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	<title>THE HOTDOG MAGAZINE &#187; energie</title>
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	<description>DEINE NEWS, DEINE MEINUNG, DEINE ARTIKEL!</description>
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		<title>Auto gewinnt Energie aus Schlaglöchern</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 11:27:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft/Forschung]]></category>
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		<description><![CDATA[Stoßdämpfer nutzen Unebenheiten zur Stromerzeugung 

Cambridge (pte/07.06.2010/06:00)  &#8211; Um das Autofahren in Zukunft energieeffizienter zu machen, entwickelt  ein US-amerikanisches Unternehmen Stoßdämpfer, die aus Unebenheiten  Strom gewinnen können. Im Normalfall geht die Energie, die dabei  entsteht, als Wärme verloren &#8211; die Levant Power Corporation http://www.levantpower.com hofft nun, sie nutzen zu können, berichtet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Stoßdämpfer nutzen Unebenheiten zur Stromerzeugung </strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span></p>
<div id="attachment_1778" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/energie_aus_schlaglöchern.jpg"><img class="size-full wp-image-1778" title="energie_aus_schlaglöchern" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/energie_aus_schlaglöchern.jpg" alt="Transportunternehmen sind wichtige potentielle Nutzer des Genshock (Foto: levantpower.com)" width="300" height="189" /></a><p class="wp-caption-text">Transportunternehmen sind wichtige potentielle Nutzer des Genshock (Foto: levantpower.com)</p></div>
<p>Cambridge (pte/07.06.2010/06:00)  &#8211; Um das Autofahren in Zukunft energieeffizienter zu machen, entwickelt  ein US-amerikanisches Unternehmen Stoßdämpfer, die aus Unebenheiten  Strom gewinnen können. Im Normalfall geht die Energie, die dabei  entsteht, als Wärme verloren &#8211; die Levant Power Corporation <a href="http://www.levantpower.com/" target="_blank">http://www.levantpower.com</a> hofft nun, sie nutzen zu können, berichtet die New York Times.</p>
<p>Der gewonnene Strom könnte dazu benützt werden, die Scheibenwischer,  die Belüftung oder die Cockpitbeleuchtung zu betreiben. Der  Kraftstoffverbrauch soll dadurch um ein bis sechs Prozent reduziert  werden können, je nachdem, ob die Genshock-Stoßdämpfer in einem  herkömmlichen oder einem Hybrid-Auto verwendet werden, so Shakeel  Avadhany, Geschäftsführer der Levant Power Corporation.</p>
<p><strong>Neuartige Stoßdämpfer kommen 2011</strong></p>
<p>Äußerlich sehen die Genshocks &#8211; bis auf einen Stromanschluss &#8211; aus  wie andere Stoßdämpfer. Darüber werden sie mit einer Kontrollbox  verbunden, welche die Energieabgabe regelt und für das Fahrzeug nutzbar  macht. Das wirkt sich natürlich auf den Preis aus, die Genshocks werden  mehr als herkömmliche Stoßdämpfer kosten. Das soll sich jedoch durch den  geringeren Kraftstoffverbrauch rechnen. Noch feilen die Entwickler an  dem Produkt, im zweiten Quartal 2011 sollen die neuartigen Stoßdämpfer  bereits auf den Markt kommen.</p>
<p>Mithilfe einer Förderung der National Science Foundation <a href="http://www.nsf.gov/" target="_blank">http://www.nsf.gov</a> wurden  die Genshocks bereits in Praxis an Hybrid-Trucks getestet. Der Einsatz  in Lastwägen könnte für den Markterfolg entscheidend sein. Der  wirtschaftliche Effekt wäre umso stärker, wenn sich große  Transportunternehmen entscheiden würden, die Technologie einzusetzen, so  Juan E. Figueroa, von der National Science Foundation. &#8220;Beim Fahren in  der Stadt könnten sie so enorme Mengen an Energie und Kraftstoff  einsparen.&#8221;</p>
<p><a href="http://pressetext.at/" target="_blank"><img src="http://img.pte.at/logos/00002-01746.gif" border="0" alt="" align="right" /></a><br />
Aussender: <a href="http://pressetext.at/" target="_blank">pressetext.austria</a><br />
Redakteur:                        Georg Eckelsberger </span></span></p>
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		<title>Abzocke: Gazprom verdient bei zugedrehtem Gashahn</title>
		<link>http://www.hotdog-magazine.com/2009/12/21/abzocke-gazprom-verdient-bei-zugedrehtem-gashahn/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 10:07:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Politik spielt russischem Energiekonzern in die Hände

Haidach (pte/21.12.2009/08:30) &#8211; Erst vor wenigen Tagen hat der russische Gasriese Gazprom versucht, internationale Bedenken wegen eines neuerlichen Gaskonflikts zu zerstreuen. Dabei dürfte dem Konzern eine Neuauflage des Streits nicht ungelegen kommen. Selbst bei zugedrehtem Gashahn rollt der Rubel aus dem energiehungrigen Europa doppelt und dreifach, wie pressetext-Recherchen zeigen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Politik spielt russischem Energiekonzern in die Hände</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span></p>
<div id="attachment_1619" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/gashahn.jpg"><img class="size-full wp-image-1619" title="gashahn" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/gashahn.jpg" alt="Gazprom verdient auch bei abgedrehtem Gashahn (Foto: aboutpixel.de, Joachim S.)" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Gazprom verdient auch bei abgedrehtem Gashahn (Foto: aboutpixel.de, Joachim S.)</p></div>
<p>Haidach (pte/21.12.2009/08:30) &#8211; Erst vor wenigen Tagen hat der russische Gasriese Gazprom versucht, internationale Bedenken wegen eines neuerlichen Gaskonflikts zu zerstreuen. Dabei dürfte dem Konzern eine Neuauflage des Streits nicht ungelegen kommen. Selbst bei zugedrehtem Gashahn rollt der Rubel aus dem energiehungrigen Europa doppelt und dreifach, wie pressetext-Recherchen zeigen. Vonseiten der Politik wird die &#8220;Abzocke der Russen&#8221; sogar noch kräftig unterstützt, meint ein Insider, der nicht genannt werden will, im Gespräch mit pressetext. Durch die Beteiligung an Erdgaslagerstätten kontrolliere der Konzern, wie und wo er verdienen will.</p>
