vietnam Post, Telecommunications oder FPT Telecom gegenüber ausländischen Medien bestätigt, von Regierungsvertretern angewiesen worden zu sein, Facebook zu blockieren. Eine offizielle Bestätigung blieb bisher jedoch aus.</p>
<p>Dem Stellvertreter des Außenministeriums Nguyen Phuong Nga zufolge sei die Evaluierung von Inhalten verschiedener Social Websites aufgrund von Beschwerden über einen Missbrauch der Seiten und wegen der Veröffentlichung von Informationen, die als &#8220;unangebracht&#8221; bewertet wurden, durchgeführt worden. Beobachter gehen hingegen davon aus, dass der Vorstoß gegen Facebook Teil einer breit angelegten Regierungsoffensive ist, alle Formen von elektronischer Kommunikation und Ausdruck zu kontrollieren. Der Aufschrei über eine Facebook-Sperre dürfte zudem lauter sein als wegen des angeblichen Missbrauchs.</p>
<p><strong>Totalsperre</strong></p>
<p>Neben Facebook dürfte eine Reihe weiterer sozialer Netzwerke von vorübergehenden Zugangsproblemen betroffen gewesen sein. Auch unter den Internet-Usern hatten sich Spekulationen verbreitet, die Ausfälle seien auf Anweisungen vonseiten der vietnamesischen Regierung zurückzuführen, eine offizielle Bestätigung blieb jedoch aus. Dennoch habe sich die Situation seither verschlechtert &#8211; die Ausfälle hätten sich gehäuft und seien bei weiteren Providern aufgetreten. Facebook-User befürchten daher, dass das Portal in Vietnam zur Gänze gesperrt werden könnte.</p>
<p><a href="http://pressetext.at/" target="_blank"><img src="http://img.pte.at/logos/00002-01746.gif" border="0" alt="" align="right" /></a><br />
Aussender: <a href="http://pressetext.at/" target="_blank">pressetext.deutschland</a><br />
Redakteur:                        Manuel Haglmüller</span></span></p>
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