<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>THE HOTDOG MAGAZINE</title>
	<atom:link href="http://www.hotdog-magazine.com/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.hotdog-magazine.com</link>
	<description>DEINE NEWS, DEINE MEINUNG, DEINE ARTIKEL!</description>
	<lastBuildDate>Sat, 31 Jul 2010 08:27:40 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Wasser &#8211; &#8220;In Deutschland leben wir im Paradies&#8221;</title>
		<link>http://www.hotdog-magazine.com/2010/07/31/wasser-in-deutschland-leben-wir-im-paradies/</link>
		<comments>http://www.hotdog-magazine.com/2010/07/31/wasser-in-deutschland-leben-wir-im-paradies/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 08:27:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[china]]></category>
		<category><![CDATA[namibia]]></category>
		<category><![CDATA[qualität]]></category>
		<category><![CDATA[wasser]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hotdog-magazine.com/?p=2083</guid>
		<description><![CDATA[Berliner Unternehmen verhilft weltweit zu besserer Wasserqualität

Berlin (pte/30.07.2010/11:50)  &#8211; Die Berlinwasser-Gruppe hat 150 Jahre Erfahrung in der  Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Das Know-how ist international  gefragt. &#8220;In Deutschland haben wir die Situation, dass wir im Paradies  leben was Wasserthemen angeht. Wir wissen, dass es weltweit großen  Nachholbedarf gibt, um überhaupt die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Berliner Unternehmen verhilft weltweit zu besserer Wasserqualität</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span></p>
<div id="attachment_2084" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/trinkwasser.jpg"><img class="size-full wp-image-2084" title="trinkwasser" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/trinkwasser.jpg" alt="Kein Trinkwasser: Nicht in jedem Land kann man Wasser problemlos trinken (Foto: pixelio.de/D.Schütz)" width="300" height="294" /></a><p class="wp-caption-text">Kein Trinkwasser: Nicht in jedem Land kann man Wasser problemlos trinken (Foto: pixelio.de/D.Schütz)</p></div>
<p>Berlin (pte/30.07.2010/11:50)  &#8211; Die Berlinwasser-Gruppe hat 150 Jahre Erfahrung in der  Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Das Know-how ist international  gefragt. &#8220;In Deutschland haben wir die Situation, dass wir im Paradies  leben was Wasserthemen angeht. Wir wissen, dass es weltweit großen  Nachholbedarf gibt, um überhaupt die Grundversorgung sowie Entsorgung  sicher zu stellen&#8221;, erklärt Dieter Ernst, CEO der Berlinwasser  International AG <a href="http://www.berlinwasser.com/" target="_blank">http://www.berlinwasser.com</a> , im pressetext-Interview am Rande eines Treffens der DeutschlandGroup <a href="http://www.deutschlandgroup.de/" target="_blank">http://www.deutschlandgroup.de</a> .</p>
<p>&#8220;Wir aus Berlin können mit unserer Kompetenz helfen.&#8221; Die  Berlinwasser International AG ist auf internationalen Wassermärkten als  Deutschlands führender Service-Anbieter mit dem Schwerpunkt Management  und Betrieb von Trinkwasserversorgungs- und Abwasserentsorgungssystemen  tätig. Sie betreibt seit 15 Jahren Projekte in Ungarn, Namibia, China  und anderen Ländern.</p>
<p><strong>Weltweit gute Wasserqualität möglich</strong></p>
<p>&#8220;Wir erheben nicht den Anspruch, die Welt zu retten. Aber wir können  einen kleinen Beitrag leisten&#8221;, so Ernst. &#8220;In China sind wir seit Mitte  der 90er-Jahre aktiv. Mittlerweile betreiben wir dort Kläranlagen mit  einer Kapazität von fast einer Million Kubikmetern und reinigen Abwasser  nach europäischen Standards. Das ist auch ein Beitrag zur Entwicklung  und Gesundheit der chinesischen Umwelt.&#8221;</p>
<p>Gerade in der Ferienzeit erleben Urlauber immer wieder, wie groß der  Unterschied im Gegensatz zur deutschen Wasserversorgung ist. Auf Inseln  und anderen Urlaubsorten kann man selten unbedenklich Wasser aus der  Leitung trinken. &#8220;Gute Wasserqualität lässt sich überall realisieren.  Der deutsche Standard ist aber nicht zwingend das, was die Welt überall  braucht. Wir haben einen sehr hohen Qualitätsstandard, der ja auch  seinen Preis hat&#8221;, so Ernst.</p>
<p><strong>Wasser muss besser verteilt werden</strong></p>
<p>In vielen Regionen der Welt geht es vorwiegend darum, überhaupt  trinkbares Wasser zur Verfügung zu stellen. Da sind angepasste Lösungen  notwendig. Hierbei bauen viele Länder auf Erfahrungen des Berliner  Wasserunternehmens auf.</p>
<p>Weltweit besteht laut Ernst kein Wasserproblem: &#8220;Das Wasser ist oft  nur nicht dort, wo es sein soll. Das ist das Problem.&#8221; Bis zu 70 Prozent  des Wassers wird durch die Landwirtschaft verbraucht. &#8220;Wir müssen  international zu ganz anderen Verteilungsschlüsseln und Technologien  kommen, um das für den Menschen so kostbare Trinkwasser richtig  einzusetzen.&#8221;</p>
<p><a href="http://pressetext.de/" target="_blank"><img src="http://img.pte.at/logos/00002-02653.gif" border="0" alt="" align="right" /></a><br />
Aussender: <a href="http://pressetext.de/" target="_blank">pressetext.deutschland</a><br />
Redakteur:                        Caroline Schoettler </span></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hotdog-magazine.com/2010/07/31/wasser-in-deutschland-leben-wir-im-paradies/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Disney verkauft sein Filmstudio Miramax</title>
		<link>http://www.hotdog-magazine.com/2010/07/31/disney-verkauft-sein-filmstudio-miramax/</link>
		<comments>http://www.hotdog-magazine.com/2010/07/31/disney-verkauft-sein-filmstudio-miramax/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 08:23:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[blu-ray]]></category>
		<category><![CDATA[brüder weinstein]]></category>
		<category><![CDATA[disney]]></category>
		<category><![CDATA[hollywood]]></category>
		<category><![CDATA[kino]]></category>
		<category><![CDATA[marvel]]></category>
		<category><![CDATA[miramax]]></category>
		<category><![CDATA[pixar]]></category>
		<category><![CDATA[studio]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hotdog-magazine.com/?p=2080</guid>