<p>Der Erdgasspeicher im österreichischen Haidach ist nach Angaben des technischen Betreibers RAG <a href="http://www.rag-austria.at/" target="_blank">http://www.rag-austria.at</a> &#8220;ein wesentliches Standbein der europäischen Versorgungssicherheit&#8221;. Dieser befindet sich aktuell im Ausbau, um die Speicherkapazität von derzeit 1,2 bis 2011 auf 2,7 Mrd. Kubikmeter Erdgas zu erweitern. Österreich und Bayern werden aus Haidach mit Energie versorgt, sollte der Gashahn zugedreht werden, wie vor rund einem Jahr der Fall. Das Gas, das in Haidach zwischengelagert wird, kommt aus Russland und wird von der Gazprom geliefert. Gleichzeitig ist der Konzern zu einem Großteil an dem Speicher beteiligt.</p>
<p><strong>&#8220;Wie die Filzläuse&#8221;</strong></p>
<p>Die Eigentümer der Lagerstätte sind zu jeweils einem Drittel die RAG, die Gazprom und die deutsche Wingas. An Letzterer ist die Gazprom ebenfalls zu 50 Prozent minus einem Anteil beteiligt. &#8220;Die Russen, die rund 20 Prozent der weltweiten Erdgasproduktion kontrollieren, profitieren vom Gasstreit, indem sie wie die Filzläuse in den Gasspeichern festsitzen&#8221;, betont der anonyme Branchenkenner. Die RAG ist über verschiedene Gesellschaften mehrheitlich faktisch in Besitz der österreichischen Bundesländer Niederösterreich, Salzburg und Steiermark sowie zu knapp 30 Prozent des deutschen Energiekonzerns E.on.</p>
<p>Durch die Beteiligung an dem Gasspeicher verdient der russische Konzern nach Auskunft des Experten doppelt &#8211; egal ob dieser gefüllt oder geleert werde. Die Gazprom sei naturgemäß daran interessiert, das Gas so teuer wie möglich zu verkaufen, um die Gewinne zu steigern. Wegen des Gaskonflikts seien die Preise ohnehin gestiegen. Zwischenlager wie in Haidach könnten aber genutzt werden, um noch mehr zu verdienen.</p>
<p>Der Speicher würde im Sommer bei vergleichsweise niedrigen Tarifen gefüllt. Steigt der Preis angesichts des höheren Bedarfs im Winter, kann das Gas teurer weiterverkauft werden. Dreht die Gazprom den Gashahn zu, klettere der Preis sogar noch höher. Von dieser Preisspanne profitiere der Energiekonzern doppelt, indem das eigene Gas aus den Speichern entleert und zu nachfragegetriebenen Preisen an die Verbraucher verkauft wird.</p>
<p><strong>Haidach in russischer Hand</strong></p>
<p>&#8220;Die Gazprom hat im Gaskonflikt nur ihren Teil der Gas-Liefervereinbarungen mit Österreich erfüllt&#8221;, entgegnet ein RAG-Mitarbeiter auf Nachfrage von pressetext, der ebenfalls ungenannt bleiben will. Der Speicher in Haidach gehöre quasi den Russen, womit er nur ein Zwischenlager bilde. &#8220;Die Gazprom wird nichts unternehmen, woran sie nicht verdient&#8221;.</p>
<p>RAG-Presseinformation mit Hintergrundinfos vom 13.11.2009:<br />
Bundesminister Mitterlehner besucht größten Erdgasspeicher Österreichs<br />
<a href="http://www.rag-austria.at/de/presse/veroeffentlichungen/details/article/bundesminister-dr-reinhold-mitterlehner-besucht-groessten-erdgasspeicher-oesterreichs.html" target="_blank">http://www.rag-austria.at/de/presse/veroeffentlichungen/details/article/bundesminister-dr-reinhold-mitterlehner-besucht-groessten-erdgasspeicher-oesterreichs.html</a></p>
<p><a href="http://pressetext.at/" target="_blank"><img src="http://img.pte.at/logos/00002-01746.gif" border="0" alt="" align="right" /></a><br />
Aussender: <a href="http://pressetext.at/" target="_blank">pressetext.austria</a><br />
Redakteur:                        Manuel Haglmüller</span></span></p>
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		</item>
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		<title>SmartMeter ab 2010 bei Neubauten verpflichtend</title>
		<link>http://www.hotdog-magazine.com/2009/12/17/smartmeter-ab-2010-bei-neubauten-verpflichtend/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 09:16:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Deutschlandweite Verbreitung erst ab 2020 zu erwarten 

Berlin (pte/16.12.2009/13:55) &#8211; Deutschlands Gesetzgeber schreibt intelligente Stromzähler ab 1. Januar 2010 in Neubauten verpflichtend vor. Die sogenannten SmartMeter sollen Kostenkontrolle mit sich bringen und Verbraucher in puncto Energieverbauch sensibilisieren. Laut Angaben von co2online http://www.co2online.de machen bereits heute 15.000 Nutzer ihre Energieausgaben mit SmartMetern sichtbar.
Feedbacksysteme notwendig
&#8220;Allein durch SmartMetering [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Deutschlandweite Verbreitung erst ab 2020 zu erwarten </strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span></p>
<div id="attachment_1542" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/stromzähler.jpg"><img class="size-full wp-image-1542" title="stromzähler" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/stromzähler.jpg" alt="Alte Stromzähler haben bald ausgedient (Foto: pixelio.de/Tim Heinrichs-Noll) " width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Alte Stromzähler haben bald ausgedient (Foto: pixelio.de/Tim Heinrichs-Noll) </p></div>
<p>Berlin (pte/16.12.2009/13:55) &#8211; Deutschlands Gesetzgeber schreibt intelligente Stromzähler ab 1. Januar 2010 in Neubauten verpflichtend vor. Die sogenannten SmartMeter sollen Kostenkontrolle mit sich bringen und Verbraucher in puncto Energieverbauch sensibilisieren. Laut Angaben von co2online <a href="http://www.co2online.de/" target="_blank">http://www.co2online.de</a> machen bereits heute 15.000 Nutzer ihre Energieausgaben mit SmartMetern sichtbar.</p>
<p><strong>Feedbacksysteme notwendig</strong></p>
<p>&#8220;Allein durch SmartMetering lässt sich in Privathaushalten etwa fünf Prozent Energie einsparen. Zum Einen sind verbrauchseffiziente Kühlschränke, Energiesparlampen und stromsparende Steckerleisten schon relativ weit verbreitet. Zum Anderen haben Studien gezeigt, dass der Stromverbrauch privater Haushalte in den letzten Jahren durch technische Innovationen wie etwa im Bereich Telekommunikation eindeutig steigt&#8221;, gibt Sebastian Gölz, Projektmanager in der sozialwissenschaftlichen Begleitforschung im Bereich SmartMetering am Fraunhofer ISE <a href="http://www.ise.fraunhofer.de/" target="_blank">http://www.ise.fraunhofer.de</a> , gegenüber pressetext zu bedenken.</p>
<p>&#8220;Privathaushalte können fünf bis zehn Prozent ihres Stroms auch nur mit vollwertigen Feedbacksystemen einsparen. Ein solches umfasst neben einem SmartMeter jedoch auch eine Visualisierungseinheit bzw. ein Webinterface wie beispielsweise <a href="http://www.energiesparkonto.de/" target="_blank">http://www.energiesparkonto.de</a> , das dem Verbraucher einen Überblick über seine Verbrauchswerte gibt&#8221;, sagt Günther Frey, Leiter der SmartMeter Praxistests beim Institut für Zukunftsenergiesysteme (IZES) <a href="http://www.izes.de/" target="_blank">http://www.izes.de</a> , auf Nachfrage von pressetext.</p>
