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	<title>THE HOTDOG MAGAZINE &#187; Wissenschaft/Forschung</title>
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	<description>DEINE NEWS, DEINE MEINUNG, DEINE ARTIKEL!</description>
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		<title>Europäer essen doppelt so viel Fisch wie sie dürften</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 08:12:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Forscher errechnen, wie viel Meeresfrüchte man nachhaltig fangen kann 

Brüssel/London (pte/31.07.2010/06:15)  &#8211; Wer in der EU lebt und mehrmals wöchentlich Fisch isst, verhält sich  seit dem 10. Juli nicht mehr nachhaltig. Eine Studie des New Ecomonics  Foundation Nef mit der Umweltorganisation Pew Environment Group http://www.pewenvironment.eu hat einen EU-Fischkalender erstellt, bei dem die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Forscher errechnen, wie viel Meeresfrüchte man nachhaltig fangen kann </strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span></p>
<div id="attachment_2074" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/fischereihafen.jpg"><img class="size-full wp-image-2074" title="fischereihafen" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/fischereihafen.jpg" alt="Fischereihafen: EU-Flotten fahren um die ganze Welt (Foto: Markus Kräft/pixelio.de)" width="300" height="229" /></a><p class="wp-caption-text">Fischereihafen: EU-Flotten fahren um die ganze Welt (Foto: Markus Kräft/pixelio.de)</p></div>
<p>Brüssel/London (pte/31.07.2010/06:15)  &#8211; Wer in der EU lebt und mehrmals wöchentlich Fisch isst, verhält sich  seit dem 10. Juli nicht mehr nachhaltig. Eine Studie des New Ecomonics  Foundation Nef mit der Umweltorganisation Pew Environment Group <a href="http://www.pewenvironment.eu/" target="_blank">http://www.pewenvironment.eu</a> hat einen EU-Fischkalender erstellt, bei dem die Menge an Fisch, die  nachhaltig gefangen oder gezüchtet werden kann, mit der tatsächlichen  Konsumation gegengerechnet wird. Demnach essen die Europäer doppelt so  viel Fisch wie sie eigentlich dürften.</p>
<p>&#8220;Unsere  EU-Fischfangflotten fahren um die ganze Welt, um Fische zu fangen. Das  führt zu einer ökologischen Verschuldung der EU-Bürger&#8221;, meint Mike  Walker, Communications Manager der Pew Environment Group im  pressetext-Interview. Die Umweltorganisation hat den Fischkalender sogar  auf die einzelnen EU-Länder übertragen. &#8220;In Österreich ist dieses Debit  bereits am 15. Jänner erreicht, in Deutschland erst am 5. Mai&#8221;, so der  Experte. &#8220;Im Prinzip geht es darum, das EU-Fischereirecht gründlich zu  reformieren und Fischerei endlich nachhaltig zu machen.&#8221;</p>
<p><strong>Europa nimmt anderen den Fisch weg</strong></p>
<p>&#8220;Die  zunehmende Abhängigkeit der EU vom Fischfang führt dazu, dass wir stark  von Fischen außerhalb der Grenzen abhängig sind. Dieser Trend  verschlimmert sich zusehends&#8221;, erklärt Walker. &#8220;In Wirklichkeit nehmen  wir anderen den Fisch weg. Dramatisch daran ist, dass auch die  weltweiten Fischbestände bereits voll oder zumindest zum Großteil  ausgebeutet sind.&#8221;</p>
<p>Da der EU-Markt für Speisefisch der größte  weltweit ist, ist er auch für Exporte aus Entwicklungsländern  interessant. Das führt umgekehrt jedoch dazu, dass auch dort  Überfischung zunimmt. Als weiterer Negativfaktor kommt die finanzielle  Förderung für Fische hinzu, die keine Markttransparenz zulässt. &#8220;Die  Aufrufe von Medizinern aus Gesundheitsgründen weniger Fleisch und mehr  Fisch zu essen, erhöhen die Nachfrage nach dem wertvollen Gut noch  mehr&#8221;, erklärt Walker.</p>
<p><strong>Ohne Fischführer sicher einkaufen</strong></p>
<p>Auch  Fische und andere Meeresfrüchte aus Aquakulturen werden in die  Berechnungen miteinbezogen, erklärt Walker. Auch hier müssen  Nachhaltigkeitskriterien eingehalten werden. &#8220;Die EU fischt immer weiter  weg von Europa in immer tieferen Regionen. Daher muss die Notbremse  gezogen werden, ehe es zu spät ist.&#8221;</p>
<p>Ziel ist es, eine Situation  zu schaffen, in der EU-Bürger ohne schlechtes Gewissen Fisch einkaufen  und sich sicher sein können, dass diese Fische nicht noch weitere  Bestände dezimiert haben. &#8220;Wenn man heute im Supermarkt Käse kauft,  braucht man auch keinen Einkaufsratgeber&#8221;, beschreibt Walker das  angestrebte Ziel.</p>
<p>Der EU-Fisch-Bericht kann unter <a href="http://www.neweconomics.org/sites/neweconomics.org/files/Fish_dependence.pdf" target="_blank">http://www.neweconomics.org/sites/neweconomics.org/files/Fish_dependence.pdf</a> heruntergeladen werden.</p>
<p><a href="http://pressetext.at/" target="_blank"><img src="http://img.pte.at/logos/00002-01746.gif" border="0" alt="" align="right" /></a><br />
Aussender: <a href="http://pressetext.at/" target="_blank">pressetext.austria</a><br />
Redakteur:                        Wolfgang Weitlaner </span></span></p>
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		<title>Loveparade-Tote: Massenpanik als Auslöser fraglich</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 08:41:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dichtes Gedränge führt zu erdbebenartigen Schockwellen