		<description><![CDATA[Investorengruppe zahlt 660 Mio. Euro für Spezialisten im Essayfilm

Los Angeles/München (pte/30.07.2010/11:35) &#8211; Die Walt Disney Company http://corporate.disney.go.com hat die US-Filmproduktions- und Verleihgesellschaft Miramax http://www.miramax.com verkauft. Das gab der US-Unterhaltungsriese heute, Freitag, bekannt.  Miramax geht um 660 Mio. Dollar (506 Mio. Euro) an eine kalifornische  Investorengruppe, die auf Profit aus dem künftigen Blu-Ray-Handel mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Investorengruppe zahlt 660 Mio. Euro für Spezialisten im Essayfilm</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span></p>
<div id="attachment_2081" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/miramax.jpg"><img class="size-full wp-image-2081" title="miramax" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/miramax.jpg" alt="&quot;Die fabelhafte Welt der Amelie&quot;: 700 Miramax-Filme gehen an eine Investorengruppe (Foto: Miramax)" width="300" height="226" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Die fabelhafte Welt der Amelie&quot;: 700 Miramax-Filme gehen an eine Investorengruppe (Foto: Miramax)</p></div>
<p>Los Angeles/München (pte/30.07.2010/11:35) &#8211; Die Walt Disney Company <a href="http://corporate.disney.go.com/" target="_blank">http://corporate.disney.go.com</a> hat die US-Filmproduktions- und Verleihgesellschaft Miramax <a href="http://www.miramax.com/" target="_blank">http://www.miramax.com</a> verkauft. Das gab der US-Unterhaltungsriese heute, Freitag, bekannt.  Miramax geht um 660 Mio. Dollar (506 Mio. Euro) an eine kalifornische  Investorengruppe, die auf Profit aus dem künftigen Blu-Ray-Handel mit  Miramax-Filmen sowie aus dem Eintritt ins Glamour-Business hofft.</p>
<p><strong>Kino fernab von Hollywood</strong></p>
<p>Miramax wurde 1979 von den Brüdern Harvey und Bob Weinstein  gegründet. Mit dem Fokus auf fremdsprachige- und Independent-Filme stieg  Ende der 80er-Jahre seine Bekanntschaft. 1993 erwarb schließlich Disney  das Unternehmen um 75 Mio. Dollar. Miramax machte etwa mit &#8220;Pulp  Fiction&#8221; oder &#8220;Shakespeare in Love&#8221; den Essayfilm zum Mainstream. Die  Produktion der Independent-Filme wurde jedoch mit steigender Konkurrenz  teurer und schwieriger. Die Brüder Weinstein verließen den Verleih 2005,  Ende Jänner 2010 gab Disney die Schließung des einstmals unter den  Top-10 gereihten Studios bekannt.</p>
<p>In den sechs vergangenen Monaten verhandelte Disney hart mit  potenziellen Käufern. Der geforderte Preis war hoch, wurden die 700  Titel der Miramax-Filmbibliothek doch bisher auf einen Wert von unter  500 Mio. Dollar geschätzt. Auch die Weinstein-Brüder boten mit, das  Rennen machte jedoch eine kalifornische Investorengruppe rund um den  Bauunternehmer Ron Tutor. Tutor zahlte bereits 40 Mio. Dollar im Voraus  und legte einen Finanzierungsplan vor. &#8220;Wir werden die hochqualitativen  Inhalte in allen Medienformaten und über viele Jahre mit der Welt  teilen&#8221;, so der Kommentar des Käufers.</p>
<p><strong>Schwerpunkt auf Disney, Pixar und Marvel</strong></p>
<p>Disney Deutschland <a href="http://www.disney.de/" target="_blank">http://www.disney.de</a> kann auf pressetext-Anfrage noch keine näheren Auskünfte über den  Verkauf und dessen Folgen geben. Richtungsweisende Worte kommen hingegen  von Disney-CEO Robert A. Iger: &#8220;Wir sind sehr stolz auf die vielen  Errungenschaften von Miramax. Die Walt Disney Studios wollen sich jedoch  derzeit mehr auf die Entwicklung großer Spielfilme unter den Marken  Disney, Pixar und Marvel zu konzentrieren.&#8221; Erst diese Woche hatte  Disney für 500 Mio. Dollar den Social Games-Spielentwickler Playdom  übernommen.</p>
<p><a href="http://pressetext.de/" target="_blank"><img src="http://img.pte.at/logos/00002-02653.gif" border="0" alt="" align="right" /></a><br />
Aussender: <a href="http://pressetext.de/" target="_blank">pressetext.deutschland</a><br />
Redakteur:                        Johannes Pernsteiner </span></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hotdog-magazine.com/2010/07/31/disney-verkauft-sein-filmstudio-miramax/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ex-CIA-Chef: Cyberkrieg braucht klare Regeln</title>
		<link>http://www.hotdog-magazine.com/2010/07/31/ex-cia-chef-cyberkrieg-braucht-klare-regeln/</link>
		<comments>http://www.hotdog-magazine.com/2010/07/31/ex-cia-chef-cyberkrieg-braucht-klare-regeln/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 08:17:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[atom]]></category>
		<category><![CDATA[attacke]]></category>
		<category><![CDATA[chemische]]></category>
		<category><![CDATA[cia]]></category>
		<category><![CDATA[cyber]]></category>
		<category><![CDATA[hayden]]></category>
		<category><![CDATA[krieg]]></category>
		<category><![CDATA[pilz]]></category>
		<category><![CDATA[stigmata]]></category>
		<category><![CDATA[waffen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hotdog-magazine.com/?p=2076</guid>
		<description><![CDATA[Verheerende Cyberattacken sollten geächtet werden




tompilz: Auch Cyberspace braucht Waffenverbote (Foto:National Nuclear Security Administration)


Las  Vegas (pte/30.07.2010/13:58) &#8211; Die USA sollen mit anderen Nationen  zusammenarbeiten, um international gültige Regeln für den Cyberkrieg zu  schaffen. Das hat der ehemalige CIA-Chef Michael Hayden im Rahmen der  Sicherheitskonferenz Black Hat http://www.blackhat.com gefordert. Denn während in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font size="-1"><strong>Verheerende Cyberattacken sollten geächtet werden</strong></font></p>
<p><font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1"><span>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_2077" class="wp-caption alignleft" style="width: 304px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/atompilz1.jpg" mce_href="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/atompilz1.jpg"><img src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/atompilz1.jpg" mce_src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/atompilz1.jpg" alt="tompilz: Auch Cyberspace braucht Waffenverbote (Foto:National Nuclear Security Administration)" title="atompilz" class="size-full wp-image-2077" width="294" height="300"></a><br mce_bogus="1"></dt>