<p><strong>Langfristig massives Sparpotenzial gegeben</strong></p>
<p>Diese fünf Prozent können auch nicht dauerhaft eingespart werden. Mittelfristig sei es ein großer Erfolg, wenn das Verbrauchsniveau stabilisiert wird. &#8220;Im Querverbund mit anderen Konzepten wie etwa SmartGrids sind jedoch beträchtliche Einsparungspotenziale mithilfe von SmartMetern erschließbar. Die Implementierung entsprechender Systeme wird jedoch aufgrund von zum Teil noch fehlenden Gesetzesvorlagen und technischer Standardisierungen noch viel Zeit in Anspruch nehmen&#8221;, argumentiert Gölz. Aus Sicht privater Haushalte könnten vor allem im thermischen Bereich via Gebäudesanierungen und -Isolierungen vielfach höhere Energiemengen kurzfristiger eingespart werden.</p>
<p>&#8220;Wirkliche Nutzeneffekte in messbarem Umfang wie etwa eine Sensibilisierung der Verbraucher werden in den nächsten Jahren wohl nur in Skandinavien oder Holland spürbar, wo von Gesetzes wegen eine flächendeckende Einführung von SmartMetern vorgesehen wurde. Die Deutsche Regierung erwartet eine bundesweite Verbreitung von SmartMetern hingegen nicht vor dem Jahr 2022&#8243;, so Frey abschließend.</p>
<p><a href="http://pressetext.de/" target="_blank"><img src="http://img.pte.at/logos/00002-02653.gif" border="0" alt="" align="right" /></a><br />
Aussender: <a href="http://pressetext.de/" target="_blank">pressetext.deutschland</a><br />
Redakteur:                        Nikolaus Summer</span></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>3D-Mikroprozessoren werden bald Realität</title>
		<link>http://www.hotdog-magazine.com/2009/12/15/3d-mikroprozessoren-werden-bald-realitat/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 09:06:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vervielfachung der Rechenleistung bei verringertem Energiebedarf in Sicht 

Lausanne (pte/15.12.2009/06:00) &#8211; Forscher an der EPFL Lausanne (école polytechnique fédérale de Lausanne) und der ETH Zürich haben mit der Entwicklung eines dreidimensionalen Mehrkernprozessors begonnen. Im Rahmen des Projekts CMOSAIC http://esl.epfl.ch/page78902-en.html sollen Prozessorkerne nicht mehr wie bisher üblich nebeneinander verbaut, sondern übereinander gestapelt werden.
Die Wissenschafter verfolgen unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Vervielfachung der Rechenleistung bei verringertem Energiebedarf in Sicht </strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span></p>
<div id="attachment_1500" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/prozessor.jpg"><img class="size-full wp-image-1500" title="prozessor" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/prozessor.jpg" alt="3D-Prozessorarchitektur aus der Schweiz (Foto: epfl.com)" width="300" height="144" /></a><p class="wp-caption-text">3D-Prozessorarchitektur aus der Schweiz (Foto: epfl.com)</p></div>
<p>Lausanne (pte/15.12.2009/06:00) &#8211; Forscher an der EPFL Lausanne (école polytechnique fédérale de Lausanne) und der ETH Zürich haben mit der Entwicklung eines dreidimensionalen Mehrkernprozessors begonnen. Im Rahmen des Projekts CMOSAIC <a href="http://esl.epfl.ch/page78902-en.html" target="_blank">http://esl.epfl.ch/page78902-en.html</a> sollen Prozessorkerne nicht mehr wie bisher üblich nebeneinander verbaut, sondern übereinander gestapelt werden.</p>
<p>Die Wissenschafter verfolgen unter der Leitung von John R. Thome das Ziel, eben so viele Transistoren pro Kubikzentimeter wie Neuronen im menschlichen Hirn zu verschalten. &#8220;Es existieren etwa eine Bio. Nervenzellen pro Kubikzentimeter. Eine ähnliche Menge an Transistoren könnte in den 3D-Chips der Zukunft angeordnet sein&#8221;, sagt John R. Thome, Professor an der EPFL, gegenüber pressetext. Darüber hinaus soll ein in den Chip integriertes Kühlsystem verhindern, dass die Betriebstemperatur die kritische Marke von 85 Grad Celsius übersteigt.</p>
<p><strong>Innovatives Kühlsystem geplant</strong></p>
<p>Um das Leistungsvermögen von Computern zu steigern, gingen Prozessorenhersteller vor einigen Jahren zur Mehrkerntechnologie über. Doch dieses Konzept stößt mittlerweile an physikalische wie wirtschaftliche Grenzen. Daher überrascht es nicht weiter, dass auch Spezialisten von IBM partnerschaftlich an dem Projekt mitarbeiten. Als zentrale Schwierigkeit gilt nach wie vor, dass elektronische Bauteile ab einer Temperatur von 85 Grad nicht mehr zuverlässig arbeiten.</p>
<p>Hier wissen sich die eidgenössischen Ingenieure in Form eines in den Chipkörper integrierten Kühlsystems zu helfen. Zwischen den Kernen befinden sich winzige, mit Kühlflüssigkeit befüllte Kanäle mit einem Durchmesser von 50 Mikrometern. Das Kühlmittel nimmt die im Betrieb entstehende Wärme auf und verlässt hernach als Dampf den Kreislauf. Dieser wird dann mithilfe eines Kondensators wieder verflüssigt und in den 3D-Prozessor zurückgepumpt.</p>
<p>&#8220;Das System kann entweder mit Wasser oder einem umweltfreundlichen Kältemittel gekühlt werden. Es ist ferner vorgesehen, dass die Abwärme der Chips nutzbringend verwertet wird, etwa für die Beheizung von Gebäuden&#8221;, meint Thome. Dies scheint unbedingt nötig, stellt doch der Energiehunger moderner Rechenzentren ein massives Umweltproblem dar (pressetext berichtete: <a href="http://www.pressetext.com/news/091130020/" target="_blank">http://www.pressetext.com/news/091130020/</a>). Die für Serverbetrieb und Kühlung benötigte Strommenge droht sich alle fünf Jahre zu verdoppeln.</p>
<p><strong>Mehr Leistung bei verringertem Energieaufwand</strong></p>
<p>Laut den eidgenössischen Experten weist eine dreidimensionale Prozessorarchitektur auch den Weg zu besserer Performance. Einzelne Prozessorkerne werden übereinander angeordnet, sodass die gesamte Kernoberfläche für Verbindungen genutzt werden kann. 100 bis 10.000 sehr kurze Verbindungen pro Quadratmillimeter sollen die Datenaustauschgeschwindigkeit vervielfachen. &#8220;Die Anzahl der Verbindungen zwischen den Ebenen hängt jedoch maßgeblich von der Gestaltung des Kühlsystems ab. Je höher die Verbindungsdichte mithilfe von TVS-Dioden ist, desto weniger Platz bleibt für Kühlkanäle&#8221;, so der Experte.</p>