Zürich (pte/29.07.2010/13:50)  &#8211; Massenpanik war nicht der wichtigste Auslöser der Duisburger  Loveparade-Katastrophe. Zu diesem Schluss kommen Panikforscher in ihrer  Analyse des Ereignisses, das 21 Tote und 510 Verletzte forderte.  &#8220;Strittig ist besonders, ob sich Individuen in solchen Situation  tatsächlich irrational oder unsozial verhalten. Ich vermute, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Dichtes Gedränge führt zu erdbebenartigen Schockwellen</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span></p>
<div id="attachment_2071" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/loveparade.jpg"><img class="size-full wp-image-2071" title="loveparade" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/loveparade.jpg" alt="Tunnel in Duisburg: Engstelle wurde durch schlechte Planung tödlich (Foto: YouTube)" width="300" height="192" /></a><p class="wp-caption-text">Tunnel in Duisburg: Engstelle wurde durch schlechte Planung tödlich (Foto: YouTube)</p></div>
<p>Zürich (pte/29.07.2010/13:50)  &#8211; Massenpanik war nicht der wichtigste Auslöser der Duisburger  Loveparade-Katastrophe. Zu diesem Schluss kommen Panikforscher in ihrer  Analyse des Ereignisses, das 21 Tote und 510 Verletzte forderte.  &#8220;Strittig ist besonders, ob sich Individuen in solchen Situation  tatsächlich irrational oder unsozial verhalten. Ich vermute, dass das  Gedränge maßgeblich war und nicht Panikattacken&#8221;, berichtet Dirk Helbing  von der ETH Zürich <a href="http://www.ethz.ch/" target="_blank">http://www.ethz.ch</a> auf pressetext-Anfrage. Klärung wird allerdings erst die genaue Faktenaufarbeitung bringen.</p>
<p><strong>Erdbebenwellen in der Menge</strong></p>
<p>Besser als von Massenpanik sollte man von Massenturbulenzen,  sogenannten &#8220;Crowd Disasters&#8221; reden, fordert Helbing. &#8220;Solche  Turbulenzen können auftreten, wenn Menschen eingeklemmt sind. Dabei  entstehen in der Menge erdbebenartige Schockwellen, die das  Stehenbleiben erschweren. Der Einzelne verliert jede Kontrolle und wird  nurmehr hin- und hergeworfen,&#8221; so Helbing.</p>
<p>Kommt jemand in dieser Situation zu Fall, sei fast unvermeidbar,  dass sich die Menge darüberwälzt. &#8220;Niemand trampelt andere aus Übermut  oder Unachtsamkeit nieder&#8221;, so der Experte weiter. Ob panische Angst  ursächlich im Spiel ist, sei nicht eindeutig gesichert.</p>
<p>Hinweise für solche Schockwellen glaubt Helbing auf YouTube-Videos  vom Ereignis zu erkennen. &#8220;Leute bewegen sich nicht wesentlich von der  Stelle &#8211; wenigstens nicht fluchtartig. Sie befinden sich in einer  verzweifelten Lage&#8221;, so der Experte. Typisch für die Crowd Disasters sei  das Zusammentreffen mehrerer Faktoren. &#8220;Wesentlich sind dabei die  Engstelle und das zu hohe Besucheraufkommen mit größerem Zufluss als  Abfluss, was die Dichte der Menschenmenge steigen lässt.&#8221; Ein dritter  Faktor, der nicht immer im Spiel ist, sind Auslöser von  Kettenreaktionen.</p>
<p><strong>Trennung von Zu- und Abfluss fehlte</strong></p>
<p>Fehler gab es in Duisburg vor allem in der Vorbereitung des Events,  so der Experte. Denn sobald einmal ein Crowd Disaster ausgelöst ist,  können Eingriffe der Helfer ergebnislos oder sogar kontraproduktiv sein.  &#8220;Vor allem dürfen sich Sicherheitskonzepte nicht an der  Geländekapazität orientieren, sondern müssen die erwarteten  Teilnehmerzahl als Grundlage nehmen.&#8221; So verabsäumte man etwa, die  wartenden und abgewiesenen Besucher, die eine lange Anreise hinter sich  hatten, abseits des Events zu unterhalten.</p>
<p>Wohl am meisten wurde in dieser Woche die Engstelle des  Zugangstunnels zum Festgelände kritisiert, an dessen Ausgängen es zu den  Todesfällen kam. Viel zu wenig wurde geprüft, ob der Tunnel den Ansturm  überhaupt bewältigen kann. &#8220;Dabei hätte man berücksichtigen müssen,  dass hohe Dichte und entgegengesetzte Strömungen die Kapazität  reduzieren. Die Trennung von Zu- und Abfluss wäre wichtig gewesen&#8221;, so  Helbing. Die Tunnelzufuhren hätten zudem maximal so breit sein dürfen  wie der Tunnel selbst, außerdem fehlte es an Entlastungswegen.</p>
<p><strong>Mekka kommt auch mit Millionen zurecht</strong></p>
<p>Rechtzeitige Modellierungen am Computer hätten die Duisburger  Katastrophe weitgehend verhindern können, sagt Helbing. &#8220;Unsicherheit in  Parametern versucht man durch verschiedene Szenarien auszugleichen. Aus  Kosten- und Zeitgründen werden aber leider oft nur wenige Szenarien in  Auftrag gegeben&#8221;, so der Forscher. Grundsätzlich müssen Massenevents so  organisiert sein, dass sie auch bei Zwischenfällen unter Kontrolle  bleiben, betont Helbing.</p>
<p>Gut gelöst habe man dies hingegen &#8211; nach ähnlichen Zwischenfällen &#8211;  nun für die Pilgeranstürme in Mekka. &#8220;Man baute eine neue, größere  Brücke, mehr Ein- und Ausgänge und trennte Zu- und Abflüsse. Weiters  geben Videoüberwachung und die Messung der Zu- und Abströme den  Überblick, wie nahe das Kapazitätslimit ist. Ist dieses erreicht, kommen  Pläne zur Belastungsverteilung oder Ableitung der Massen zum Einsatz.&#8221;  Hilfreich sind auch der fixe Zeitplan für Pilger sowie Broschüren und  elektronische Informationssysteme, die das Verhalten des Einzelnen  beeinflussen.</p>
<p><a href="http://pressetext.ch/" target="_blank"><img src="http://img.pte.at/logos/00002-02654.gif" border="0" alt="" align="right" /></a><br />
Aussender: <a href="http://pressetext.ch/" target="_blank">pressetext.schweiz</a><br />
Redakteur:                        Johannes Pernsteiner </span></span></p>
