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	<title>THE HOTDOG MAGAZINE &#187; blut</title>
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	<description>DEINE NEWS, DEINE MEINUNG, DEINE ARTIKEL!</description>
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		<title>Einfacher Bluttest weist Down-Syndrom nach</title>
		<link>http://www.hotdog-magazine.com/2010/06/30/einfacher-bluttest-weist-down-syndrom-nach/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 08:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[blut]]></category>
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		<description><![CDATA[Genauigkeit liegt derzeit bei rund 80 Prozent
Maastricht (pte/30.06.2010/10:10) &#8211; Ein Bluttest während der Schwangerschaft könnte eines Tages die invasiveren Tests für die Diagnostizierung des Down-Syndrom ersetzen. Frauen mit einem hohen Risiko wird derzeit ein Amniocentesis-Test angeboten, der jedoch zu einer Fehlgeburt führen kann. Das Team um Suzanna Frints vom Academisch ziekenhuis Maastricht http://www.azm.nl hat bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Genauigkeit liegt derzeit bei rund 80 Prozent</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span>Maastricht (pte/30.06.2010/10:10) &#8211; Ein Bluttest während der Schwangerschaft könnte eines Tages die invasiveren Tests für die Diagnostizierung des Down-Syndrom ersetzen. Frauen mit einem hohen Risiko wird derzeit ein Amniocentesis-Test angeboten, der jedoch zu einer Fehlgeburt führen kann. Das Team um Suzanna Frints vom Academisch ziekenhuis Maastricht <a href="http://www.azm.nl/" target="_blank">http://www.azm.nl</a> hat bei einer Konferenz der European Society of Human Reproduction and Embryology <a href="http://www.eshre.eu/" target="_blank">http://www.eshre.eu</a> berichtet, dass die Entwicklung eines Bluttests für die Mutter vor dem Durchbruch steht.</p>
<p>Experten wie Stephen Robson, ein Sprecher des Royal College of Obstetricians and Gynaecologists, erklärten, dass dieser Ansatz viel versprechend sei. Für eine endgültige Bewertung ist es jedoch noch zu früh.</p>
<p>Der Test basiert auf einer Reihe von &#8220;Fühlern&#8221;, die sich an spezifischen Punkten des Chromosoms anbinden. Das gleiche Verfahren wird bereits eingesetzt, um Probleme bei der DNA von Föten festzustellen. Dabei werden Proben des Fruchtwassers untersucht. Der Vorteil eines Bluttests besteht darin, dass er nicht invasiv, einfach und ohne Risiko für den Fötus ist. Derzeit liegt die Genauigkeit des Tests noch bei rund 80 Prozent.</p>
<p><strong>Y-Chromosom im Mutterblut nachgewiesen</strong></p>
<p>Es ist den Wissenschaftlern bereits gelungen, das Y-Chromosom des Fötus im Blut der Mutter zu identifizieren. Damit ist bewiesen, dass das neue Verfahren funktioniert. Der Test kann in der sechsten bis achten Schwangerschaftswoche eingesetzt werden.</p>
<p>Derzeit setzen die Forscher das gleiche Prinzip ein, um &#8220;Fühler&#8221; zu entwickeln, die das zusätzliche Chromosom beim Down-Syndrom entdecken können. Es wird an Frauen mit einem hohen Risiko einer schwierigen Schwangerschaft getestet, die bereits in entsprechenden Programmen eingebunden sind. Sollte der neue Test genau sein, könnte er in wenigen Jahren bereits allgemein eingesetzt werden. Frints geht davon aus, dass der Test nicht mehr als 25 Pfund kosten sollte.</p>
<p><a href="http://pressetext.at/" target="_blank"><img src="http://img.pte.at/logos/00002-01746.gif" border="0" alt="" align="right" /></a><br />
Aussender: <a href="http://pressetext.at/" target="_blank">pressetext.austria</a><br />
Redakteur:                        Michaela Monschein </span></span></p>
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		<title>Blutdiamanten: Kein Ende der Ausbeutung</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 07:48:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Internationale Geschäfte gehen trotz Kimberley-Prozess weiter