<p>Laut den Forschern ließen sich auf lange Sicht Chips herstellen, die mit 90 Prozent weniger Energie auskommen als konventionelle Mehrkernprozessoren. Das Team um Thome gibt sich auch sonst sehr optimistisch und rechnet bereits 2010 mit der Fertigstellung eines ersten Prototypen. Schon 2015 soll die Neuentwicklung in hochperformanten Rechensystemen zum Einsatz kommen. Eine Serienproduktion sei hingegen vor 2020 nicht zu erwarten, so der Tenor an den technischen Hochschulen.</p>
<p><a href="http://pressetext.at/" target="_blank"><img src="http://img.pte.at/logos/00002-01746.gif" border="0" alt="" align="right" /></a><br />
Aussender: <a href="http://pressetext.at/" target="_blank">pressetext.austria</a><br />
Redakteur:                        Nikolaus Summer </span></span></p>
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		<title>Geothermie gegen eisglatte Brücken</title>
		<link>http://www.hotdog-magazine.com/2009/12/12/geothermie-gegen-eisglatte-brucken/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 08:14:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Warmes Wasser durch Rohrsystem im Asphalt

München/Wien (pte/11.12.2009/13:45) &#8211; Während der kalten Jahreszeit sind Brücken aufgrund der schnelleren Vereisung ein großes Sicherheitsrisiko im Straßenverkehr. Forscher der Universität der Bundeswehr München http://www.unibw.de haben ein neues Verfahren entwickelt, das die Eisglättebildung verhindert. Die erste Brücke mit diesem System im öffentlichen Straßenverkehr wird derzeit über den Elbe-Lübeck Kanal im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Warmes Wasser durch Rohrsystem im Asphalt</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span></p>
<div id="attachment_1439" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a href="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/brücken.jpg"><img class="size-full wp-image-1439" title="brücken" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/brücken.jpg" alt="Fahrbahnheizung auf Brücken mit Fernwärme (Foto: pixelio/M. Reis)" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Fahrbahnheizung auf Brücken mit Fernwärme (Foto: pixelio/M. Reis)</p></div>
<p>München/Wien (pte/11.12.2009/13:45) &#8211; Während der kalten Jahreszeit sind Brücken aufgrund der schnelleren Vereisung ein großes Sicherheitsrisiko im Straßenverkehr. Forscher der Universität der Bundeswehr München <a href="http://www.unibw.de/" target="_blank">http://www.unibw.de</a> haben ein neues Verfahren entwickelt, das die Eisglättebildung verhindert. Die erste Brücke mit diesem System im öffentlichen Straßenverkehr wird derzeit über den Elbe-Lübeck Kanal im Kreis Herzogtum Lauenburg gebaut. Mitte 2010 wird sie dem Verkehr übergeben.</p>
<p>&#8220;Da Brücken über Wasserläufe ständig von feuchter, kalter Luft umgeben sind, kann die Brückenoberfläche bereits gefrieren, während die vor und hinter der Brücke liegenden Bereiche problemlos befahrbar sind&#8221;, erklärt der Entwickler Ingbert Mangerig vom Institut für Konstruktiven Ingenieurbau. Beim innovativen System werden in die Asphaltdecke einer Brücke Kunststoffrohre integriert, durch die in einem geschlossenen Kreislauf warmes Wasser gepumpt wird. &#8220;Durch die gute Leitfähigkeit des Asphalts wird schon bei Wassertemperaturen von zehn bis zwölf Grad Celsius die Vereisung der Brückenoberfläche verhindert.&#8221;</p>
<p><strong>Wärme aus der Tiefe nutzen</strong></p>
<p>Bei drohender Glättebildung wird beim Pilotprojekt Grundwasser aus 80 Metern Tiefe durch ein feines Rohrsystem im Asphalt der Brücke gepumpt. Damit kann die Brückenfahrbahn zuverlässig über dem Gefrierpunkt gehalten werden. &#8220;Beim Einsatz des Systems kommt es jedoch auf den richtigen Zeitpunkt an. Da Glatteis meist schnell auftritt, müssen die Wetterdaten in den Tagen zuvor analysiert und richtig interpretiert werden&#8221;, erklärt der Forscher. Für eine Vorhersage steht eine umfangreiche Klimadatenbank zur Verfügung, die statistisch ausgewertet wird.</p>
<p>Die in den Sommermonaten im Untergrund gespeicherte Wärme ist die Energiequelle für den Winterbetrieb. Das Wasser, das im Sommer durch das Rohrleitungssystem geleitet wird, erwärmt sich auf mehr als 60 Grad. Die der Brückenfahrbahn entzogene Wärme wird dann in Tiefen bis zu 250 Meter mit Hilfe von Erdwärmesonden gespeichert. Durch den Wärmeentzug im Sommer wird der Asphalt geschont, da durch die Kühlung des Belages in der Fahrbahn weniger Spurrillen entstehen.</p>
<p><strong>Nur wenige Meter Tiefe genügen</strong></p>
<p>Bereits in wenigen Metern Tiefe ist das Grundwasser warm genug, um es für das System nutzen zu können. Wassertemperaturen von zehn Grad Celsius reichen für die Anwendung aus. Die Tests auf der Versuchsbrücke der Universität der Bundeswehr München wurden erfolgreich abgeschlossen. &#8220;Wir sind optimistisch, dass in naher Zukunft nach der ersten bundesdeutschen Brücke weitere mit dem wartungsarmen System ausgestattet werden&#8221;, so Mangerig. Das neue System könnte auch auf Bahnsteigen, Treppen oder Landebahnen zum Einsatz kommen.</p>
<p><a href="http://pressetext.de/" target="_blank"><img src="http://img.pte.at/logos/00002-02653.gif" border="0" alt="" align="right" /></a><br />
Aussender: <a href="http://pressetext.de/" target="_blank">pressetext.deutschland</a><br />
Redakteur:                        Wolfgang Weitlaner </span></span></p>
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		</item>
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		<title>Kompaktere Generatoren für Offshore-Windparks</title>
		<link>http://www.hotdog-magazine.com/2009/12/12/kompaktere-generatoren-fur-offshore-windparks/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 08:06:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft/Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[bremen]]></category>
		<category><![CDATA[energie]]></category>
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		<description><![CDATA[Neue Maschinenkonzepte versprechen leistungsfähigere Turbinen