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		<title>Sucht-Medikamente helfen beim Abnehmen</title>
		<link>http://www.hotdog-magazine.com/2010/07/30/sucht-medikamente-helfen-beim-abnehmen/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 08:21:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[diät]]></category>
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		<description><![CDATA[Kombination aus Diät, Sport und Pillen verringert Gewicht

Baton  Rouge (pte/30.07.2010/10:00) &#8211; Ein Kombinationspräparat aus den Wirkstoffen  Naltrexon und Bupropion, die sonst bei der Behandlung von Suchtkranken  eingesetzt werden, soll jetzt auch Übergewichtigen beim Abnehmen helfen.  Wissenschaftler des Pennington Biomedical Research Center http://www.pbrc.edu haben nachgewiesen, dass diese Medikamente zu einem größeren Gewichtsverlust [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Kombination aus Diät, Sport und Pillen verringert Gewicht</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span></p>
<div id="attachment_2062" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/medikamente1.jpg"><img class="size-full wp-image-2062" title="medikamente" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/medikamente1.jpg" alt="Burger: Medikament soll Verlangen nach Essen verringern (Foto: T. Weiss/pixelio.de)" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Burger: Medikament soll Verlangen nach Essen verringern (Foto: T. Weiss/pixelio.de)</p></div>
<p>Baton  Rouge (pte/30.07.2010/10:00) &#8211; Ein Kombinationspräparat aus den Wirkstoffen  Naltrexon und Bupropion, die sonst bei der Behandlung von Suchtkranken  eingesetzt werden, soll jetzt auch Übergewichtigen beim Abnehmen helfen.  Wissenschaftler des Pennington Biomedical Research Center <a href="http://www.pbrc.edu/" target="_blank">http://www.pbrc.edu</a> haben nachgewiesen, dass diese Medikamente zu einem größeren Gewichtsverlust führen als Diät und Bewegung allein.</p>
<p>Das Forscherteam um Frank Greenway geht davon aus, dass durch die  Einnahme der Medikamente das Verlangen nach Essen verringert werden  kann. Naltrexon wird normalerweise zur Behandlung von Alkoholikern und  Heroinsüchtigen eingesetzt, Bupropion bei der Raucherentwöhnung.</p>
<p><strong>Umstellung der Ernährung</strong></p>
<p>Im Rahmen der aktuellen Studie wurde 1.700 übergewichtigen und  fettsüchtigen Erwachsenen ein Programm zum Abnehmen angeboten, das eine  Umstellung der Ernährung und Empfehlungen für sportliche Aktivitäten  enthielt. Zwei Drittel der Teilnehmer erhielten zusätzlich täglich das  neue Medikament. Ein Drittel bekam ein Blindpräparat. Nur die Hälfte der  Teilnehmer beendete die Tests, die ein Jahr lang dauern sollten.</p>
<p>Jene, die das Medikament nahmen, verloren je nach Dosierung  durchschnittlich fünf bis sechs Prozent ihres Gewichts. In der  Kontrollgruppe lag der Gewichtsverlust bei 1,3 Prozent. Werden laut den  Wissenschaftlern nur jene Teilnehmer berücksichtigt, die bis zum Ende  der Studie dabei waren, ergibt sich bei der ersten Gruppe ein  Gewichtsverlust von acht Prozent. Zu den Nebenwirkungen der Behandlung  gehörten allerdings auch Nebenwirkungen wie Übelkeit, Kopfschmerzen,  Verstopfung, Schwindel, Erbrechen und ein trockener Mund.</p>
<p><strong>Appetit und Belohnung</strong></p>
<p>Das neue Medikament soll auf jene beiden Bereiche des Gehirns  abzielen, die den Appetit und die Belohnung kontrollieren. In den USA  wird derzeit untersucht, ob das Medikament, das als Contrave auf den  Markt kommen soll, zugelassen werden kann. Fünf Prozent weniger Gewicht  würden zwar nicht viel erschienen, aber bei den Gesundheitsrisiken einen  wirklichen Unterschied machen, betonte Greenway laut BBC.</p>
<p>Weitere Tests hätten ergeben, dass das gleiche Medikament in  Kombination mit einer intensiveren Diät und mehr Sport durchschnittlich  zu einem Gewichtsverlust von zehn Prozent führen kann. In der  Kontrollgruppe dieser Tests lag der Gewichtsverlust bei fünf Prozent.  Nick Finer vom University College London <a href="http://www.ucl.ac.uk/" target="_blank">http://www.ucl.ac.uk</a> hält es für besser und wirksamer, wenn das neue Medikament nur in  Krankenhäusern eingesetzt wird. Dann könnte genauer festgestellt werden,  wer wirklich von einer Einnahme profitiert.</p>
<p><a href="http://pressetext.at/" target="_blank"><img src="http://img.pte.at/logos/00002-01746.gif" border="0" alt="" align="right" /></a><br />
Aussender: <a href="http://pressetext.at/" target="_blank">pressetext.austria</a><br />
Redakteur:                        Michaela Monschein </span></span></p>
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		<title>Impf-Pflaster könnte eines Tages die Nadeln ersetzen</title>
		<link>http://www.hotdog-magazine.com/2010/07/19/impf-pflaster-konnte-eines-tages-die-nadeln-ersetzen/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 10:27:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bessere Immunisierung und Selbstimpfung denkbar
Atlanta (pte/19.07.2010/10:00)  &#8211; Ein Impf-Pflaster könnte eines Tages den Einsatz von Injektionsnadeln  überflüssig und die Wirksamkeit der Immunisation zum Beispiel gegen  Grippe deutlich effektiver machen. Das Pflaster enthält hunderte  mikroskopisch kleiner Nadeln, die den Wirkstoff in der Haut freisetzen.  Wissenschaftler der