Tel Aviv/Harare (pte/22.06.2010/06:10) &#8211; Die Diamantenindustrie hat sich des fahlen Lichts noch immer nicht entziehen können, das der Handel mit Blutdiamanten auf sie wirft. Obwohl globale Initiativen wie der Kimberley-Prozess die Geschäfte mit den Krieg und Gewalt finanzierenden Steinen fragwürdiger Herkunft unterbinden soll, ist das Problem nach wie vor nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Internationale Geschäfte gehen trotz Kimberley-Prozess weiter</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span></p>
<div id="attachment_1830" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/blutdiamanten.jpg"><img class="size-full wp-image-1830" title="blutdiamanten" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/blutdiamanten.jpg" alt="Handel mit Blutdiamanten geht weiter (Foto: hrw.org)" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Handel mit Blutdiamanten geht weiter (Foto: hrw.org)</p></div>
<p>Tel Aviv/Harare (pte/22.06.2010/06:10) &#8211; Die Diamantenindustrie hat sich des fahlen Lichts noch immer nicht entziehen können, das der Handel mit Blutdiamanten auf sie wirft. Obwohl globale Initiativen wie der Kimberley-Prozess die Geschäfte mit den Krieg und Gewalt finanzierenden Steinen fragwürdiger Herkunft unterbinden soll, ist das Problem nach wie vor nicht zur Gänze unter Kontrolle. Besonders akut ist die Lage in Simbabwe, wie die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) aufzeigt. Der Diamantenabbau sei hier so wenig kontrolliert, dass nicht nur Diktator Robert Mugabe und seine Verbündeten daran verdienen, sondern auch &#8220;große Summen in dunkle Kanäle ins Ausland abfließen&#8221;.</p>
<p><strong>Fortführung von Zwangsarbeit und Folter</strong></p>
<p>Ebenso wenig wie das Volumen der illegal gehandelten Edelsteine lassen sich die Nutznießer der bedenklichen Geschäfte in der Diamantenindustrie identifizieren, lässt die Organisation auf Nachfrage von pressetext wissen. Die Regierung in Simbabwe halte sich aber nicht an das 2003 zwischen 49 Staaten mit Diamantenvorkommen geschlossene Kimberley-Abkommen, weshalb das Land aus dem Prozess auszuschließen und der Handel gestoppt werden müsse. &#8220;Der Kimberley-Prozess droht in der Bedeutungslosigkeit zu versinken, wenn die fortwährenden Menschenrechtsverletzungen ignoriert werden&#8221;, so HRW.</p>
<p>2008 hat das Militär in Simbabwe die Diamantenfelder in Marange gewaltsam übernommen. Statt die Soldaten wie vereinbart schrittweise abzuziehen, gehen &#8220;Zwangsarbeit, Folter, Schläge und andere Schikanen&#8221; beim Abbau der Edelsteine weiter, berichtet HRW. Der Diamantenschmuggel habe durch die verstärkte Militärpräsenz sogar noch zugenommen. Ein Teil der Felder sei mittlerweile zwei Privatunternehmen zugewiesen worden. Auch sie unterhielten jedoch enge Beziehungen mit hochrangigen Mitgliedern von Mugabes Partei ZANU-PF. Sie bilden jene Elite, die vom Geschäft mit den Blutdiamanten profitiert.</p>
<p>HRW-Bericht (PDF-Download):<br />
<a href="http://www.hrw.org/sites/default/files/reports/zimbabwe0610webwcover_0.pdf" target="_blank">http://www.hrw.org/sites/default/files/reports/zimbabwe0610webwcover_0.pdf</a></p>
<p><a href="http://pressetext.de/" target="_blank"><img src="http://img.pte.at/logos/00002-02653.gif" border="0" alt="" align="right" /></a><br />
Aussender: <a href="http://pressetext.de/" target="_blank">pressetext.deutschland</a><br />
Redakteur:                        Manuel Haglmüller </span></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gehirn kontrolliert Cholesterinmenge im Blut</title>
		<link>http://www.hotdog-magazine.com/2010/06/07/gehirn-kontrolliert-cholesterinmenge-im-blut/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 11:22:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft/Forschung]]></category>
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		<description><![CDATA[Hungerhormon Ghrelin spielt entscheidende Rolle 

Ohio (pte/07.06.2010/10:00) &#8211; Zuviel Cholesterin führt zu gefährlichen  fettigen Ablagerungen in den Arterien. Die Menge Cholesterin, die im  Blutkreislauf zirkuliert, wird teilweise vom Gehirn reguliert. Zu diesem  Ergebnis ist eine Studie der University of Cincinnati http://www.uc.edu mit  Mäusen gekommen.