Bremen (pte/12.12.2009/06:10) &#8211; Offshore-Windparks sind auf dem Vormarsch, doch die mit einer Turbine erzielbare Leistung ist begrenzt. Etwa fünf Megawatt (MW) sind derzeit möglich, so Holger Raffel vom Bremer Centrum für Mechatronik (BCM) http://www.mechatronik-bcm.de der Universität Bremen. &#8220;Um neue Leistungsgrößen zu ermöglichen, braucht man auch neue Maschinenkonzepte&#8221;, betont der Experte im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Neue Maschinenkonzepte versprechen leistungsfähigere Turbinen</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span></p>
<div id="attachment_1433" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/windparks1.jpg"><img class="size-full wp-image-1433" title="windparks" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/windparks1.jpg" alt="Ein Prototyp des Bremer Gnerator-Konzpts (Foto: BCM/H. Raffel)" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Prototyp des Bremer Gnerator-Konzpts (Foto: BCM/H. Raffel)</p></div>
<p>Bremen (pte/12.12.2009/06:10) &#8211; Offshore-Windparks sind auf dem Vormarsch, doch die mit einer Turbine erzielbare Leistung ist begrenzt. Etwa fünf Megawatt (MW) sind derzeit möglich, so Holger Raffel vom Bremer Centrum für Mechatronik (BCM) <a href="http://www.mechatronik-bcm.de/" target="_blank">http://www.mechatronik-bcm.de</a> der Universität Bremen. &#8220;Um neue Leistungsgrößen zu ermöglichen, braucht man auch neue Maschinenkonzepte&#8221;, betont der Experte im Gespräch mit pressetext.</p>
<p>Ein derartiges Konzept will das von Raffel koordinierte Verbundprojekt Wingy-Pro <a href="http://www.wingypro.com/" target="_blank">http://www.wingypro.com</a> innerhalb der nächsten vier Jahre perfektionieren. Der Synchrongenerator mit transversaler Flussführung verspricht als kompaktes Leichtgewicht Einsparungen beim Turmbau und stellt einen geringen Wartungsaufwand in Aussicht. Ziel ist es laut Raffel, die Leistungsgrenze für eine Einzelturbine auf etwa zehn MW zu treiben. Das wäre etwa das Vierfache einer Turbine im derzeit größten Offshore-Windpark der Welt (pressetext berichtete: <a href="http://www.pressetext.com/news/090917033/" target="_blank">http://www.pressetext.com/news/090917033/</a>).</p>
<p><strong>Kompaktes Leichtgewicht</strong></p>
<p>Ein Vorteil des Bremer Konzepts ist, dass der Generator ohne Getriebe auskommt. &#8220;Wir haben eine langsam drehende Maschine, die direkt an den Rotor gekoppelt wird&#8221;, erklärt Raffel. Da bei klassischen Windanlagen das Getriebe in der Regel das fehleranfälligste Element der Gesamtkonstruktion ist, verspricht das einen deutlich reduzierten Wartungsaufwand &#8211; was gerade Offshore einen merklich günstigeren Betrieb verspricht.</p>
<p>Doch auch die Konstruktion von Anlagen wird billiger. Denn Generatorgewicht und Volumen sollen bei gleicher Leistung um bis zu zwei Drittel geringer ausfallen als bei derzeit gebräuchlichen Maschinen. Zwar sei laut Raffel je nach Vergleichsgenerator nur in jeweils einem Parameter ein derart großer Sprung zu erwarten. Jedenfalls aber stehen merkliche Materialersparnisse bei Kupfer, Dynamoblech sowie insbesondere der Stahlkonstruktion des Turms und seines Fundaments in Aussicht.</p>
<p><strong>Spar-Materialfrage</strong></p>
<p>Das genaue Einsparungspotenzial, das sich durch den neuen Generatortyp ergibt, ist allerdings noch nicht klar. &#8220;Die Frage ist, welche Materialien wir für die Magnete und Einzelteile benötigen werden&#8221;, sagt Raffel. Denn die Generatoren sollen in der Offshore-Anwendung auch langfristig der feuchten, salzhaltigen Luft und relativ großen Temperaturschwankungen standhalten. Daher wird sich erst im Projektverlauf genauer quantifizieren lassen, wie viel billiger Windstrom letztendlich werden kann.</p>
<p><strong>Europaprojekt</strong></p>
<p>Neben dem Bremer Sondermaschinenbauer Lloyd Dynamowerke sind an Wingy-Pro eine Reihe weiterer Partner beteiligt. Dazu zählt auch das rumänische Technologieberatungsunternehmen TRITECC. Somit sollen neue Investoren gefunden und der Technologietransfer auch zu osteuropäischen Herstellern und Betreibern von Windenergieanlagen erleichtert werden. Die Europäische Kommission fördert das Projekt mit knapp 2,5 Mio. Euro.</p>
<p><a href="http://pressetext.de/" target="_blank"><img src="http://img.pte.at/logos/00002-02653.gif" border="0" alt="" align="right" /></a><br />
Aussender: <a href="http://pressetext.de/" target="_blank">pressetext.deutschland</a><br />
Redakteur:                        Thomas Pichler </span></span></p>
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		<title>Kopenhagen: Großes Interesse an Vorarlberger Elektroauto-Projekt</title>
		<link>http://www.hotdog-magazine.com/2009/12/11/kopenhagen-groses-interesse-an-vorarlberger-elektroauto-projekt/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 08:43:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[auto]]></category>
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		<category><![CDATA[klima]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;VLOTTE&#8221; &#8211; Offizieller Carrier des Weltklimagipfels

Bregenz/Kopenhagen (pte/10.12.2009/13:50) &#8211; Das Elektromobilitätsprojekt VLOTTE http://www.vlotte.at macht im Rahmen der &#8220;United Nations Climate Change Conference&#8221; http://unfccc.int als offizieller Carrier auf sich aufmerksam und will die Öffentlichkeit für das Thema Elektroautomobil sensibilisieren. Das Projekt des Vorarlberger Energieversorgers illwerke vkw http://www.illwerkevkw.at sorgt in Kopenhagen dafür, dass die Teilnehmer und Journalisten CO2-neutral [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>&#8220;VLOTTE&#8221; &#8211; Offizieller Carrier des Weltklimagipfels</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span></p>
<div id="attachment_1399" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/elektroauto.jpg"><img class="size-full wp-image-1399" title="elektroauto" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/elektroauto.jpg" alt="Das Modell &quot;Think City&quot; der VLOTTE (Foto: vlotte.at)" width="300" height="227" /></a><p class="wp-caption-text">Das Modell &quot;Think City&quot; der VLOTTE (Foto: vlotte.at)</p></div>
<p>Bregenz/Kopenhagen (pte/10.12.2009/13:50) &#8211; Das Elektromobilitätsprojekt VLOTTE <a href="http://www.vlotte.at/" target="_blank">http://www.vlotte.at</a> macht im Rahmen der &#8220;United Nations Climate Change Conference&#8221; <a href="http://unfccc.int/" target="_blank">http://unfccc.int</a> als offizieller Carrier auf sich aufmerksam und will die Öffentlichkeit für das Thema Elektroautomobil sensibilisieren. Das Projekt des Vorarlberger Energieversorgers illwerke vkw <a href="http://www.illwerkevkw.at/" target="_blank">http://www.illwerkevkw.at</a> sorgt in Kopenhagen dafür, dass die Teilnehmer und Journalisten CO2-neutral mobil sind.</p>