<dd class="wp-caption-dd">tompilz: Auch Cyberspace braucht Waffenverbote (Foto:National Nuclear Security Administration)</dd>
</dl>
</div>
<p>Las  Vegas (pte/30.07.2010/13:58) &#8211; Die USA sollen mit anderen Nationen  zusammenarbeiten, um international gültige Regeln für den Cyberkrieg zu  schaffen. Das hat der ehemalige CIA-Chef Michael Hayden im Rahmen der  Sicherheitskonferenz Black Hat <a href="http://www.blackhat.com/" target="_blank">http://www.blackhat.com</a> gefordert. Denn während in der realen Welt das Genfer Protokoll  bestimmte verheerende Waffen verbietet, gibt es für Gefechte im  Cyberspace bislang keine klaren Spielregeln. </p>
<p>Der pensionierte  Vier-Sterne-General Hayden schlägt daher vor, dass auch bestimmte  virtuelle Angriffsmethoden wie Denial-of-Service (DoS) geächtet werden.  Ebenso wäre es seiner Ansicht nach sinnvoll, Cyber-Attacken auf  bestimmte Systeme wie beispielsweise das Stromnetz zu verbieten. </p>
<p><strong>Stigmatisierte Angriffe</strong></p>
<p>DoS-Attacken  sind so einfach durchzuführen, dass sie auch schon von Aktivisten als  Pornosperren-Protest genutzt wurden (pressetext berichtete: <a href="http://www.pressetext.com/news/100210027/" target="_blank">http://www.pressetext.com/news/100210027/</a>).  Dabei ist es eine effiziente Methode, einen Rechner von außen zu  überlasten. Daher ist Hayden der Ansicht, dass die Nutzung von  DoS-Angriffen außerhalb eines tatsächlichen bewaffneten Konflikts  international &#8220;stigmatisiert&#8221; werden sollte.</p>
<p>Noch weiter geht er  bei Attacken, die sich gegen bestimmte kritische Systeme richten und  daher besonders verheerende Konsequenzen hätten. Dabei nennt der  Ex-CIA-Chef neben Stromnetzen auch Netzwerke der Finanzbranche, da  Angriffe dort weitreichende internationale Auswirkungen haben können.  &#8220;Wir sollten übereinkommen, dass das chemischen Waffen gleichkommt&#8221;,  meint Hayden. Dementsprechend spricht er sich für ein internationales  Verbot aus.</p>
<p><strong>Rüsten auf neuen Schlachtfeldern</strong></p>
<p>Fest  steht dem General zufolge, dass die Umlegung klassischer Angriffs- und  Verteidigungsstrategien auf die neuen Cyber-Schlachtfelder eine enorme  Herausforderung bedeutet. Unglücklicher Weise gilt das wohl nicht für  das Prinzip, die größten Geschütze auffahren zu wollen. Jedenfalls hat  McAfee schon im Herbst vor dem Wettrüsten im Rahmen eines &#8220;Kalten  Cyberkriegs&#8221; gewarnt (pressetext berichtete: <a href="http://www.pressetext.com/news/091117022/" target="_blank">http://www.pressetext.com/news/091117022/</a>). </p>
<p> <a href="http://pressetext.at/" target="_blank"><img src="http://img.pte.at/logos/00002-01746.gif" alt="" align="right" border="0"></a> <br /> Aussender: <a href="http://pressetext.at/" target="_blank">pressetext.austria</a><br /> Redakteur:                        Thomas Pichler </span></font></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hotdog-magazine.com/2010/07/31/ex-cia-chef-cyberkrieg-braucht-klare-regeln/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Europäer essen doppelt so viel Fisch wie sie dürften</title>
		<link>http://www.hotdog-magazine.com/2010/07/31/europaer-essen-doppelt-so-viel-fisch-wie-sie-durften/</link>
		<comments>http://www.hotdog-magazine.com/2010/07/31/europaer-essen-doppelt-so-viel-fisch-wie-sie-durften/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 08:12:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft/Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[bürger]]></category>
		<category><![CDATA[eu]]></category>
		<category><![CDATA[fischführer]]></category>
		<category><![CDATA[foundation]]></category>
		<category><![CDATA[meeresfrüchte]]></category>
		<category><![CDATA[new ecomonics]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hotdog-magazine.com/?p=2073</guid>
		<description><![CDATA[Forscher errechnen, wie viel Meeresfrüchte man nachhaltig fangen kann 

Brüssel/London (pte/31.07.2010/06:15)  &#8211; Wer in der EU lebt und mehrmals wöchentlich Fisch isst, verhält sich  seit dem 10. Juli nicht mehr nachhaltig. Eine Studie des New Ecomonics  Foundation Nef mit der Umweltorganisation Pew Environment Group http://www.pewenvironment.eu hat einen EU-Fischkalender erstellt, bei dem die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Forscher errechnen, wie viel Meeresfrüchte man nachhaltig fangen kann </strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span></p>
<div id="attachment_2074" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/fischereihafen.jpg"><img class="size-full wp-image-2074" title="fischereihafen" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/fischereihafen.jpg" alt="Fischereihafen: EU-Flotten fahren um die ganze Welt (Foto: Markus Kräft/pixelio.de)" width="300" height="229" /></a><p class="wp-caption-text">Fischereihafen: EU-Flotten fahren um die ganze Welt (Foto: Markus Kräft/pixelio.de)</p></div>
<p>Brüssel/London (pte/31.07.2010/06:15)  &#8211; Wer in der EU lebt und mehrmals wöchentlich Fisch isst, verhält sich  seit dem 10. Juli nicht mehr nachhaltig. Eine Studie des New Ecomonics  Foundation Nef mit der Umweltorganisation Pew Environment Group <a href="http://www.pewenvironment.eu/" target="_blank">http://www.pewenvironment.eu</a> hat einen EU-Fischkalender erstellt, bei dem die Menge an Fisch, die  nachhaltig gefangen oder gezüchtet werden kann, mit der tatsächlichen  Konsumation gegengerechnet wird. Demnach essen die Europäer doppelt so  viel Fisch wie sie eigentlich dürften.</p>
<p>&#8220;Unsere  EU-Fischfangflotten fahren um die ganze Welt, um Fische zu fangen. Das  führt zu einer ökologischen Verschuldung der EU-Bürger&#8221;, meint Mike  Walker, Communications Manager der Pew Environment Group im  pressetext-Interview. Die Umweltorganisation hat den Fischkalender sogar  auf die einzelnen EU-Länder übertragen. &#8220;In Österreich ist dieses Debit  bereits am 15. Jänner erreicht, in Deutschland erst am 5. Mai&#8221;, so der  Experte. &#8220;Im Prinzip geht es darum, das EU-Fischereirecht gründlich zu  reformieren und Fischerei endlich nachhaltig zu machen.&#8221;</p>