Diese Forschungsergebnisse widersprechen der verbreiteten Annahme,  dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Hungerhormon Ghrelin spielt entscheidende Rolle </strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span></p>
<div id="attachment_1775" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/cholesterinspiegel.jpg"><img class="size-full wp-image-1775" title="cholesterinspiegel" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/cholesterinspiegel.jpg" alt="Nicht Nahrung steuert den Cholesterinspiegel, sondern das Gehirn (Foto: Aboutpixel.de/Birgit Kump)" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Nicht Nahrung steuert den Cholesterinspiegel, sondern das Gehirn (Foto: Aboutpixel.de/Birgit Kump)</p></div>
<p>Ohio (pte/07.06.2010/10:00) &#8211; Zuviel Cholesterin führt zu gefährlichen  fettigen Ablagerungen in den Arterien. Die Menge Cholesterin, die im  Blutkreislauf zirkuliert, wird teilweise vom Gehirn reguliert. Zu diesem  Ergebnis ist eine Studie der University of Cincinnati <a href="http://www.uc.edu/" target="_blank">http://www.uc.edu</a> mit  Mäusen gekommen.</p>
<p>Diese Forschungsergebnisse widersprechen der verbreiteten Annahme,  dass die Werte nur durch das kontrolliert werden, was wir essen und  durch die Cholesterin-Produktion in der Leber. Es zeigte sich, dass ein  Hungerhormon im Gehirn im Körper als &#8220;Fernsteuerung&#8221; für das Cholesterin  fungiert. Details der Studie wurden in Nature Neuroscience <a href="http://www.nature.com/neuro" target="_blank">http://www.nature.com/neuro</a> veröffentlicht.</p>
<p><strong>Hungerhormon erhöht Cholesterinspiegel</strong></p>
<p>Zuviel Cholesterin führt zu verhärteten Arterien und erhöht das  Risiko eines Herzanfalles. Das Team um Matthias Tschöp fand heraus, dass  erhöhte Werte des Hungerhormons Ghrelin bei Mäusen dazu führten, dass  sich auch höhere Mengen Cholesterin im Blut befanden. Die Werte im Blut  steigen, da Signale des Gehirns die Leber dazu veranlassen, weniger  Cholesterin zu speichern.</p>
<p>Es ist bekannt, dass Ghrelin einen Rezeptor im Gehirn blockiert, der  eine entscheidende Rolle bei der Regulierung der Nahrungsaufnahme und  der Nutzung der Energie spielt. Bei einem zusätzlichen Experiment,  zeigte sich, dass die Blockierung dieses Rezeptors bei den  Versuchstieren auch zu erhöhten Cholesterinwerten führte.</p>
<p><strong>Bisherige These in Frage gestellt</strong></p>
<p>Die Wissenschaftler argumentieren, dass diese Forschungsergebnisse  selbstverständlich beim Menschen bestätigt werden müssen, sie eröffneten  jedoch potenziell eine neue Möglichkeit zur Behandlung von hohen  Cholesterinwerten.</p>
<p>Tschöp erklärte, dass man lange davon ausgegangen sei, dass das  Cholesterin ausschließlich durch die Nahrungsaufnahme oder die Synthese  und Sekretion in der Leber reguliert wird. Die aktuelle Studie weise  erstmals nach, dass das Cholesterin sich unter der direkten  &#8220;Fernsteuerung&#8221; durch spezifische Vorgänge im zentralen Nervensystem  befinde.</p>
<p><a href="http://pressetext.at/" target="_blank"><img src="http://img.pte.at/logos/00002-01746.gif" border="0" alt="" align="right" /></a><br />
Aussender: <a href="http://pressetext.at/" target="_blank">pressetext.austria</a><br />
Redakteur:                        Michaela Monschein </span></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Synthetisches Blutgerinnungsmittel halbiert Blutung</title>
		<link>http://www.hotdog-magazine.com/2009/12/18/synthetisches-blutgerinnungsmittel-halbiert-blutung/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 09:30:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schützende Wasserschicht soll künstliche Gerinnsel verhindern

Cleveland  (pte/18.12.2009/10:15) &#8211; Wissenschaftler der Case Western Reserve University http://www.case.edu haben laut eigenen Angaben ein synthetisches Blutgerinnungsmittel entwickelt, das verwundeten Soldaten und Patienten entscheidende Vorteile bringen könnte. Im Labor halbierten die künstlichen Blutplättchen die Blutung. Damit könnte Ärzten eine unbegrenzte Menge zur Verfügung gestellt werden, die länger gelagert werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Schützende Wasserschicht soll künstliche Gerinnsel verhindern</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span></p>
<div id="attachment_1590" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/blutgerinnungsmittel.jpg"><img class="size-full wp-image-1590" title="blutgerinnungsmittel" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/blutgerinnungsmittel.jpg" alt="Blutgerinnungsmittel verbessert Behandlung am Schlachtfeld (Foto: sanitaetsdienst-bundeswehr.de)" width="220" height="165" /></a><p class="wp-caption-text">Blutgerinnungsmittel verbessert Behandlung am Schlachtfeld (Foto: sanitaetsdienst-bundeswehr.de)</p></div>