<p>Mit dem Projekt will Vorarlberg Pionierarbeit bei der Einführung der Elektromobilität leisten. Das Projekt überzeugte zunächst in erster Linie auch durch die Miteinbeziehung aller Entscheidungsträger im Bereich der Mobilität und sorgt mittlerweile nicht nur regional, sondern auch international für Aufsehen. Mit 75 Fahrzeugen auf der Straße gehört die VLOTTE zu den größten Modellregionen Europas.</p>
<p>Das Projekt will durch ein innovatives Geschäftsmodell punkten, die sogenannte Mobilitätskarte. Diese garantiert den Kunden &#8211; Unternehmen, Organisationen und Gebietskörperschaften &#8211; ein &#8220;Rundum-sorglos-Paket&#8221;. Neben dem Fahrzeugleasing beinhaltet die monatliche Rate auch noch die kostenlose Betankung an den öffentlichen Park-and-Charge-Stromstellen in Österreich, Deutschland der Schweiz und Liechtenstein, eine Jahresnetzkarte für den Vorarlberger Verkehrsverbund, Service und Wartung sowie eine kostenlose ÖAMTC-Mitgliedschaft inklusive Schutzbrief. So kommt etwa das Modell &#8220;Think City&#8221; auf eine monatliche Rate von 551 Euro bei vier Jahren Laufzeit.</p>
<p><strong>Wesentlich höhere Engergieeffizienz</strong></p>
<p>In Vorarlberg sind ca. 250.000 Fahrzeuge zugelassen. Gelingt es, zehn Prozent durch Elektrofahrzeuge zu ersetzen, würde der Strombedarf nur geringfügig um bis zu drei Prozent steigen, meinen die Vlotte-Betreiber. In Vorarlberg wären dies rund 60 Mio. Kilowattstunden, was der Produktion eines kleinen Kraftwerks entspricht. Außerdem verfügt ein Elektromotor über eine wesentlich höhere Energieeffizienz als ein Dieselmotor. Ein Elektrofahrzeug verbraucht im Durchschnitt 18 kWh auf 100 Kilometer. Bei einem Dieselmotor sind es rund fünf Liter, das entspricht einem Verbrauch von 50 kWh.</p>
<p>&#8220;Die bisherigen Erfahrungen zeigen eindeutig, dass Elektromobilität funktioniert. Das Ersetzen von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor durch Elektrofahrzeuge in den Unternehmensfuhrparks verlief absolut reibungslos. Nach einer kurzen Phase anfänglicher Berührungsängste werden die Elektromobile von den Mitarbeitern sogar überdurchschnittlich oft für Betriebsfahrten reserviert. Die Beschäftigten in den teilnehmenden Unternehmen haben rasch erkannt, dass ein Umstieg auf die Elektromobilität keinerlei Komfortverlust bedeutet und sind stolz darauf, mit einem umweltfreundlichen Elektrofahrzeug unterwegs sein zu können&#8221;, sagt illwerke vkw-Vorstandsdirektor Christof Germann.</p>
<p><strong>Schwierige Situation auf dem Elektrofahrzeugmarkt</strong></p>
<p>Eine noch größere Dimension des Projektes verhindert derzeit die schwierige Situation auf dem Elektrofahrzeugmarkt. Bis dato gibt es noch kein elektrisches Serienfahrzeug, das in großen Stückzahlen für das Projekt Vlotte erworben werden kann. Das norwegische Unternehmen Think &#8211; Hersteller des Elektrofahrzeugs Think City und damit der überwiegenden Anzahl der Fahrzeuge des Vlotte-Projekts &#8211; wird im Herbst wieder mit der Produktion seiner Elektroautos starten. Aufgrund der bisherigen guten Zusammenarbeit wird die Vlotte einige der ersten Fahrzeuge erhalten, die vom Band laufen. Gerüchte, nach denen die Produktion der Elektrofahrzeuge bei Think vor dem Aus steht, haben sich nicht bestätigt.</p>
<p>Gemeinsam mit den Kooperationspartnern Fiat Rohrer in Rankweil und Elektrotechnik Theurer in Wolfurt werden aufgrund der Knappheit am Markt nun auch Fahrzeuge der Marke Fiat 500 umgebaut und mit einem Elektromotor ausgestattet. Die ersten beiden Fahrzeuge konnten an die neuen Besitzer &#8211; die Firma GIKO Verpackungen und die Firma Rhombergbau &#8211; übergeben werden. In den kommenden Monaten werden weitere Fahrzeuge umgebaut. Es wurden bereits 28 Elektroautos bestellt.</p>
<p><a href="http://pressetext.at/focusthema/mobil/" target="_blank"><img src="http://img.pte.at/logos/00002-06747.gif" border="0" alt="" align="right" /></a><br />
Aussender: <a href="http://pressetext.at/focusthema/mobil/" target="_blank">pressetext Focusthema Mobilität</a><br />
Redakteur:                        Michael Fiala </span></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Infineon Austria: Mit Innovationen aus der Krise</title>
		<link>http://www.hotdog-magazine.com/2009/12/10/infineon-austria-mit-innovationen-aus-der-krise/</link>
		<comments>http://www.hotdog-magazine.com/2009/12/10/infineon-austria-mit-innovationen-aus-der-krise/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 11:31:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[austria]]></category>
		<category><![CDATA[auto]]></category>
		<category><![CDATA[energie]]></category>
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		<category><![CDATA[infineon]]></category>
		<category><![CDATA[konzern]]></category>
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		<description><![CDATA[Sinkende Umsätze bewirken Produktfokus auf Energieeffizienz

Wien (pte/09.12.2009/12:30) &#8211; Die österreichische Tochter des Halbleiterspezialisten Infineon Austria http://www.infineon.at blickt trotz eines extrem schwierigen Geschäftsjahres optimistisch in die Zukunft. Der Umsatz der Ländertochter fiel in dem mit 30. September endenden Geschäftsjahr 2008/2009 um mehr als 25 Prozent auf 903,2 Mio. Euro. Gegenüber dem Vorjahr mit 1,21 Mrd. Euro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Sinkende Umsätze bewirken Produktfokus auf Energieeffizienz</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span></p>
<div id="attachment_1360" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/infineon.jpg"><img class="size-full wp-image-1360" title="infineon" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/infineon.jpg" alt="Neue Produkte sollen Turnaround bringen (Foto: infineon.at)" width="300" height="286" /></a><p class="wp-caption-text">Neue Produkte sollen Turnaround bringen (Foto: infineon.at)</p></div>