Emory University http://www.emory.edu und des Georgia [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Bessere Immunisierung und Selbstimpfung denkbar</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span>Atlanta (pte/19.07.2010/10:00)  &#8211; Ein Impf-Pflaster könnte eines Tages den Einsatz von Injektionsnadeln  überflüssig und die Wirksamkeit der Immunisation zum Beispiel gegen  Grippe deutlich effektiver machen. Das Pflaster enthält hunderte  mikroskopisch kleiner Nadeln, die den Wirkstoff in der Haut freisetzen.  Wissenschaftler der<br />
Emory University <a href="http://www.emory.edu/" target="_blank">http://www.emory.edu</a> und des Georgia Institute of  Technology <a href="http://www.gatech.edu/" target="_blank">http://www.gatech.edu</a> haben das Pflaster an Mäusen bereits getestet. Erste Ergebnisse weisen  darauf hin, dass die Immunreaktion sogar besser sein könnte als bei  einer konventionellen Impfung.</p>
<p>Das Team um Sean Sullivan geht  laut Nature Medicine <a href="http://www.nature.com/nm" target="_blank">http://www.nature.com/nm</a> sogar davon aus, dass das Pflaster eines Tages ermöglichen sollte, dass  man sich selbst impfen kann. Jedes Pflaster enthält 100 Mikronadeln,  die nur 0,65 Millimeter lang sind. Sie dringen in die äußeren  Hautschichten ein und lösen sich beim Kontakt auf. Für Tests wurden die  Nadeln mit einem Grippe-Impfstoff aufgeladen. Eine Gruppe Mäuse erhielt  den Impfstoff mit herkömmlichen subkutanen Impfunden, eine erhielt das  Pflaster. Pflaster ohne Impfstoff wurden bei einer dritten Gruppe von  Versuchstieren angebracht.</p>
<p>Nach drei Monaten zeigte sich, dass  das Pflaster bei den Tieren eine bessere Immunreaktion hervorzurufen  schien. Die Tiere waren später mit der Grippe infiziert worden. Sollten  weitere Tests ebenfalls erfolgreich verlaufen, könnte nicht nur die  Ausbildung für die Verabreichung von Impfungen überflüssig werden,  sondern auch der Schmerz bei der Injektion wegfallen. Groß angelegte  Impfaktionen zum Beispiel während einer Pandemie wären ebenfalls laut  BBC entscheidend einfacher durchzuführen. Es wird gehofft, dass nicht  nur Impfungen gegen Grippe möglich sein werden. Ziel ist es, dass die  Kosten des Pflasters jene einer Impfung mit der Nadel nicht übersteigen  sollen.</p>
<p><a href="http://pressetext.at/" target="_blank"><img src="http://img.pte.at/logos/00002-01746.gif" border="0" alt="" align="right" /></a><br />
Aussender: <a href="http://pressetext.at/" target="_blank">pressetext.austria</a><br />
Redakteur:                        Michaela Monschein </span></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Roboterbeine lassen Rollstuhlfahrer gehen</title>
		<link>http://www.hotdog-magazine.com/2010/07/16/roboterbeine-lassen-rollstuhlfahrer-gehen/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 07:24:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft/Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[gehhilfe]]></category>
		<category><![CDATA[neuseeland]]></category>
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		<category><![CDATA[verletzung]]></category>

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		<description><![CDATA[Neuseeländische Entwicklung kommt 2011 auf den Markt 

Auckland (pte/16.07.2010/06:00)  &#8211; Mit dem robotischen Exoskelett &#8220;Rex&#8221; kann ein Rollstuhlfahrer wieder  gehen. Das hat der Neuseeländer Hayden Allen ausprobiert. Der durch eine  Rückenmarksverletzung gelähmte Mann ist einer der ersten, der am  eigenen Leib den Nutzen der Roboterbeine erleben konnte. Noch dieses  Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Neuseeländische Entwicklung kommt 2011 auf den Markt </strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span></p>
<div id="attachment_2024" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/roboterbeine.jpg"><img class="size-full wp-image-2024" title="roboterbeine" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/roboterbeine.jpg" alt="Roboterbeine in Aktion: Bewegungsfreiheit für Rollstuhlfahrer (Foto: rexbionics.com)" width="240" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Roboterbeine in Aktion: Bewegungsfreiheit für Rollstuhlfahrer (Foto: rexbionics.com)</p></div>
<p>Auckland (pte/16.07.2010/06:00)  &#8211; Mit dem robotischen Exoskelett &#8220;Rex&#8221; kann ein Rollstuhlfahrer wieder  gehen. Das hat der Neuseeländer Hayden Allen ausprobiert. Der durch eine  Rückenmarksverletzung gelähmte Mann ist einer der ersten, der am  eigenen Leib den Nutzen der Roboterbeine erleben konnte. Noch dieses  Jahr will das Unternehmen Rex Bionics <a href="http://www.rexbionics.com/" target="_blank">http://www.rexbionics.com</a> sein System in Neuseeland auf den Markt bringen. Ab 2011 soll Rex an  den Rollstuhl Gefesselten in aller Welt neue Möglichkeiten wie das  Stiegensteigen eröffnen.</p>
<p><strong>Stehen, gehen, Stiegen steigen</strong></p>
<p>Mit  Rex kann ein Rollstuhlfahrer frei stehen und gehen. Hayden ist  begeistert. &#8220;Die Leute sagten: &#8216;Schau, wohin du gehst.&#8217; Aber ich konnte  nicht aufhören auf meine Füße zu starren, die sich bewegten&#8221;, so der  Rex-Tester. Dabei leistet Rex laut Hersteller noch mehr. Der Nutzer  könne auch schiefe Ebenen bewältigen und sogar Stiegen steigen. Der  damit verbundene Gewinn an Beweglichkeit und Unabhängigkeit soll mehr  Möglichkeiten bei der Freizeitgestaltung und auch im Beruf eröffnen. Der  Akku hält laut Hersteller bei normaler Nutzung den ganzen Tag.</p>