<p>Cleveland  (pte/18.12.2009/10:15) &#8211; Wissenschaftler der Case Western Reserve University <a href="http://www.case.edu/" target="_blank">http://www.case.edu</a> haben laut eigenen Angaben ein synthetisches Blutgerinnungsmittel entwickelt, das verwundeten Soldaten und Patienten entscheidende Vorteile bringen könnte. Im Labor halbierten die künstlichen Blutplättchen die Blutung. Damit könnte Ärzten eine unbegrenzte Menge zur Verfügung gestellt werden, die länger gelagert werden kann als Blutplättchen von Spendern. Die Forscher hoffen, dass das neue Produkt in einigen Jahren auf den Markt kommen kann. Details der Forschungsergebnisse wurden im Magazin Science Translational Medicine <a href="http://stm.sciencemag.org/" target="_blank">http://stm.sciencemag.org</a> veröffentlicht.</p>
<p>Das Material für die künstlichen Blutplättchen wird bereits für Behandlungsformen eingesetzt, die von den US-Behörden zugelassen sind. Dieser Umstand könnte die Zulassung des Blutgerinnungsmittels beschleunigen, meinen die Wissenschaftler. James Bertram und Erin Lavik entwickelten Blutplättchen aus biologisch abbaubaren Polymeren und gestalteten sie so, dass sie sich mit den eigenen Blutplättchen des Patienten in der Verletzung verbinden. Normale Blutplättchen helfen gut bei der Gerinnung. Sie können jedoch bei großen Verletzungen nicht ausreichen.</p>
<p><strong>Behandlungsmöglichkeit für das Schlachtfeld</strong></p>
<p>Die Verwendung von gespendeten Blutplättchen verbessert die Gerinnung kann aber zu Risiken bis hin zur Abstoßung führen. Sie müssen gekühlt gelagert werden und sind nur fünf Tage lang haltbar. Ziel der Wissenschaftler ist es, eine Behandlungsmöglichkeit zu entwickeln, die Sanitäter einfach mit auf das Feld nehmen können. Lavik erklärte, dass damit eine Ergänzung zu bestehenden Behandlungsformen geschaffen werden könnte.</p>
<p>Das Militär habe in diesem Bereich bereits phänomenale Technologien entwickelt, vor allem aber für externe oder mit Kompressen behandelbare Wunden. Viele Verletzungen stammten jedoch von Explosionen und führten zu inneren Verletzungen. Es könne schwer sein, derartige Blutungen im Einsatzgebiet zu behandeln. Laut der Wissenschaftlerin sollten die synthetisch hergestellten Blutplättchen eine brauchbare Lösung dieses Problems darstellen und eine sofortige Behandlung vor der Verlegung ins Lazarett ermöglichen.</p>
<p><strong>Schützende Wasserschicht gegen Gerinnsel</strong></p>
<p>Bei Ratten halbierte die Verabreichung der synthetischen Blutplättchen vor einer Verletzung die Dauer der Blutung. Wurden sie 20 Sekunden nach einer Verletzung verabreicht, verringerte sie sich um ein Viertel. Um zu verhindern, dass die Blutplättchen zusammenkleben und ein künstliches Gerinnsel bilden, verfügt jedes dieser Plättchen über eine schützende Wasserschicht.</p>
<p>Überschüssige Blutplättchen können daher ohne Nebenwirkungen aus dem Körper gespült werden. Der Traumaspezialist Tim Hodgetts vom Royal Centre for Defence Medicine <a href="http://www.uhb.nhs.uk/Services/Rcdm/Home.aspx" target="_blank">http://www.uhb.nhs.uk/Services/Rcdm/Home.aspx</a> betonte, dass das britische Militär derzeit von Blutvorräten der nationalen Blutbank abhängt, die die Luftwaffe in die Einsatzgebiete transportiert.</p>
<p><a href="http://pressetext.at/" target="_blank"><img src="http://img.pte.at/logos/00002-01746.gif" border="0" alt="" align="right" /></a><br />
Aussender: <a href="http://pressetext.at/" target="_blank">pressetext.austria</a><br />
Redakteur:                        Michaela Monschein</span></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Blasinstrumente erhöhen den Augendruck</title>
		<link>http://www.hotdog-magazine.com/2009/12/01/blasinstrumente-erhohen-den-augendruck/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 10:43:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft/Forschung]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Studie zeigt Ursache für Glaukom-Risiko bei professionellen Holzbläsern

Lübeck (pte/01.12.2009/06:15) &#8211; Wer ein Blasinstrument spielt, erhöht damit den Druck im Blut und in den Augen, was bei jahrelanger intensiver Belastung ernste Gesundheitsprobleme auslösen kann. Zu diesem Schluss kommt Gunnar Schmidtmann in seiner Dissertation am Studiengang Augenoptik und Optometrie an der Fachhochschule Lübeck http://www.fh-luebeck.de und der Fielmann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Studie zeigt Ursache für Glaukom-Risiko bei professionellen Holzbläsern</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span></p>