<p><strong>Europa nimmt anderen den Fisch weg</strong></p>
<p>&#8220;Die  zunehmende Abhängigkeit der EU vom Fischfang führt dazu, dass wir stark  von Fischen außerhalb der Grenzen abhängig sind. Dieser Trend  verschlimmert sich zusehends&#8221;, erklärt Walker. &#8220;In Wirklichkeit nehmen  wir anderen den Fisch weg. Dramatisch daran ist, dass auch die  weltweiten Fischbestände bereits voll oder zumindest zum Großteil  ausgebeutet sind.&#8221;</p>
<p>Da der EU-Markt für Speisefisch der größte  weltweit ist, ist er auch für Exporte aus Entwicklungsländern  interessant. Das führt umgekehrt jedoch dazu, dass auch dort  Überfischung zunimmt. Als weiterer Negativfaktor kommt die finanzielle  Förderung für Fische hinzu, die keine Markttransparenz zulässt. &#8220;Die  Aufrufe von Medizinern aus Gesundheitsgründen weniger Fleisch und mehr  Fisch zu essen, erhöhen die Nachfrage nach dem wertvollen Gut noch  mehr&#8221;, erklärt Walker.</p>
<p><strong>Ohne Fischführer sicher einkaufen</strong></p>
<p>Auch  Fische und andere Meeresfrüchte aus Aquakulturen werden in die  Berechnungen miteinbezogen, erklärt Walker. Auch hier müssen  Nachhaltigkeitskriterien eingehalten werden. &#8220;Die EU fischt immer weiter  weg von Europa in immer tieferen Regionen. Daher muss die Notbremse  gezogen werden, ehe es zu spät ist.&#8221;</p>
<p>Ziel ist es, eine Situation  zu schaffen, in der EU-Bürger ohne schlechtes Gewissen Fisch einkaufen  und sich sicher sein können, dass diese Fische nicht noch weitere  Bestände dezimiert haben. &#8220;Wenn man heute im Supermarkt Käse kauft,  braucht man auch keinen Einkaufsratgeber&#8221;, beschreibt Walker das  angestrebte Ziel.</p>
<p>Der EU-Fisch-Bericht kann unter <a href="http://www.neweconomics.org/sites/neweconomics.org/files/Fish_dependence.pdf" target="_blank">http://www.neweconomics.org/sites/neweconomics.org/files/Fish_dependence.pdf</a> heruntergeladen werden.</p>
<p><a href="http://pressetext.at/" target="_blank"><img src="http://img.pte.at/logos/00002-01746.gif" border="0" alt="" align="right" /></a><br />
Aussender: <a href="http://pressetext.at/" target="_blank">pressetext.austria</a><br />
Redakteur:                        Wolfgang Weitlaner </span></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hotdog-magazine.com/2010/07/31/europaer-essen-doppelt-so-viel-fisch-wie-sie-durften/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Loveparade-Tote: Massenpanik als Auslöser fraglich</title>
		<link>http://www.hotdog-magazine.com/2010/07/30/loveparade-tote-massenpanik-als-ausloser-fraglich/</link>
		<comments>http://www.hotdog-magazine.com/2010/07/30/loveparade-tote-massenpanik-als-ausloser-fraglich/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 08:41:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft/Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[duisburg]]></category>
		<category><![CDATA[erdbeben]]></category>
		<category><![CDATA[katastrophe]]></category>
		<category><![CDATA[loveparade]]></category>
		<category><![CDATA[schock]]></category>
		<category><![CDATA[wellen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hotdog-magazine.com/?p=2070</guid>
		<description><![CDATA[Dichtes Gedränge führt zu erdbebenartigen Schockwellen

Zürich (pte/29.07.2010/13:50)  &#8211; Massenpanik war nicht der wichtigste Auslöser der Duisburger  Loveparade-Katastrophe. Zu diesem Schluss kommen Panikforscher in ihrer  Analyse des Ereignisses, das 21 Tote und 510 Verletzte forderte.  &#8220;Strittig ist besonders, ob sich Individuen in solchen Situation  tatsächlich irrational oder unsozial verhalten. Ich vermute, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Dichtes Gedränge führt zu erdbebenartigen Schockwellen</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span></p>
<div id="attachment_2071" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/loveparade.jpg"><img class="size-full wp-image-2071" title="loveparade" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/loveparade.jpg" alt="Tunnel in Duisburg: Engstelle wurde durch schlechte Planung tödlich (Foto: YouTube)" width="300" height="192" /></a><p class="wp-caption-text">Tunnel in Duisburg: Engstelle wurde durch schlechte Planung tödlich (Foto: YouTube)</p></div>
<p>Zürich (pte/29.07.2010/13:50)  &#8211; Massenpanik war nicht der wichtigste Auslöser der Duisburger  Loveparade-Katastrophe. Zu diesem Schluss kommen Panikforscher in ihrer  Analyse des Ereignisses, das 21 Tote und 510 Verletzte forderte.  &#8220;Strittig ist besonders, ob sich Individuen in solchen Situation  tatsächlich irrational oder unsozial verhalten. Ich vermute, dass das  Gedränge maßgeblich war und nicht Panikattacken&#8221;, berichtet Dirk Helbing  von der ETH Zürich <a href="http://www.ethz.ch/" target="_blank">http://www.ethz.ch</a> auf pressetext-Anfrage. Klärung wird allerdings erst die genaue Faktenaufarbeitung bringen.</p>
<p><strong>Erdbebenwellen in der Menge</strong></p>
<p>Besser als von Massenpanik sollte man von Massenturbulenzen,  sogenannten &#8220;Crowd Disasters&#8221; reden, fordert Helbing. &#8220;Solche  Turbulenzen können auftreten, wenn Menschen eingeklemmt sind. Dabei  entstehen in der Menge erdbebenartige Schockwellen, die das  Stehenbleiben erschweren. Der Einzelne verliert jede Kontrolle und wird  nurmehr hin- und hergeworfen,&#8221; so Helbing.</p>
<p>Kommt jemand in dieser Situation zu Fall, sei fast unvermeidbar,  dass sich die Menge darüberwälzt. &#8220;Niemand trampelt andere aus Übermut  oder Unachtsamkeit nieder&#8221;, so der Experte weiter. Ob panische Angst  ursächlich im Spiel ist, sei nicht eindeutig gesichert.</p>
<p>Hinweise für solche Schockwellen glaubt Helbing auf YouTube-Videos  vom Ereignis zu erkennen. &#8220;Leute bewegen sich nicht wesentlich von der  Stelle &#8211; wenigstens nicht fluchtartig. Sie befinden sich in einer  verzweifelten Lage&#8221;, so der Experte. Typisch für die Crowd Disasters sei  das Zusammentreffen mehrerer Faktoren. &#8220;Wesentlich sind dabei die  Engstelle und das zu hohe Besucheraufkommen mit größerem Zufluss als  Abfluss, was die Dichte der Menschenmenge steigen lässt.&#8221; Ein dritter  Faktor, der nicht immer im Spiel ist, sind Auslöser von  Kettenreaktionen.</p>