<p>Die  Roboterbeine sind als Ergänzung zum Rollstuhl gedacht. Um sie zu  nutzen, hievt sich der User in die Gehhilfe und schnallt sich darin  fest. Dann kontrolliert er die Bewegungen von Rex mit einem Joystick und  einem Control-Pad. Dementsprechend sind ausreichend starke und  bewegliche Arme erforderlich, um Rex zu nutzen. Potenzielle Kunden  müssen daher einen genauen medizinischen Check unterlaufen. Dieser  klärt, ob das System wirklich für den Patienten geeignet ist. Bekommt  ein User die Roboterbeine, sind persönliche Anpassungen und ein Training  nötig. Der Zeitaufwand dafür beträgt etwa zwei Wochen.</p>
<p><strong>Kampf  der Roboterbeine</strong></p>
<p>Wenn Rex Bionics angibt, die neuen  Roboterbeine seien das erste derartige System der Welt, stimmt das nicht  ganz. Denn das israelische Unternehmen Argo Medical Technologies <a href="http://www.argomedtec.com/" target="_blank">http://www.argomedtec.com</a> hat bereits Ende 2007 erstmals das System &#8220;ReWalk&#8221; vorgestellt und will  es noch dieses Jahr weltweit anbieten. Damit kommt ReWalk dem  neuseeländischen Konkurrenten voraussichtlich zuvor.</p>
<p>Allerdings  ermöglicht die israelische Entwicklung laut Hersteller nur ein Gehen  mithilfe von Krücken. Bei Rex dagegen hat der Nutzer die Hände frei,  sobald er stehen bleibt. Das ist potenziell ein großer Vorteil, da der  Anwender somit ungehindert nach Objekten in seiner Umgebung greifen  kann. Allerdings wird ReWalk wohl deutlich erschwinglicher sein. Nach  Angaben gegenüber dem Parade Magazine soll der Preis letztlich 30.000  bis 40.000 Dollar betragen. Bei Rex Bionics dagegen ist von etwa 150.000  Dollar die Rede.</p>
<p>Video &#8211; Hayden Allen probiert Rex: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=7uOxtN_Lcr8" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=7uOxtN_Lcr8</a></p>
<p><a href="http://pressetext.at/" target="_blank"><img src="http://img.pte.at/logos/00002-01746.gif" border="0" alt="" align="right" /></a><br />
Aussender: <a href="http://pressetext.at/" target="_blank">pressetext.austria</a><br />
Redakteur:                        Thomas Pichler </span></span></p>
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		<item>
		<title>Fettsüchtigen fehlt die Fress-Bremse</title>
		<link>http://www.hotdog-magazine.com/2010/07/14/fettsuchtigen-fehlt-die-fress-bremse/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 11:12:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[übergewicht]]></category>
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		<description><![CDATA[Gerüche und Geschmack sind stärker als  Sättigungssignal des Gehirns

Pittsburgh (pte/14.07.2010/06:10)  &#8211; Wer ohne Ende isst, dem fehlt eine Bremse im Gehirn.  Übergewichts-Wissenschaftler fanden heraus: Einer der wichtigsten  Faktoren der Fettsucht ist die fehlende Stopp-Taste bei Sättigung.
Derzeit tagen in Pittsburgh die Übergewichts-Wissenschaftler der  &#8220;Society for the Study of Ingestive Behaviour&#8221; http://www.ssib.org [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Gerüche und Geschmack sind stärker als  Sättigungssignal des Gehirns</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span></p>
<div id="attachment_2012" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/fettsüchtige.jpg"><img class="size-full wp-image-2012" title="fettsüchtige" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/fettsüchtige.jpg" alt="Süße Versuchung: Sättigung schützt manche nicht vor dem Weiteressen (Foto: aboutpixel.de/Daum)" width="300" height="198" /></a><p class="wp-caption-text">Süße Versuchung: Sättigung schützt manche nicht vor dem Weiteressen (Foto: aboutpixel.de/Daum)</p></div>
<p>Pittsburgh (pte/14.07.2010/06:10)  &#8211; Wer ohne Ende isst, dem fehlt eine Bremse im Gehirn.  Übergewichts-Wissenschaftler fanden heraus: Einer der wichtigsten  Faktoren der Fettsucht ist die fehlende Stopp-Taste bei Sättigung.</p>
<p>Derzeit tagen in Pittsburgh die Übergewichts-Wissenschaftler der  &#8220;Society for the Study of Ingestive Behaviour&#8221; <a href="http://www.ssib.org/" target="_blank">http://www.ssib.org</a> .  Psychiaterin Diana Small von der Yale University <a href="http://www.jbpierce.org/" target="_blank">http://www.jbpierce.org</a> scannte bei stark übergewichtigen und normalgewichtigen Menschen die  Mandelkern-Region des Gehirns, die für das unkontrollierte Weiteressen  eine Rolle spielt. &#8220;Für manche Menschen ist Sättigungsgefühl ein gute  Bremse beim Essen&#8221;, sagt die Forscherin. &#8220;Bei anderen funktioniert  dieser Schutz weniger, weshalb sie mehr ohne Hunger essen und auch  entsprechend zunehmen.&#8221;</p>
<p><strong>Bratenduft lockt Dicke auch ohne Hunger</strong></p>
<p>Schon bisher wusste man, dass bei Starkbeleibten die Reaktion des  Gehirns auf Gerüche und Geschmack von Essen weit größer ist als bei  schlanken Menschen. Ein wichtiger Aspekt war dabei stets die Frage,  warum viele Übergewichtige anscheinend nicht mit dem Essen aufhören  können, wenn anderen bereits der Hunger vergangen ist. Leckerer  Bratenduft beispielsweise ist für Fettsüchtige auch dann noch attraktiv,  wenn sie satt sind. Das Gehirn sagt dem Esser: Friss weiter. Die Bremse  fehlt.</p>
<p>Insgesamt beeinflussen Gefühle von Sättigung und Hunger bei dicken  Menschen viel weniger die Gehirnreaktion als bei Normalgewichtigen,  erklärt Small. Anhand der Mandelkern-Aktivierung ließ sich zudem sehr  zuverlässig voraussagen, ob die Untersuchten ein Jahr später an Gewicht  zunahmen oder nicht.</p>