<div id="attachment_1166" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/blasinstrumente.jpg"><img class="size-full wp-image-1166" title="blasinstrumente" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/blasinstrumente.jpg" alt="Wer häufig Blasinstrumente spielt, sollte öfters zum Augenarzt gehen (Foto: aboutpixel.de/Müller)" width="300" height="232" /></a><p class="wp-caption-text">Wer häufig Blasinstrumente spielt, sollte öfters zum Augenarzt gehen (Foto: aboutpixel.de/Müller)</p></div>
<p>Lübeck (pte/01.12.2009/06:15) &#8211; Wer ein Blasinstrument spielt, erhöht damit den Druck im Blut und in den Augen, was bei jahrelanger intensiver Belastung ernste Gesundheitsprobleme auslösen kann. Zu diesem Schluss kommt Gunnar Schmidtmann in seiner Dissertation am Studiengang Augenoptik und Optometrie an der Fachhochschule Lübeck <a href="http://www.fh-luebeck.de/" target="_blank">http://www.fh-luebeck.de</a> und der Fielmann Akademie Schloss Plön <a href="http://www.fielmann-akademie.com/" target="_blank">http://www.fielmann-akademie.com</a> . &#8220;Professionelle Holzbläser sollten besonders im höheren Alter öfters zum Augenarzt gehen&#8221;, so die Empfehlung des Wissenschaftlers im pressetext-Interview.</p>
<p>Der Innendruck der Augen hat hohe medizinische Bedeutung. Er sorgt dafür, dass der Augapfel seine Form behält und reguliert den Stoffwechsel des Auges über das Kammerwasser. Man geht heute davon aus, dass ein erhöhter Druck der bedeutendste Risikofaktor für den Grünen Star (Glaukom) ist, der wiederum eine der häufigsten Erblindungsursachen in Industrieländern ist. Bemerkt wird ein Glaukom in der Regel aber erst, sobald es zu Ausfällen bestimmter Regionen der Netzhaut kommt.</p>
<p><strong>Mozart lässt den Druck steigen</strong></p>
<p>Frühere Studien unter Orchestermusikern zeigen, dass Bläser öfter von Verlusten des Sehfeldes betroffen sind als andere Musiker. Welche Rolle dabei der erhöhte Augeninnendruck spielt, überprüfte Schmidtmann nun im Experiment an 15 professionellen Oboisten und Klarinettisten. &#8220;Die Versuchspersonen spielten ein zehnminütiges Mozart-Konzert für Klarinette und Oboe, während in kurzen Intervallen Blut- und Augeninnendruck gemessen wurden&#8221;, so Schmidtmann.</p>
<p>Es bestätigte sich ein vorübergehend angestiegener Druck im Blut wie auch im Auge, besonders bei hohen Frequenzen. Unterschiede zwischen den Instrumenten kamen dabei nicht zutage, obwohl die Oboe mehr Anblaswiderstand verlangt als die Klarinette. Nach Ende des Stücks fiel der Druck wieder ab. &#8220;Bei längeren Spielphasen war der Anstieg zwar weniger deutlich, jedoch tendenziell. Das bedeutet, dass Berufsmusiker, die wöchentlich 25 Stunden oder mehr ein Holzblasinstrument spielen, einen tendenziell erhöhten Augeninnendruck haben&#8221;, betont der Optometrist.</p>
<p><strong>Blutstau im Auge</strong></p>
<p>Zustande komme dieser Effekt laut Schmidtmann durch Blutgefäße, die den vom Pressen gegen das Rohrblatt des Instruments verursachten Druck weiterleiten. &#8220;Wenn man ein Blasinstrument spielt, steigt zunächst der Luftdruck im Brustkorb an. Das hat zur Folge, dass auch in den Venen der Blutdruck steigt und in den Augen einen kleinen Blutstau verursacht, der den Fluss des Kammerwassers behindert.&#8221; Das Ergebnis dürften für eine ganze Reihe von Blasinstrumenten gelten, wie eine soeben an Blechbläsern durchgeführte Studie an der Universität Jena mit ähnlichen Ergebnissen vermuten lässt.</p>
<p>&#8220;Erstmals wurde der Augeninnendruck in einer natürlichen Situation und bei Musikern mit verschiedenen Instrumenten gemessen&#8221;, betont Hans-Jürgen Grein, der betreuende Professor der Arbeit, gegenüber pressetext. Aus den Ergebnissen könne man schließen, dass eine regelmäßige ärztliche Untersuchung der Augen bei professionellen Holzbläsern von Vorteil sei. &#8220;Es ist nicht ungesund, ein Blasinstrument zu spielen. Allerdings sollten besonders ältere Berufsmusiker wie auch Augenärzte aufmerksam für das Thema werden&#8221;, ergänzt Schmidtmann.</p>
<p><a href="http://pressetext.de/" target="_blank"><img src="http://img.pte.at/logos/00002-02653.gif" border="0" alt="" align="right" /></a><br />
Aussender: <a href="http://pressetext.de/" target="_blank">pressetext.deutschland</a><br />
Redakteur:                        Johannes Pernsteiner </span></span></p>
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		<title>Der Ruf der Dunkelheit!</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 20:24:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bestseller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[blut]]></category>
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		<description><![CDATA[
Brame Stoker erschuf mit Vlad Tepes alias Graf Dracula den Fürsten der Finsternis. Er war und ist das Urböseeste das die Nacht hervor brachte. Sein dasein kostet seinen Opfern nicht nur Ihr Blut meist auch Ihr Leben. Trotz all dieser Boshaftigkeit ist ein Großteil von uns angezogen und fasziniert von eben diesem Blutsauger.