<p><strong>Trennung von Zu- und Abfluss fehlte</strong></p>
<p>Fehler gab es in Duisburg vor allem in der Vorbereitung des Events,  so der Experte. Denn sobald einmal ein Crowd Disaster ausgelöst ist,  können Eingriffe der Helfer ergebnislos oder sogar kontraproduktiv sein.  &#8220;Vor allem dürfen sich Sicherheitskonzepte nicht an der  Geländekapazität orientieren, sondern müssen die erwarteten  Teilnehmerzahl als Grundlage nehmen.&#8221; So verabsäumte man etwa, die  wartenden und abgewiesenen Besucher, die eine lange Anreise hinter sich  hatten, abseits des Events zu unterhalten.</p>
<p>Wohl am meisten wurde in dieser Woche die Engstelle des  Zugangstunnels zum Festgelände kritisiert, an dessen Ausgängen es zu den  Todesfällen kam. Viel zu wenig wurde geprüft, ob der Tunnel den Ansturm  überhaupt bewältigen kann. &#8220;Dabei hätte man berücksichtigen müssen,  dass hohe Dichte und entgegengesetzte Strömungen die Kapazität  reduzieren. Die Trennung von Zu- und Abfluss wäre wichtig gewesen&#8221;, so  Helbing. Die Tunnelzufuhren hätten zudem maximal so breit sein dürfen  wie der Tunnel selbst, außerdem fehlte es an Entlastungswegen.</p>
<p><strong>Mekka kommt auch mit Millionen zurecht</strong></p>
<p>Rechtzeitige Modellierungen am Computer hätten die Duisburger  Katastrophe weitgehend verhindern können, sagt Helbing. &#8220;Unsicherheit in  Parametern versucht man durch verschiedene Szenarien auszugleichen. Aus  Kosten- und Zeitgründen werden aber leider oft nur wenige Szenarien in  Auftrag gegeben&#8221;, so der Forscher. Grundsätzlich müssen Massenevents so  organisiert sein, dass sie auch bei Zwischenfällen unter Kontrolle  bleiben, betont Helbing.</p>
<p>Gut gelöst habe man dies hingegen &#8211; nach ähnlichen Zwischenfällen &#8211;  nun für die Pilgeranstürme in Mekka. &#8220;Man baute eine neue, größere  Brücke, mehr Ein- und Ausgänge und trennte Zu- und Abflüsse. Weiters  geben Videoüberwachung und die Messung der Zu- und Abströme den  Überblick, wie nahe das Kapazitätslimit ist. Ist dieses erreicht, kommen  Pläne zur Belastungsverteilung oder Ableitung der Massen zum Einsatz.&#8221;  Hilfreich sind auch der fixe Zeitplan für Pilger sowie Broschüren und  elektronische Informationssysteme, die das Verhalten des Einzelnen  beeinflussen.</p>
<p><a href="http://pressetext.ch/" target="_blank"><img src="http://img.pte.at/logos/00002-02654.gif" border="0" alt="" align="right" /></a><br />
Aussender: <a href="http://pressetext.ch/" target="_blank">pressetext.schweiz</a><br />
Redakteur:                        Johannes Pernsteiner </span></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hotdog-magazine.com/2010/07/30/loveparade-tote-massenpanik-als-ausloser-fraglich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Radio im Büro senkt die Arbeitsleistung</title>
		<link>http://www.hotdog-magazine.com/2010/07/30/radio-im-buro-senkt-die-arbeitsleistung/</link>
		<comments>http://www.hotdog-magazine.com/2010/07/30/radio-im-buro-senkt-die-arbeitsleistung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 08:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitsmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[büro]]></category>
		<category><![CDATA[leistungsabfall]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>
		<category><![CDATA[radio]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hotdog-magazine.com/?p=2067</guid>
		<description><![CDATA[Konzentration sinkt, egal ob Musik gefällt oder nicht

Leicester/Wien (pte/30.07.2010/06:05)  &#8211; Hintergrundmusik hindert Menschen daran, zu ihrer geistigen Hochform  aufzulaufen. Einer britischen Studie zufolge mindert die akustische  Berieselung die Konzentration, egal welche Musik gewählt wird.  &#8220;Besonders wenn im Büro geistige Arbeit verlangt wird, ist die ständige  Radiomusik tatsächlich ein Problem&#8221;, bestätigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Konzentration sinkt, egal ob Musik gefällt oder nicht</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span></p>
<div id="attachment_2068" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/radio.jpg"><img class="size-full wp-image-2068" title="radio" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/radio.jpg" alt="Radio im Büro: Nicht immer förderlich für die Arbeit (Foto: pixelio.de/Labs)" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Radio im Büro: Nicht immer förderlich für die Arbeit (Foto: pixelio.de/Labs)</p></div>
<p>Leicester/Wien (pte/30.07.2010/06:05)  &#8211; Hintergrundmusik hindert Menschen daran, zu ihrer geistigen Hochform  aufzulaufen. Einer britischen Studie zufolge mindert die akustische  Berieselung die Konzentration, egal welche Musik gewählt wird.  &#8220;Besonders wenn im Büro geistige Arbeit verlangt wird, ist die ständige  Radiomusik tatsächlich ein Problem&#8221;, bestätigt Stefan Bayer, Präsident  der österreichischen Akademie für Arbeitsmedizin <a href="http://www.aam.at,/" target="_blank">http://www.aam.at,</a> im pressetext-Interview. Bei Fließbandarbeit ist Musik hingegen ein wichtiger Motivationsfaktor.</p>
<p><strong>Durch Schall zum Leistungsabfall</strong></p>
<p>Gezeigt wurde das an der University of Wales <a href="http://www.wales.ac.uk/" target="_blank">http://www.wales.ac.uk</a> anhand einer Studie mit 25 Teilnehmern. Diese sollten sich eine Reihe  von acht Konsonanten einprägen und dann wiedergeben. Teils fand der Test  in einem ruhigen Raum statt, teils mit Beschallung. Gespielt wurde  Musik, die den Probanden gut gefiel, sowie solche die sie nicht leiden  konnten. Unabhängig vom Musikstil schnitten die Versuchspersonen  deutlich schlechter ab als in Ruhe, berichten die Forscher in der  Zeitschrift &#8220;Applied Cognitive Psychology&#8221;.</p>
<p><strong>Lauter als der Lärmpegel</strong></p>