<p><strong>Fett verändert die Hormone</strong></p>
<p>Zudem verändert häufiger Fettkonsum die Hormonproduktion. Die  Forschergruppe um Mitchell Roitman von der University of Illinois <a href="http://illinois.edu/" target="_blank">http://illinois.edu</a> zeigte &#8211; vorerst nur bei Mäusen &#8211; dass nach mehreren Wochen besonders  fettreicher Ernährung der Ausstoß des Hormons Dopamin kleiner wird.  Dieses auch durch Rauschmittel hervorgerufene Hormon macht  kalorienreiche Nahrungsmittel zum Genuss &#8211; bei Fettleibigen allerdings  in geringerem Ausmaß, wodurch sie noch mehr essen.</p>
<p><a href="http://pressetext.at/" target="_blank"><img src="http://img.pte.at/logos/00002-01746.gif" border="0" alt="" align="right" /></a><br />
Aussender: <a href="http://pressetext.at/" target="_blank">pressetext.austria</a><br />
Redakteur:                        Johannes Pernsteiner </span></span></p>
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		<title>iPS-Zellen sollen Parkinson-Bekämpfung erleichtern</title>
		<link>http://www.hotdog-magazine.com/2010/07/14/ips-zellen-sollen-parkinson-bekampfung-erleichtern/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 11:07:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Unbegrenzte Menge Nervenzellen aus Hautzellen  gewonnen
Oxford (pte/14.07.2010/10:00)  &#8211; In Großbritannien wird derzeit der Einsatz von Stammzellen geprüft,  die nicht aus Embryos gewonnen wurden. Diese induzierten pluripotenten  Stammzellen (iPS-Zellen) verfügen über die Fähigkeit, zu jeder Art von  Zelle zu werden. Wissenschaftler der University of Oxford http://www.ox.ac.uk untersuchen vor allem die Einsatzmöglichkeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong></p>
<div id="attachment_2009" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><span><strong><a href="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/parkinson.jpg"><img class="size-full wp-image-2009" title="parkinson" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/parkinson.jpg" alt="Steigende Lebenserwartung bringt Zunahme der Parkinson-Erkrankungen (Foto: matchka/pixelio.de)" width="300" height="225" /></a></strong></span><p class="wp-caption-text">Steigende Lebenserwartung bringt Zunahme der Parkinson-Erkrankungen (Foto: matchka/pixelio.de)</p></div>
<p>Unbegrenzte Menge Nervenzellen aus Hautzellen  gewonnen</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span>Oxford (pte/14.07.2010/10:00)  &#8211; In Großbritannien wird derzeit der Einsatz von Stammzellen geprüft,  die nicht aus Embryos gewonnen wurden. Diese induzierten pluripotenten  Stammzellen (iPS-Zellen) verfügen über die Fähigkeit, zu jeder Art von  Zelle zu werden. Wissenschaftler der University of Oxford <a href="http://www.ox.ac.uk/" target="_blank">http://www.ox.ac.uk</a> untersuchen vor allem die Einsatzmöglichkeiten bei Parkinson.</p>
<p>Mit Hilfe der iPS-Zellen sollen jene Gehirnneuronen geschaffen  werden, die im Verlauf der Krankheit absterben. Die Ergebnisse der  Untersuchungen werden auf der Jahrestagung des UK National Stem Cell  Network <a href="http://www.uknscn.org/" target="_blank">http://www.uknscn.org</a> der Öffentlichkeit vorgestellt.</p>
<p><strong>Keine ethischen Bedenken</strong></p>
<p>iPS-Zellen wurden erst 2007 entwickelt. Zu diesem Zeitpunkt  argumentierten Experten, dass diese Zellen über viele Vorteile  embryonaler Stammzellen verfügen, auf sie aber keinerlei ethische  Bedenken zutreffen. Nun scheinen diese Zellen die in sie gesetzten  Hoffnungen zu erfüllen.</p>
<p>Die aktuelle Studie ist eine der weltweit ersten, die diese Zellen  im Rahmen einer klinischen Studie zur Erforschung einer der großen  Krankheit einsetzt. Das Wissen um Parkinson ist noch immer  vergleichsweise gering. Die Wissenschaftler werden Hautzellen von 1.000  Patienten in einem frühen Stadium der Krankheit entnehmen und sie in  ebenfalls erkrankte Nervenzellen umwandeln.</p>
<p><strong>Testen neuer Medikamente</strong></p>
<p>Damit sollen neue Erkenntnisse über die Krankheit gewonnen werden.  Dieses Verfahren erscheint sinnvoll, da es schwierig ist, entsprechende  Gehirnproben zu gewinnen. Die iPS-Zellen ermöglichen es den  Wissenschaftlern, eine uneingeschränkt große Zahl von Nervenzellen zu  schaffen und sie in ihren Experimenten und für das Testen neuer  Medikamente einzusetzen.</p>
<p>Parkinson ist in Großbritannien die zweithäufigste neurodegenerative  Erkrankung. Mit einer Zunahme der Erkrankungen sei mit der steigenden  Lebenserwartung zu rechnen, so der leitende Wissenschaftler Richard  Wade-Martins. Derzeit leiden in Großbritannien laut BBC bereits 120.000  Menschen an Parkinson.</p>
<p><a href="http://pressetext.at/" target="_blank"><img src="http://img.pte.at/logos/00002-01746.gif" border="0" alt="" align="right" /></a><br />
Aussender: <a href="http://pressetext.at/" target="_blank">pressetext.austria</a><br />
Redakteur:                        Michaela Monschein </span></span></p>
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		<title>Wirbelstürme transportieren Kohlenstoffmassen ins Meer</title>
		<link>http://www.hotdog-magazine.com/2010/07/14/wirbelsturme-transportieren-kohlenstoffmassen-ins-meer/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 11:02:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Taiwans Flüsse befördern Sedimente in die Tiefsee 