Was macht diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Dracula" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bram_Stoker" target="_blank"></a></p>
<div id="attachment_204" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a><img class="size-full wp-image-204" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/dracul.jpg" alt="Bram Stoker's Dracula" width="300" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Bram Stoker&#39;s Dracula</p></div>
<p>Brame Stoker erschuf mit Vlad Tepes alias Graf Dracula den Fürsten der Finsternis. Er war und ist das Urböseeste das die Nacht hervor brachte. Sein dasein kostet seinen Opfern nicht nur Ihr Blut meist auch Ihr Leben. Trotz all dieser Boshaftigkeit ist ein Großteil von uns angezogen und fasziniert von eben diesem Blutsauger.</p>
<p>Was macht diese Gestalten der Nacht so anziehend für uns Normalsterbliche? Ist es das erhabene Auftreten in Roman und Film. Oder der Gegensatz zu unserer Sterblichen Gesellschaft. Sich um sein Leben keine Sorgen machen zu müßen scheint erheblich dazu beizutragen sich auf Eleganz und Retorische Gewandheit zu konzentrieren.</p>
<p>Filme wie Underworld heben das ganze noch auf eine höhere Ebene. Eine Gesellschaft von Vampieren im Kampf gegen die Werwölfe, die sogenannten Lykaner, wobei nicht eindeutig geklärt ist wer von den beiden Gruppen das Bösere ist. Wäre es möglich das Vampiere oder gar Werwölfe real existieren? Dann müßte man zumindest wenigstens ein paar gebissene in Newsmeldungen finden, oder ernären sie sich wie im Film von Blutkonserven? Haben sie dann</p>
<div id="attachment_205" class="wp-caption alignright" style="width: 240px"><img class="size-full wp-image-205" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/underworld.jpg" alt="Underworld der Film" width="230" height="422" /><p class="wp-caption-text">Underworld der Film</p></div>
<p>eine eigene &#8220;Blutfarm&#8221;? Stellt euch vor es wäre möglich ein Vampier zu werden und ewig zu Leben. Jede Woche ein Liter Blut und du könntest den Werdegang der Welt verfolgen. Allein schon wegen unserer Zukunft wäre ich schon bereit mich infiszieren zu lassen. Aber ist die Unsterblichkeit es Wert dafür ewig den Tag und das Lich zu fürchten? Sind die Nachtgestalten deshalb von dieser tiefen Trauer umgeben?</p>
<div id="attachment_206" class="wp-caption alignleft" style="width: 298px"><img class="size-full wp-image-206" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/the_crow.jpg" alt="Film: The Crow" width="288" height="607" /><p class="wp-caption-text">Film: The Crow</p></div>
<p>&#8220;The Crow&#8221; der Film in dem eine Krähe den ermordeten aus dem Grab zurückholt damit sich der an seinen Killern Rächen kann, lebt durch die Traurigkeit der Hauptfigur und man freut sich wenn er den Mördern seiner Frau zig  Kugeln, Schwerter und Messer in den Leib jagt.</p>
<p>Eines haben die Figuren in den Filmen gemeinsam. Schwarze Kleidung Hauptsächlich in Leder oder Lack. Die blasse Hautfarbe durch Ihren Lichtscheuen Lebenswandel. Das Musical &#8220;Tanz der Vampiere&#8221; von</p>
<div id="attachment_207" class="wp-caption alignright" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-207" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/tanz-der-vampire.jpg" alt="Musical: Roman Polanski" width="400" height="289" /><p class="wp-caption-text">Musical: Roman Polanski</p></div>
<p>Roman Polanski zieht dich ebenso in den Bann der Nacht. Wenn  im dunklen Theather die Schauspieler hautnah vor einem auf der Bühne agieren läuft es einem Eiskalt den Rücken runter. Und wenn der Graf von Krolock von seiner &#8220;Verfluchten Ewigkeit&#8221;  und der &#8220;Unstillbaren Gier&#8221; singt,  leidet man mit ihm und nicht mit seinen Gästen die er sich zum &#8220;Abendmahl&#8221; ins Schloss holt.</p>
<p>Seit Dracula reißt das interresse an den Blutdurstigen nicht ab. Roman Autoren wie <a title="Wolfgang Hohlbein Wiki" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Hohlbein" target="_blank">Wolfgang Hohlbein </a>mit seiner &#8220;Chronik der Unsterblichen&#8221; genauso wie Stephenie Meyer mit Ihrer Reihe &#8220;<a title="Stepanie Meyer Wiki" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bis(s)_zum_Morgengrauen" target="_blank">Biss zum Morgengrauen</a>&#8221; , schaffen mit diesem Thema riesige Verkaufszahlen.</p>
<p>Wenn es Vampiere und andere Untode wirklich gibt ist dieser Erfolg die beste Werbung für dasein und dem freiwilligen Zulauf wird es auch nicht Schaden. Also wenn es Euch gibt schreibt mir einen Kommentar wo ich mich Melden kann.</p>
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		<title>Mein Bestseller</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 20:42:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bestseller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Litaratur]]></category>
		<category><![CDATA[blut]]></category>
		<category><![CDATA[chor]]></category>
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		<description><![CDATA[ 
 
Hallo Leute. Wollte schon immer mal ein Buch schreiben. Jetzt bin ich&#8217;s angegangen. Soll eine Story über gut und Böse werden. Das folgende soll sozusagen den Einstieg bilden. Danach wechselt das ganze wieder in unsere Gegenwart!