<p>Wien (pte/09.12.2009/12:30) &#8211; Die österreichische Tochter des Halbleiterspezialisten Infineon Austria <a href="http://www.infineon.at/" target="_blank">http://www.infineon.at</a> blickt trotz eines extrem schwierigen Geschäftsjahres optimistisch in die Zukunft. Der Umsatz der Ländertochter fiel in dem mit 30. September endenden Geschäftsjahr 2008/2009 um mehr als 25 Prozent auf 903,2 Mio. Euro. Gegenüber dem Vorjahr mit 1,21 Mrd. Euro beläuft sich das Minus auf 305,8 Mio. Euro. Die gewöhnliche Geschäftstätigkeit (EGT) beträgt nach rund 66 Mio. Euro im Vorjahr nun nur noch 36 Mio. Euro. Der eingeleitete Sparkurs geht weiter.</p>
<p>&#8220;Hinter uns liegen zwei der schwersten Quartale der Unternehmensgeschichte. Diese spiegeln die allgemeine Marktentwicklung &#8211; und hier vor allem die der Halbleiterbranche &#8211; wider&#8221;, so Monika Kircher-Kohl, CEO Infineon Technologies Austria, gegenüber pressetext. Der Chefin nach hat sich insbesondere die Absatzflaute der Automobilbranche negativ ausgewirkt. Davon war die Produktion in Villach, die zu 98 Prozent energieeffiziente Chips für Autos und für die Industrieelektronik herstellt, besonders betroffen. Die Auslastung lag am Tiefpunkt nur noch bei 35 Prozent. Der gesamte Auslastungsverlauf gegenüber dem Vorjahr beträgt 55 Prozent.</p>
<p><strong>Mitarbeiterzahl gesunken</strong></p>
<p>Die Wirtschaftskrise hat bei Infineon Austria auch bei der Mitarbeiterzahl deutliche Spuren hinterlassen. Waren im Geschäftsjahr 2008 noch 2.904 Mitarbeiter im Konzern tätig, sank die Zahl im Zuge des Kostenoptimierungsprogramms &#8220;IFX 10+&#8221; auf 2.548. &#8220;Wir haben gelernt, wie mit der zyklischen Prägung unseres Geschäfts umzugehen ist und mussten die Flexibilität auch vom Personal einfordern&#8221;, meint Kircher-Kohl. Hierbei verweist die CEO aber auch auf den Verkauf der Tochter Comneon Ende 2008. Mit der eingeführten Kurzarbeit bis August dieses Jahres ging eine Arbeitszeitverkürzung um rund 20 Prozent in allen Bereichen einher.</p>
<p>Optimistisch zeigt sich Kircher-Kohl jedoch mit Blick auf die weitere Geschäftsentwicklung. So reiche die Auslastung bereits an 100 Prozent heran. Zur Deckung des dringenden Bedarfs würden in der Fertigung kurzfristig Kapazitäten aufgestockt. Flexibilität erreicht der Konzern mit rund 200 Zeitarbeitern am Standort Villach. Mit Ende November sind über alle Bereiche etwa 980 ständige externe Mitarbeiter von Partnerfirmen tätig, davon 340 Zeitarbeitskräfte. Dass die Zahl der Erstanmeldungen zum Patent von 198 auf 112 trotz einer Aufstockung der F&amp;E-Gelder von 19 auf 22 Prozent zurück gegangen ist, liege in der Produktorientierung.</p>
<p><strong>Energieeffizienz, Sensorik und Sicherheit im Fokus</strong></p>
<p>&#8220;Die Konzentration von Produktentwicklungen steht derzeit im Zentrum der Bemühungen. Es wird in der Krise eher der Fokus auf das Geldmachen gelegt&#8221;, so Reinhard Petschacher, CTO Infineon Austria, auf Nachfrage von pressetext. Dies sei der Grund für weniger Patente. Trotz der trüben Wirtschaftslage investierte das Unternehmen 2009 rund 51 Mo. Euro und davon 15 Mio. Euro in Innovationsthemen wie Energieeffizienz, Sensorik und Sicherheit. Im Rahmen dieser Zielsetzung erwarb man die im Bereich der Energieeffizienz auf Gleichstromwandlung spezialisierte US-Firma Primarion. Die Innovationsoffensive 2020 soll fortgesetzt werden.</p>
<p><a href="http://pressetext.at/" target="_blank"><img src="http://img.pte.at/logos/00002-01746.gif" border="0" alt="" align="right" /></a><br />
Aussender: <a href="http://pressetext.at/" target="_blank">pressetext.austria</a><br />
Redakteur:                        Florian Fügemann </span></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Größtes Wellenkraftwerk der Welt in Betrieb</title>
		<link>http://www.hotdog-magazine.com/2009/12/01/grostes-wellenkraftwerk-der-welt-in-betrieb/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 10:56:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[energie]]></category>
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		<category><![CDATA[meer]]></category>
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		<description><![CDATA[315-kW-Anlage erzeugt Strom für 450 Haushalte

Glasgow (pte/01.12.2009/11:05) &#8211; Das größte Wellenkraftwerk der Welt, die Oyster (Auster) ist nach Angaben des Wissenschaftsnachrichtendienstes Science Daily nun am European Marine Energy Centre (EMEC) http://www.emec.org.uk in Betrieb gegangen. Derzeit ist die stählerne Auster das einzige hydro-elektrische Wellenkraftwerk, das Wasser unter hohem Druck in eine Turbine am Festland pumpt. Eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>315-kW-Anlage erzeugt Strom für 450 Haushalte</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span></p>
<div id="attachment_1177" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/wellenkraftwerk.jpg"><img class="size-full wp-image-1177" title="wellenkraftwerk" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/wellenkraftwerk.jpg" alt="Oyster ist ein einfaches, aber effektives System (Bild: Aquamarine Power)" width="300" height="186" /></a><p class="wp-caption-text">Oyster ist ein einfaches, aber effektives System (Bild: Aquamarine Power)</p></div>
<p>Glasgow (pte/01.12.2009/11:05) &#8211; Das größte Wellenkraftwerk der Welt, die Oyster (Auster) ist nach Angaben des Wissenschaftsnachrichtendienstes Science Daily nun am European Marine Energy Centre (EMEC) <a href="http://www.emec.org.uk/" target="_blank">http://www.emec.org.uk</a> in Betrieb gegangen. Derzeit ist die stählerne Auster das einzige hydro-elektrische Wellenkraftwerk, das Wasser unter hohem Druck in eine Turbine am Festland pumpt. Eine &#8220;Farm&#8221; mit 20 Oysters könnte genügend Strom herstellen, um 9.000 Drei-Zimmer-Wohnungen mit Strom zu versorgen.</p>
<p>Oyster wurde zwischen 2002 und 2004 von Forschern der Queens University Belfast mit Geldern aus einem Fonds Engineering and Physical Sciences Research entwickelt und von Aqua Marine Power <a href="http://www.aquamarinepower.com/" target="_blank">http://www.aquamarinepower.com</a> hergestellt. Die Auster besteht aus einer mechanisch-schwenkbaren Stahlwand mit Auftriebstanks, die mit Schanieren an einer Stahlkonstruktion in zehn Meter Meerestiefe gebunden ist.</p>
<p>Jede eingehende Welle bewegt die rund 18 Meter breite Wand, deren Oberteil aus dem Wasser ragt, auf und ab. Damit wird ein Hydraulik-Kolben angetrieben, der Meerwasser unter hohem Druck durch eine Rohrleitung an Land presst. Das System funktioniert ähnlich wie ein Blasebalg.</p>