Taipeh/Wien (pte/14.07.2010/10:10)  &#8211; Ein Forscherteam der Sun Yat-sen Universität in Taiwan http://www.oia.nsysu.edu.tw hat festgestellt, dass tropische Wirbelstürme große Mengen Kohlenstoff  vom Land in die Tiefsee transportieren. Das hat Auswirkungen auf den  gesamten Kohlenstoffkreislauf und auch auf die marinen Ökosysteme. Das  berichten Wissenschaftler um den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Taiwans Flüsse befördern Sedimente in die Tiefsee </strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span>Taipeh/Wien (pte/14.07.2010/10:10)  &#8211; Ein Forscherteam der Sun Yat-sen Universität in Taiwan <a href="http://www.oia.nsysu.edu.tw/" target="_blank">http://www.oia.nsysu.edu.tw</a> hat festgestellt, dass tropische Wirbelstürme große Mengen Kohlenstoff  vom Land in die Tiefsee transportieren. Das hat Auswirkungen auf den  gesamten Kohlenstoffkreislauf und auch auf die marinen Ökosysteme. Das  berichten Wissenschaftler um den Geologen James Liu im Fachmagazin  Nature.</p>
<p>Kleine Länder wie Taiwan machen nur drei Prozent der  globalen Landmasse aus, sind allerdings für 35 Prozent der weltweiten  Kohlenstoffeinträge ins Meer verantwortlich. Bis jetzt war es nicht  bekannt, wie das funktioniert. Die Wissenschaftler hatten zur  Untersuchung dieser Mechanismen, den Gaoping Fluss erforscht, der auf  4.000 Meter Höhe entspringt und in den 260 Meter tiefen Gaoping  Unterwasser Canyon fließt. Von dort gelangt das Wasser in den mehr als  3.000 Meter tiefen Manila Graben.</p>
<p><strong>Sedimente landen in der  Tiefsee</strong></p>
<p>&#8220;Mit einem Höhenunterschied von rund 7.000 Metern  gibt es einige interessante Phänomene zu beobachten&#8221;, so Liu. Nach  tropischen Wirbelstürmen konnten die Wissenschaftler immer braunes,  sedimentreiches Wasser an der Mündung des Flusses beobachten. &#8220;Es war  uns unklar, wohin diese Sedimente schließlich hingelangen&#8221;, erklärt der  Forscher. In den Sedimenten waren sowohl frischer organischer  Kohlenstoff von Pflanzen und Tieren als auch anorganischer vom Boden und  von Mineralien enthalten.</p>
<p>Liu und sein Team haben zwischen Juli  und September 2008 vier tropische Wirbelstürme beobachtet. Dabei  konnten sie nach den ersten beiden Stürmen, Sedimente aus dem Fluss an  den tiefsten ausgewählten Messpunkten -rund 650 Meter unter Wasser &#8211;  entdecken. &#8220;Da aber Süßwasser eine geringere Dichte als Meerwasser  aufweist, sinken Bestandteile des Flusses normalerweise nicht tiefer als  ein paar Meter. &#8220;Wenn der Gaoping Fluss nach einem Sturm braun gefärbt  ist und das Wasser die Berge hinabfließt, bewegen sich die Sedimentteile  viel tiefer in den untermeerischen Canyon als bisher angenommen&#8221;, so  der Forscher.</p>
<p><strong>30.000 Tonnen Kohlenstoff pro Tag</strong></p>
<p>Die  Taifune dauern zwar nur wenige Tage an, sind jedoch in der Lage riesige  Mengen an Kohlenstoff umzuschichten. &#8220;Allein der Taifun Kalmaegi hat an  einem Tag 30.000 Tonnen Kohlenstoff ins Meer transportiert. Mit den  Strömungen waren drei Viertel davon ins Südchinesische Meer gelangt&#8221;,  berichtet Liu.</p>
<p>&#8220;Die Mengen an Kohlenstoff sind tatsächlich groß&#8221;,  meint der Meteorologe Bernhard Pospichal von der Wiener Universität für  Bodenkultur <a href="http://www.boku.ac.at/" target="_blank">http://www.boku.ac.at</a> im pressetext-Interview. Diese Rechnungen haben jedoch nichts mit dem  atmosphärischen CO2 zu tun, betont der Forscher. Der Starkregen bei  solchen tropischen Stürmen fördert die Erosion. Dadurch gelangen große  Mengen von Sedimente in den Fluss. &#8220;Fraglich ist, welche Auswirkungen  solche großen Mengen von Sedimenteinträgen auf den Ozean selbst haben,  meint Pospichal. &#8220;Vorstellbar sei eine Übersäuerung durch den  Kohlenstoff.&#8221;</p>
<p><a href="http://pressetext.at/" target="_blank"><img src="http://img.pte.at/logos/00002-01746.gif" border="0" alt="" align="right" /></a><br />
Aussender: <a href="http://pressetext.at/" target="_blank">pressetext.austria</a><br />
Redakteur:                        Wolfgang Weitlaner </span></span></p>
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		<item>
		<title>&#8220;VideoMocap&#8221; macht 2D-Videos zu 3D-Animationen</title>
		<link>http://www.hotdog-magazine.com/2010/07/13/videomocap-macht-2d-videos-zu-3d-animationen/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 09:59:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[System erfasst menschliche Bewegungen mit einfachen  Mitteln

College  Station (pte/13.07.2010/06:15) &#8211; Informatiker an der Texas A&#38;M University http://www.tamu.edu haben ein System entwickelt, das aus jeglichem 2D-Video 3D-Animationen  menschlicher Bewegungen rekonstruiert. Die Methode funktioniert bei  einfachem Gehen ebenso wie bei den akrobatischen Darbietungen von  Turnern oder dem schnellen Schlagabtausch von Fechtern. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>System erfasst menschliche Bewegungen mit einfachen  Mitteln</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span></p>
<div id="attachment_2001" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/animation.jpg"><img class="size-full wp-image-2001" title="animation" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/animation.jpg" alt="Turnerin am Barren: Software macht sie zur Animation (Foto: Wei &amp; Chai/SIGGRAPH)" width="300" height="242" /></a><p class="wp-caption-text">Turnerin am Barren: Software macht sie zur Animation (Foto: Wei &amp; Chai/SIGGRAPH)</p></div>