Ihr würdet mir helfen wenn Ihr Euch die Zeit nehmt die paar Zeilen zu lesen und Eure Meinung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p style="text-align: center;">Hallo Leute. Wollte schon immer mal ein Buch schreiben. Jetzt bin ich&#8217;s angegangen. Soll eine Story über gut und Böse werden. Das folgende soll sozusagen den Einstieg bilden. Danach wechselt das ganze wieder in unsere Gegenwart!</p>
<p style="text-align: center;">Ihr würdet mir helfen wenn Ihr Euch die Zeit nehmt die paar Zeilen zu lesen und Eure Meinung dazu Postet. Schreibstil, Form etc.</p>
<p style="text-align: center;"><span style="text-decoration: underline;">Okay dan Los, ach Ja der Titel lautet ganz einfach:</span></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-58" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/entwurf.jpg" alt="entwurf" width="179" height="261" /></p>
<p style="text-align: center;"><em> </em></p>
<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #993300;"><em><strong>Auserwählt</strong></em></span></h2>
<p>Wogend trieben ihn seine von Gerstensaft geschwächten Beine an diesem späten Abend durch die engen und dunklen Gassen des Wiens im 1600 Jahrhundert.</p>
<p>Der Gestank des achtlos am Pflaster entsorgtem Unrats und der Fäkalien von Tier und Mensch,  irritierten ihn in keinster Weise. Er war den Schmutz gewöhnt. Schmutz und Schmerz, vor allem anderem der Schmerz war seine Erfüllung, sein Handwerk. Das quälen und töten lag in der Familie, sein Henkersamt hatte er von seinem Vater übernommen, wie dieser von seinem Vater, er war bereits die dritte Generation.</p>
<p>Verpönt war sein Gewerbe, Ehrlos war er für die Gesellschaft für die er soviel tat um sie von den Mördern, Dieben und Ketzern zu befreien. Ausgeschlossen vom Prunk der Heime der Ehrbaren und Ihren Bauwerken die für jede  Muße  den angebrachten Raum schafften, mussten er und seine Familie außerhalb der Stadtmauer mit  niedrigem Gesindel in einer Baufälligen Hütte sein Dasein fristen. Nur zur Blutarbeit war er in Ihrem Kreis willkommen. Aber er grämte sich nicht, er hatte keinen Groll gegen die Bürger, und ihren angewidert gesenkten Häuptern  wenn er in von Blut der Sünder getränkter Kleidung die Stadt verließ. Er war Stolz, hatte nach jeden Tag vollbrachter Arbeit ein befriedigendes Gefühl von Ehre, das nur der Gedanke an sein Weib und seinen Bälgern die Ihn zu Hause ängstig erwarteten, schmälern konnte. Doch dieser Brut die Ihn allzu oft von seiner wahren Aufgabe ablenkte, konnte er mit Schlägen und verderbtem Fleisch leicht Herr werden.</p>
<p>Nur den ältesten Spross, den er zu seinem Nachfolger erkoren hatte widmete er Aufmerksamkeit, mit im teilte er die Freude der Qual die man mit einem glühendem Stück Eisen jedwedem Lebewesen zufügen konnte.  Nichts konnte sein Gemüt mehr erfreuen als einen Aufwiegler, mit Daumenschrauben zur Raison zu bringen, dem Dieb die ausführende Hand mit einer Axt abzutrennen oder die Peitsche beim Verhör endlos auf geschundene Körper  zu streichen. Erst wenn seine <em>Kunden </em>Blutüberströmt mit gebrochenen Gliedern vor im auf dem Boden kauern, alles zugeben was Ihnen angelastet wird, erst dann ist er zufrieden und kann erhobenen Hauptes den Lob der beisitzenden Schöffen entgegen nehmen.  Und nur an einem dieser besonderen Tage konnte er sich mit seinem noch von Schweiß und Blut verdrecktem Körper an seinem Weib wie ein Tier vergehen.</p>
<p>Er lehnte sich an eine Hausmauer am Ende der Gasse, die nun den Blick auf den Stephansdom der majestätisch in die Höhe ragte, freigab. Seine Blase übte seit langer Zeit schon einen schmerzhaften Druck auf seine Lenden aus, die nun Übermächtig und nicht mehr Beherrschbar entleert zu werden forderte.<img class="alignright size-full wp-image-55" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/stephans_dom.jpg" alt="stephans_dom" width="324" height="448" /></p>