<p>&#8220;Früher  lag der Lärmpegel für Büroarbeit bei 55 Dezibel, heute nur mehr auf 45  Dezibel. Jedes Radio ist da bereits lauter&#8221;, so der Arbeitsmediziner  Bayer. Erschwerend kommt die heutige Architektur der Büros hinzu, die  statt Einzelbüros die Großraumversion bevorzugen. &#8220;Hört hier jemand  Musik, müssen gleich alle mithören&#8221;, klagt der Experte. Musik hat jedoch  auch positive Komponenten für die Leistung. Etwa bei Klassik sieht  Bayer eine &#8220;anregende, beruhigende Wirkung, die die Motivation steigern  kann.&#8221;</p>
<p>Details unter <a href="http://www3.interscience.wiley.com/journal/123587968/abstract?CRETRY=1&amp;SRETRY=0" target="_blank">http://www3.interscience.wiley.com/journal/123587968/abstract?CRETRY=1&amp;SRETRY=0</a></p>
<p><a href="http://pressetext.at/" target="_blank"><img src="http://img.pte.at/logos/00002-01746.gif" border="0" alt="" align="right" /></a><br />
Aussender: <a href="http://pressetext.at/" target="_blank">pressetext.austria</a><br />
Redakteur:                        Johannes Pernsteiner </span></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hotdog-magazine.com/2010/07/30/radio-im-buro-senkt-die-arbeitsleistung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schuppenflechte: Spezialstoff reizt Haut nicht</title>
		<link>http://www.hotdog-magazine.com/2010/07/30/schuppenflechte-spezialstoff-reizt-haut-nicht/</link>
		<comments>http://www.hotdog-magazine.com/2010/07/30/schuppenflechte-spezialstoff-reizt-haut-nicht/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 08:25:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[augen]]></category>
		<category><![CDATA[chirurgie]]></category>
		<category><![CDATA[jacquard]]></category>
		<category><![CDATA[krankheit. haut]]></category>
		<category><![CDATA[salbe]]></category>
		<category><![CDATA[schuppenflechte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hotdog-magazine.com/?p=2064</guid>
		<description><![CDATA[Angenehmes Tragen &#8211; Reibungskoeffizient liegt nahe bei Null

Prato   (pte/30.07.2010/06:15) &#8211; Einen neuartigen Unter- und  Oberbekleidungsstoff für Psoriasis-Kranke (Schuppenflechte) hat der  Textilhersteller Lenzi Egisto SpA http://www.lenzie.it/inindex.html auf den Markt gebracht. Der Spezialstoff besteht aus einer  fluorhaltiger Kunstfaser und ist besonders glatt. &#8220;Die wegen der  Schuppenflechte extrem empfindliche Haut wird damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Angenehmes Tragen &#8211; Reibungskoeffizient liegt nahe bei Null</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span></p>
<div id="attachment_2065" class="wp-caption alignleft" style="width: 309px"><a href="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/schuppenflechte.jpg"><img class="size-full wp-image-2065" title="schuppenflechte" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/schuppenflechte.jpg" alt="Spezialstoff: Tepso soll Schuppenflechten-Patienen das Leben erleichtern (Foto: tepso.it)" width="299" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Spezialstoff: Tepso soll Schuppenflechten-Patienen das Leben erleichtern (Foto: tepso.it)</p></div>
<p>Prato   (pte/30.07.2010/06:15) &#8211; Einen neuartigen Unter- und  Oberbekleidungsstoff für Psoriasis-Kranke (Schuppenflechte) hat der  Textilhersteller Lenzi Egisto SpA <a href="http://www.lenzie.it/inindex.html" target="_blank">http://www.lenzie.it/inindex.html</a> auf den Markt gebracht. Der Spezialstoff besteht aus einer  fluorhaltiger Kunstfaser und ist besonders glatt. &#8220;Die wegen der  Schuppenflechte extrem empfindliche Haut wird damit weitgehend vor  Überreizung geschützt&#8221;, erklärt Geschäftsführer Roberto Fenzi. &#8220;In  Europa gibt es 13 Mio. Menschen, die an dieser lästigen Hautkrankheit  leiden.&#8221; Ihnen soll das Leben angenehmer gemacht werden.</p>
<p><strong>Garn aus der Augenchirurgie</strong></p>
<p>Ausgangsmaterial ist ein hoch verdichtetes Kunstgarn, das bisher nur  in der Augenchirurgie verwendet wurde. Es ermöglicht die Herstellung  eines wasserabstoßenden und luftdurchlässigen Gewebes mit einem  Reibungskoeffizient, der nahe bei Null liegt. Die Angebotspalette reicht  von Unterwäsche und leichter Bekleidung bis zu Bettwäsche und  Kleidungsstücken mit einem Außenbelag aus Kammgarn.</p>
<p><strong>Stoff weist Fett ab</strong></p>
<p>Die Ladenpreise pro Bekleidungsstück bewegen sich zwischen 20 und 70  Euro. &#8220;Das mag sich sehr viel anhören,&#8221; lenkt Fenzi ein. &#8220;Doch ihre  Verwendung bedeutet für die Patienten ein halbe Tube Hautsalbe weniger  am Tag. Die kostet immerhin 16 Euro je Packung.&#8221; Das verwendete Garn ist  fettabweisend, weshalb die teure Salbe nicht von der Kleidung  absorbiert wird, erklärt der Geschäftsführer. Bei der aus dem  Spezialstoff gefertigten Kleidung achten die Designer zudem darauf, dass  alle Nähte und Etiketten nach außen gekehrt sind.</p>
<p>Alle Stoffe sind im Städtischen Krankenhaus von Prato, im Centro  Gised in Bergamo sowie an der Uniklinik Tor Vergata in Rom und dem  Krankenhaus San Raffaello in Mailand erfolgreich getestet worden. Für  ihre Vermarktung ist die weltweit patentrechtlich geschützte  Handelsmarke &#8220;Tepso&#8221; <a href="http://www.tepso.it/" target="_blank">http://www.tepso.it</a> gegründet worden.</p>
<p><strong>Textilhersteller auf Forschung</strong></p>
<p>Die im Jahre 1898 von Egisto Lenzi gegründete Lenzi-Gruppe kommt  inzwischen auf einen Jahresumsatz von 16 Mio. Euro und einen  Exportanteil von 50 Prozent. Zu den Geschäftsfeldern gehört auch die  Herstellung von Jacquard-Tüchern, technischen Stoffen für Sport- und  Militärzwecke sowie Hochqualitätstextilien. Ein Zehntel der Einnahmen  werden jährlich für Forschungs- und Entwicklungsaufgaben verwendet.</p>
<p><a href="http://pressetext.at/" target="_blank"><img src="http://img.pte.at/logos/00002-01746.gif" border="0" alt="" align="right" /></a><br />
Aussender: <a href="http://pressetext.at/" target="_blank">pressetext.austria</a><br />
Redakteur:                        Harald Jung </span></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hotdog-magazine.com/2010/07/30/schuppenflechte-spezialstoff-reizt-haut-nicht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sucht-Medikamente helfen beim Abnehmen</title>
		<link>http://www.hotdog-magazine.com/2010/07/30/sucht-medikamente-helfen-beim-abnehmen/</link>