<p><strong>Keine Beeinträchtigung der Meeresumwelt</strong></p>
<p>Die Riesenauster, die am EMEC vor der Küste der Orkney Inseln installiert wurde, weise gegenüber anderen Wellenkraftwerken einige Vorteile auf, betonen die Hersteller. Im Unterschied zu vielen anderen Maschinen, die aus der Energie der Meeresströmungen und Wellen Strom erzeugen, geschieht die Energiegewinnung selbst an Land.</p>
<p>Das bedeutet, dass es im Meer keine komplizierten mechanischen Teile und keine Elektrik gibt. Das erleichtert die Wartung des Systems erheblich. Ein weiterer Vorteil ist die Tatsache, dass es keine Beeinträchtigung der Meeresumwelt durch Maschinenöle oder andere chemischen Substanzen geben kann, denn all diese Maschinenteile befinden sich an Land.</p>
<p><strong>Demo-Anlage mit Nennleistung von 315 kW</strong></p>
<p>Die Demonstrationsanlage am EMEC-Gelände, bei dem auch andere Systeme getestet werden, besitzt eine Nennleistung von 315 kW. Damit kann man den Stromverbrauch von rund 450 Haushalten abdecken. Rund 500 Tonnen CO2 werden damit eingespart. Schon in zwei Jahren soll ein noch größeres Kraftwerk mit der sechsfachen Kapazität errichtet werden. Pro Megawatt installierter Leistung rechnet man bei Aquamarin Power mit Investitionskosten von rund 3,3 bis 4,4 Mio. Euro.</p>
<p>Im Bereich mariner Energiegewinnung könnten allein in Großbritannien bis 2020 rund 12.500 Jobs geschaffen werden. Solche Systeme könnten bis zu 20 Prozent der gesamten benötigten Energie decken. Allein in Schottland wird das Potenzial von erneuerbaren Energien auf 60 GW geschätzt. &#8220;Unsere Gewässer halten zehn Prozent des gesamteuropäischen Wellenkraft- und ein Viertel des gesamteuropäischen Gezeiten-Potenzials&#8221;, so Alex Salmond, Schottlands First Minister.</p>
<p><a href="http://pressetext.at/" target="_blank"><img src="http://img.pte.at/logos/00002-01746.gif" border="0" alt="" align="right" /></a><br />
Aussender: <a href="http://pressetext.at/" target="_blank">pressetext.austria</a><br />
Redakteur:                        Wolfgang Weitlaner </span></span></p>
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		<title>Grünstes Rechenzentrum der Welt im Entstehen</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 10:17:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Abwärme soll für Beheizung von finnischen Privathaushalten genutzt werden

Helsinki (pte/30.11.2009/13:55) &#8211; Helsingin Energia http://www.helen.fi hat kürzlich das grünste Rechenzentrum der Welt angekündigt. Der Energieversorger der finnischen Hauptstadt wird die neuartige Anlage in Kooperation mit dem Betreiber Academica in einem aufgelassenen Luftschutzbunker unter der Uspenski Kathedrale errichten. Die im Betrieb anfallende Abwärme soll über Wasserröhren abgeleitet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Abwärme soll für Beheizung von finnischen Privathaushalten genutzt werden</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span></p>
<div id="attachment_1154" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/rechenzentrum.jpg"><img class="size-full wp-image-1154" title="rechenzentrum" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/rechenzentrum.jpg" alt="Kühlung von Rechenzentren wird effizienter (Foto: pixelio.de/Sebastian von Thadden) " width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Kühlung von Rechenzentren wird effizienter (Foto: pixelio.de/Sebastian von Thadden) </p></div>
<p>Helsinki (pte/30.11.2009/13:55) &#8211; Helsingin Energia <a href="http://www.helen.fi/" target="_blank">http://www.helen.fi</a> hat kürzlich das grünste Rechenzentrum der Welt angekündigt. Der Energieversorger der finnischen Hauptstadt wird die neuartige Anlage in Kooperation mit dem Betreiber Academica in einem aufgelassenen Luftschutzbunker unter der Uspenski Kathedrale errichten. Die im Betrieb anfallende Abwärme soll über Wasserröhren abgeleitet und mittels Wärmepumpe in das Heizungsnetz der Stadt eingespeist werden.</p>
<p><strong>Win-win-Situation</strong></p>
<p>&#8220;Das Konzept ist angesichts der bestehenden Infrastruktur problemlos realisierbar, sodass in Hinkunft ein bemerkenswerter Anteil der Privathaushalte Helsinkis mit Hilfe von thermischer Energie aus Rechenzentren beheizt werden könnte&#8221;, sagt Juha Sipila, Projektmanager bei Helsingin Energia, gegenüber pressetext. Obendrein seien die Betreiber künftig in der Lage, ihre Anlagen zu kühlen, ohne dafür größere Mengen an elektrischer Energie aufwenden zu müssen.</p>
<p>Die Initiatoren des Projekts erwarten, nach Phase 1 etwa 500 Privathaushalte beheizen zu können. Das Ausmaß der einzuspeisenden Energie entspräche dabei etwa dem Output einer großen Windturbine. &#8220;Aufgrund des positiven Feedbacks rechnen wir jedoch mit einer raschen Ausweitung des Projekts&#8221;, so Sipila weiter. Die nötige Infrastruktur sei auch in anderen finnischen Städten wie Turku oder Lahti vorhanden.</p>
<p><strong>Effizienterer Betrieb</strong></p>
<p>Neben der Verwertung der Abwärme soll das Rechenzentrum auch im Betrieb 50 Prozent weniger Energie verbrauchen als herkömmliche Einrichtungen. Modernste Prozessoren, Servervirtualisierungen und die effizientere Kühlung sollen die Stromrechnung des Betreibers jährlich um 375.000 Euro verringern.</p>
<p>Unternehmen suchen schon seit Längerem nach nachhaltigen Lösungen, da Rechenzentren bereits bis zu 30 Prozent ihrer Energiekosten verursachen. Dabei verschlingt der Rechenprozess selbst lediglich zwischen 40 und 45 Prozent der Energie, der Rest wird größtenteils für die Kühlung der Anlagen benötigt.</p>
<p>Der Betrieb von Serverfarmen bzw. deren Kühlung ist laut Experten auch bereits für mindestens ein Prozent des weltweiten Energiehungers verantwortlich zu zeichnen. Die Schätzungen weichen jedoch noch in beträchtlichem Maß voneinander ab (pressetext berichtete: <a href="http://www.pressetext.com/news/090708005/" target="_blank">http://www.pressetext.com/news/090708005/</a>).</p>
<p><a href="http://pressetext.at/" target="_blank"><img src="http://img.pte.at/logos/00002-01746.gif" border="0" alt="" align="right" /></a><br />
Aussender: <a href="http://pressetext.at/" target="_blank">pressetext.austria</a><br />
Redakteur:                        Nikolaus Summer </span></span></p>
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