<p>Mit Schweißnasser Stirn die er  an das kalte Mauerwerk gepresst hatte erleichterte er sich und beobachtete sein Rinnsal das die Gasse hinunter in eine Sohle am Rande des Platzes zu ST. Stephan rann. Heute waren seine Künste nicht von Nöten gewesen, konnte sich nicht am Schmerz eines Opfers erhitzen, ein einziger Trunkenbold der sich schon nach einem einzigen Peitschenhieb veranlasst sah den Diebstahl eines Fasses Bier zu bekunden, war alles das ihm kurz ein Grinsen ins von Narben zerfurchte Gesicht fegte. Der Henker fluchte auf sein Weib, als er sein schlaffes Glied in seine schmierigen Beinkleider verpackte,</p>
<h2><span style="color: #993300;">“Möge Sie doch der Blitz erschlagen, Sie und Ihre Bälger“</span>.</h2>
<p>Seine Aufmerksamkeit  wandte sich ab von seinem heute unnützen Geschlecht und richtete sich ganz auf das Hauptportal des Doms, das seine beiden Tonnenschweren Flügel beinahe<strong> </strong>lautlos und scheinbar von selbst öffnete.Wie der Schlund des Fegefeuers präsentierte sich das Portal, das bis auf die Kerzen die im Inneren der Kirche brannten und furchteinflößende Schatten auf das Pflaster des Platzes warf, im Dunkel lag.Ein eiskalter Schauer streifte den Henker der ihn zu erzittern brachte, der wohlige Klang des Chores der am großem Altar seine Stimmen zu Ehren Gottes immer höher anschwellen lies, zog ihn dennoch immer näher an das kalte Feuer das er zu spüren glaubte heran.</p>
<p>Schritt für Schritt trieb es ihn mit ehrwürdig gesengtem Haupt  und bebenden Gliedern dem Bauwerk  entgegen, das im seit dem Tage seiner Kommunion mit Ehrfurcht erfüllte. Er hörte damals mit knapp 12 Jahren von den Zehn Geboten, in Stein gemeißelt als Gesetz bis zum letzten Tage, sah seinen Vater nicht mehr als Peiniger der vom rechten Weg abgekommenen, sondern als Apostel der den Willen Gottes selbst erfüllte und fieberte den Tag entgegen an dem er denn ersten Sünder für Jesus und alle Christen zur Rechenschaft ziehen konnte.</p>
<p>Kurz bevor er die Schwelle in die Heilligen Mauern  überschritt Blickte er noch gegen den Nachthimmel, die „Heidentürme“ die beinahe Siebzig Meter in die Höhe ragten, wirkten für in wie Wächter, die links und rechts des „Riesentores“ den gesegneten Ort bewachten. Er wartete noch, hoffend die Türme wurden in ein Eindringen verwehren, denn trotz des immer noch schallenden Chores der mit vierzig Stimmen der Liebe Gottes pries , hatte in eine Angst gefangen die er nie kannte, sein Drang vor diesen Schlund zu fliehen wurde immer größer doch etwas anderes hatte nun den Lockruf  übernommen. Etwas stärkeres als seine Angst hielt ihn davor zurück seine Beine in die Hand zu nehmen, etwas das ihm keine Wahl lies, etwas das mit einen plötzlichen anschwellenden Sturm von Paukenschlägen in seinem Kopf klar machte das er Heute seinen letzten Peitschenhieb geführt hatte.</p>
<p>Er trat ein.</p>
<p>Zu achtungserbietend erschien ihm die Halle die er betrat, nichts war geblieben von der Hoffnung auf Entlohnung nach dem Tode im Himmelreich für sein Schaffen, die ihm gegeben war wenn er die Messe besucht hatte. Zu mächtig die Säulen die den Gang zum Hochaltar säumten, zu erdrückend die mitleidvollen Blicke der Heiligenfiguren die von jeder Seite auf Ihn gerichtet schienen. Unerreichbar die Schale mit geweihtem Wasser, ungewohnt die Kälte die die brennenden Kerzen ausstrahlten, zu strahlend die Bildnisse von heiligen Begebenheiten.</p>
<p>Das grollen einer Stimme, Hundertfach intensiver als Donnerschlag in einer einsamen Gebirgsschlucht, lies ihn auf die Knie sinken, eine Stimme die in seinem Kopf ausbrach wie ein bebender Vulkan der das Trommelfell reißen ließ und ein Blutiges Rinnsal an beiden Ohren hinterließ. Eine Stimme die den Druck hinter seiner Stirn erzeugte der die Augäpfel aus Ihren Höhlen presste.</p>
<p align="center"><em> </em></p>
<h2><span style="color: #993300;"><em>„MEIN IST DAS BLUT DAS DU VERGOSSEN HAST“</em></span></h2>
<p align="center"><em>Danke fürs lesen! Und was sagst Du?</em></p>
<p align="center"><em><a href="http://www.hotdog-magazine.com/2009/07/23/mein-bestseller-teil-2/" target="_self"><strong>HIER GEHTS ZU TEIL 1!</strong></a><br />
</em></p>
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