		<comments>http://www.hotdog-magazine.com/2010/07/30/sucht-medikamente-helfen-beim-abnehmen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 08:21:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft/Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[diät]]></category>
		<category><![CDATA[sucht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hotdog-magazine.com/?p=2061</guid>
		<description><![CDATA[Kombination aus Diät, Sport und Pillen verringert Gewicht

Baton  Rouge (pte/30.07.2010/10:00) &#8211; Ein Kombinationspräparat aus den Wirkstoffen  Naltrexon und Bupropion, die sonst bei der Behandlung von Suchtkranken  eingesetzt werden, soll jetzt auch Übergewichtigen beim Abnehmen helfen.  Wissenschaftler des Pennington Biomedical Research Center http://www.pbrc.edu haben nachgewiesen, dass diese Medikamente zu einem größeren Gewichtsverlust [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Kombination aus Diät, Sport und Pillen verringert Gewicht</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span></p>
<div id="attachment_2062" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/medikamente1.jpg"><img class="size-full wp-image-2062" title="medikamente" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/medikamente1.jpg" alt="Burger: Medikament soll Verlangen nach Essen verringern (Foto: T. Weiss/pixelio.de)" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Burger: Medikament soll Verlangen nach Essen verringern (Foto: T. Weiss/pixelio.de)</p></div>
<p>Baton  Rouge (pte/30.07.2010/10:00) &#8211; Ein Kombinationspräparat aus den Wirkstoffen  Naltrexon und Bupropion, die sonst bei der Behandlung von Suchtkranken  eingesetzt werden, soll jetzt auch Übergewichtigen beim Abnehmen helfen.  Wissenschaftler des Pennington Biomedical Research Center <a href="http://www.pbrc.edu/" target="_blank">http://www.pbrc.edu</a> haben nachgewiesen, dass diese Medikamente zu einem größeren Gewichtsverlust führen als Diät und Bewegung allein.</p>
<p>Das Forscherteam um Frank Greenway geht davon aus, dass durch die  Einnahme der Medikamente das Verlangen nach Essen verringert werden  kann. Naltrexon wird normalerweise zur Behandlung von Alkoholikern und  Heroinsüchtigen eingesetzt, Bupropion bei der Raucherentwöhnung.</p>
<p><strong>Umstellung der Ernährung</strong></p>
<p>Im Rahmen der aktuellen Studie wurde 1.700 übergewichtigen und  fettsüchtigen Erwachsenen ein Programm zum Abnehmen angeboten, das eine  Umstellung der Ernährung und Empfehlungen für sportliche Aktivitäten  enthielt. Zwei Drittel der Teilnehmer erhielten zusätzlich täglich das  neue Medikament. Ein Drittel bekam ein Blindpräparat. Nur die Hälfte der  Teilnehmer beendete die Tests, die ein Jahr lang dauern sollten.</p>
<p>Jene, die das Medikament nahmen, verloren je nach Dosierung  durchschnittlich fünf bis sechs Prozent ihres Gewichts. In der  Kontrollgruppe lag der Gewichtsverlust bei 1,3 Prozent. Werden laut den  Wissenschaftlern nur jene Teilnehmer berücksichtigt, die bis zum Ende  der Studie dabei waren, ergibt sich bei der ersten Gruppe ein  Gewichtsverlust von acht Prozent. Zu den Nebenwirkungen der Behandlung  gehörten allerdings auch Nebenwirkungen wie Übelkeit, Kopfschmerzen,  Verstopfung, Schwindel, Erbrechen und ein trockener Mund.</p>
<p><strong>Appetit und Belohnung</strong></p>
<p>Das neue Medikament soll auf jene beiden Bereiche des Gehirns  abzielen, die den Appetit und die Belohnung kontrollieren. In den USA  wird derzeit untersucht, ob das Medikament, das als Contrave auf den  Markt kommen soll, zugelassen werden kann. Fünf Prozent weniger Gewicht  würden zwar nicht viel erschienen, aber bei den Gesundheitsrisiken einen  wirklichen Unterschied machen, betonte Greenway laut BBC.</p>
<p>Weitere Tests hätten ergeben, dass das gleiche Medikament in  Kombination mit einer intensiveren Diät und mehr Sport durchschnittlich  zu einem Gewichtsverlust von zehn Prozent führen kann. In der  Kontrollgruppe dieser Tests lag der Gewichtsverlust bei fünf Prozent.  Nick Finer vom University College London <a href="http://www.ucl.ac.uk/" target="_blank">http://www.ucl.ac.uk</a> hält es für besser und wirksamer, wenn das neue Medikament nur in  Krankenhäusern eingesetzt wird. Dann könnte genauer festgestellt werden,  wer wirklich von einer Einnahme profitiert.</p>
<p><a href="http://pressetext.at/" target="_blank"><img src="http://img.pte.at/logos/00002-01746.gif" border="0" alt="" align="right" /></a><br />
Aussender: <a href="http://pressetext.at/" target="_blank">pressetext.austria</a><br />
Redakteur:                        Michaela Monschein </span></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hotdog-magazine.com/2010/07/30/sucht-medikamente-helfen-beim-abnehmen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Avatar verrät viel über Person dahinter</title>
		<link>http://www.hotdog-magazine.com/2010/07/28/avatar-verrat-viel-uber-person-dahinter/</link>
		<comments>http://www.hotdog-magazine.com/2010/07/28/avatar-verrat-viel-uber-person-dahinter/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 07:29:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[avatar]]></category>
		<category><![CDATA[ikea]]></category>
		<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[second]]></category>
		<category><![CDATA[virtuell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hotdog-magazine.com/?p=2057</guid>
		<description><![CDATA[Psychologe: &#8220;Hoher Aussagewert über Profil eines Unternehmens&#8221;

Montreal (pte/28.07.2010/06:15)  &#8211; Menschen verstecken sich nicht hinter Avataren, sondern teilen über  sie ihre Persönlichkeit mit. Das zeigen Forscher der kanadischen  Concordia University http://www.concordia.ca in der Zeitschrift &#8220;Psychology and Marketing&#8221;. Sie verglichen,  inwiefern die Wahrnehmung dieser virtuellen Figuren durch Außenstehender  mit der Person ihres [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Psychologe: &#8220;Hoher Aussagewert über Profil eines Unternehmens&#8221;</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span></p>
<div id="attachment_2058" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/avatar.jpg"><img class="size-full wp-image-2058" title="avatar" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/avatar.jpg" alt="Ikeas Avatar &quot;Anna&quot;: Blond in Deutschland, brünett in Österreich und der Schweiz (Bild: IKEA)" width="300" height="183" /></a><p class="wp-caption-text">Ikeas Avatar &quot;Anna&quot;: Blond in Deutschland, brünett in Österreich und der Schweiz (Bild: IKEA)</p></div>
<p>Montreal (pte/28.07.2010/06:15)  &#8211; Menschen verstecken sich nicht hinter Avataren, sondern teilen über  sie ihre Persönlichkeit mit. Das zeigen Forscher der kanadischen  Concordia University <a href="http://www.concordia.ca/" target="_blank">http://www.concordia.ca</a> in der Zeitschrift &#8220;Psychology and Marketing&#8221;. Sie verglichen,  inwiefern die Wahrnehmung dieser virtuellen Figuren durch Außenstehender  mit der Person ihres jeweiligen Schöpfers übereinstimmt. Die Ergebnisse  sind besonders für Unternehmen relevant, die außer in der realen Welt  auch virtuell über Avatare kommunizieren.</p>
<p>Immer mehr Unternehmen verwenden für ihren Webauftritt Avatare, um  sich oder ihre Marke in der Öffentlichkeit zu präsentieren. &#8220;Ein gutes  Beispiel ist IKEA, das auf seiner Homepage den Avatar &#8216;Anna&#8217;  präsentiert, dem man Fragen stellen kann&#8221;, berichtet Studienleiter Onur  Bodur im pressetext-Interview. &#8220;Interessanterweise hat Anna in  Deutschland blondes Haar, in Österreich und der Schweiz jedoch braunes.  Und das, obwohl Forschungen eine umgängliche Persönlichkeit eher der  Farbe Blond zuordnen als Braun.&#8221;</p>
<p><strong>Kontaktfreude lässt sich nicht verbergen</strong></p>
<p>Warum das einen Unterschied macht, haben die Wirtschaftspsychologen  nun erforscht. Sie machten Persönlichkeitstests mit Menschen, die mit  einem Avatar auf der Plattform &#8220;Second Life&#8221; vertreten sind. Dann ließen  sie deren virtuelle Figur von Außenstehenden bewerten. &#8220;Der Eindruck  über körperliches Aussehen, Frisur oder Kleidung des Avatars trifft fast  immer bestimmte Elemente der echten Person dahinter&#8221;, so Bodur. So  wurden etwa auffällige Modefrisuren oder Kleider als &#8220;extrovertiert&#8221;  beschrieben, was meist für die reale Person auch passte.</p>
<p>Verständlich sei dies, da Menschen durch ihren Avatar häufig  ausdrücken, wer sie gern sein würden &#8211; und dieses Ideal ist laut dem  Psychologen bereits Teil des aktuellen, realen Selbst. &#8220;Überraschend  ist, dass es in virtuellen Welten absolute Freiheit in der Gestaltung  gibt. Dennoch liegen die Avatare ganz nah bei der Wirklichkeit und auch  deren Wahrnehmung durch Dritte überschneidet sich mit der realen Person  dahinter.&#8221; In Einzelfällen unterscheiden sich Avatar und Realperson  allerdings deutlich. Warum, ist noch nicht ausreichend erforscht.</p>
<p><strong>Kleine Figur mit großer Wirkung</strong></p>
<p>Wenn schon Avatar und Konsument weitgehend übereinstimmen, ist das  in den Augen Bodurs für Unternehmen und ihre virtuellen Stellvertreter  erst Recht Pflicht. &#8220;Marketingstrategien sollten das berücksichtigen&#8221;,  so der Experte. Denn die Bedeutung dieser Kommunikationsform steigt in  der Wirtschaft.</p>
<p>Die virtuelle Plattform &#8220;Second Life&#8221;, auf der es eine eigene  Wirtschaft mit realen Geldüberweisungen gibt, hat zwischen 2006 und 2009  seine Mitglieder verzwanzigfacht und liegt derzeit auf 15 Mio. Nutzern.  Zudem sind bald vier von fünf Internetnutzern Mitglied einer virtuellen  Gemeinschaft, zu der weiters auch Empfänger von Newslettern und  Mitglieder von Chatroom oder MUD-Rollenspielen fallen.</p>
<p>Abstract der Originalstudie unter <a href="http://www3.interscience.wiley.com/journal/123575625/abstract" target="_blank">http://www3.interscience.wiley.com/journal/123575625/abstract</a></p>
<p><a href="http://pressetext.at/" target="_blank"><img src="http://img.pte.at/logos/00002-01746.gif" border="0" alt="" align="right" /></a><br />
Aussender: <a href="http://pressetext.at/" target="_blank">pressetext.austria</a><br />
Redakteur:                        Johannes Pernsteiner </span></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hotdog-magazine.com/2010/07/28/avatar-verrat-viel-uber-person-dahinter/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ödipus.komplex &#8211; heute um 22:30 auf ORF2</title>
		<link>http://www.hotdog-magazine.com/2010/07/26/odipus-komplex-heute-um-2230-auf-orf2/</link>
		<comments>http://www.hotdog-magazine.com/2010/07/26/odipus-komplex-heute-um-2230-auf-orf2/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 12:47:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marietta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hotdog-magazine.com/2010/07/26/odipus-komplex-heute-um-2230-auf-orf2/</guid>
		<description><![CDATA[ödipus.komplex
Die Figur des  Ödipus hat ihre Kreise weit über die klassische Mythologie geschlagen. Der Königssohn, der seinen Vater tötet, Theben von der Sphinx befreit und seine Mutter heiratet, ist eine beliebte Figur in der Kunst. In der Psychoanalyse wird  Ödipus zur namensgebenden Hauptfigur für die frühkindliche Entwicklungsphase &#8211; der Rivalität zwischen Vater und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ödipus.komplex</p>
<p>Die Figur des  Ödipus hat ihre Kreise weit über die klassische Mythologie geschlagen. Der Königssohn, der seinen Vater tötet, Theben von der Sphinx befreit und seine Mutter heiratet, ist eine beliebte Figur in der Kunst. In der Psychoanalyse wird  Ödipus zur namensgebenden Hauptfigur für die frühkindliche Entwicklungsphase &#8211; der Rivalität zwischen Vater und Sohn.</p>
<p>Anlässlich der Premiere von „Ödipus auf Kolonos“ bei den Salzburger Festspielen mit Klaus Maria Brandauer und in der Inszenierung von Peter Stein, zeigt der ORF einen Streifzug durch die verschiedenen künstlerischen Bearbeitung des Stoffes – von Euripides bis zu Max Frisch, bis hin zu Loriot und Woody Allen und überprüft auch die psychoanalytische Auslegung auf ihre Gültigkeit im 21. Jahrhundert. Anschauen!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hotdog-magazine.com/2010/07/26/odipus-komplex-heute-um-2230-auf-orf2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