<p>College  Station (pte/13.07.2010/06:15) &#8211; Informatiker an der Texas A&amp;M University <a href="http://www.tamu.edu/" target="_blank">http://www.tamu.edu</a> haben ein System entwickelt, das aus jeglichem 2D-Video 3D-Animationen  menschlicher Bewegungen rekonstruiert. Die Methode funktioniert bei  einfachem Gehen ebenso wie bei den akrobatischen Darbietungen von  Turnern oder dem schnellen Schlagabtausch von Fechtern. Das Ergebnis  kann man sich aus einem beliebigen Blickwinkel ansehen.</p>
<p>Den großen Vorteil gegenüber herkömmlichen Motion-Capture-Verfahren  sehen die Wissenschaftler darin, dass keine klobige oder genau zu  kalibrierende Ausrüstung erforderlich ist. Vielmehr funktioniert ihr  Ansatz auch mit Archivvideos oder aus dem Internet herunter geladenen  Clips, so die Informatiker Xiaolin Wei und Jinxiang Chai in einem  Fachbeitrag für die Computergrafik-Konferenz SIGGRAPH <a href="http://www.siggraph.org/s2010" target="_blank">http://www.siggraph.org/s2010</a> .</p>
<p><strong>Schlüssel zur Animation</strong></p>
<p>Das System erfordert als Ausgangspunkt für die Rekonstruktion einige  so genannte Keyframes. Das sind Einzelbilder, in denen der Nutzer die  Software mit grundlegenden Informationen versorgt. Diese Angaben  umfassen die Position von Gelenken, Armen und Beinen ebenso wie  Kontaktpunkte beispielsweise zu gehaltenen Objekten. Wie viele Keyframes  nötig sind, hängt von der Art der Bewegung ab. Das Fechter-Beispiel  etwa erfordert sechs Keyframes bei 92 Einzelbildern, während ein  Testvideo mit alltäglichen Bewegungen bei insgesamt 585 Frames mit  insgesamt elf Schlüsselbildern auskommt.</p>
<p>Zunächst schätzt das System die Größe des 3D-Skeletts ab. Dann  verfolgen Algorithmen die Position der Gelenke in den restlichen Frames  des Videos. Die Software fragt den User nötigenfalls nach Korrekturen,  wenn es Schwierigkeiten mit dem Tracking hat. Zudem kommen dynamische  Bewegungsmodelle zum Einsatz, damit die rekonstruierte 3D-Animationen  möglichst flüssig und realistisch wird. Sie kann dann auch aus völlig  anderen Winkeln betrachtet werden, als sie das Originalvideo vorgibt.</p>
<p><strong>Vielseitiges Anwendungspotenzial</strong></p>
<p>Die Informatiker haben in Experimenten gezeigt, dass ihr Ansatz bei  Hüpfbewegungen, einem Gewichtheber und einer Turnerin am Stufenbarren  gute Ergebnisse liefert. Das gilt unabhängig davon, ob die Kamera  positionsfest oder bewegt war. Der Ansatz sollte auch für Bewegungen  diverser Tiere geeignet sein, so die Forscher. Denn der Zugang erfordert  keine Vorab-Annahmen über Form und Größe des 3D-Skeletts.</p>
<p>Das System ist zur Einbindung in Animations-Softwarepakete geeignet,  so Wei gegenüber dem New Scientist. Davon könnten Profis ebenso wie  Amateure profitieren. Videos als Ersatz für klassische Motion Capture  werden nicht nur in Texas erforscht. Ein britisches Team hat dieses Jahr  schon eine Software vorgestellt, mit der sich dan herkömmlichen Videos  realistische Bäume erstellen lassen (pressetext berichtete: <a href="http://www.pressetext.com/news/100130003/" target="_blank">http://www.pressetext.com/news/100130003/</a>).</p>
<p>Demo-Video zu VideoMocap:<br />
<a href="http://students.cse.tamu.edu/xwei/publications/SIG10_wei.mov" target="_blank">http://students.cse.tamu.edu/xwei/publications/SIG10_wei.mov</a></p>
<p>SIGGRAPH-Paper als PDF:<br />
<a href="http://students.cse.tamu.edu/xwei/publications/sig10_wei.pdf" target="_blank">http://students.cse.tamu.edu/xwei/publications/sig10_wei.pdf</a></p>
<p><a href="http://pressetext.at/" target="_blank"><img src="http://img.pte.at/logos/00002-01746.gif" border="0" alt="" align="right" /></a><br />
Aussender: <a href="http://pressetext.at/" target="_blank">pressetext.austria</a><br />
Redakteur:                        Thomas Pichler </span></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Großer Kopf schützt gegen Demenz</title>
		<link>http://www.hotdog-magazine.com/2010/07/13/groser-kopf-schutzt-gegen-demenz/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 09:54:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gehirn hat mehr Reserven zur Bekämpfung der Krankheit 

München (pte/13.07.2010/10:00)  &#8211; Ein großer Kopf könnte gegen die schlimmsten durch eine Demenz  angerichteten Schäden schützen. Wissenschaftler der  Ludwig-Maximilians-Universität München http://www.uni-muenchen.de haben nachgewiesen, dass Alzheimer-Patienten mit dem größten Kranium  über ein besseres Gedächtnis und eine bessere Denkfähigkeit verfügten  als Patienten mit kleineren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Gehirn hat mehr Reserven zur Bekämpfung der Krankheit </strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span></p>
<div id="attachment_1998" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><a href="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/demenz.jpg"><img class="size-full wp-image-1998" title="demenz" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/demenz.jpg" alt="Ein großer Schädel schützt im Alter vor Demenz (Foto: S. Hofschlaeger/pixelio.de)" width="280" height="223" /></a><p class="wp-caption-text">Ein großer Schädel schützt im Alter vor Demenz (Foto: S. Hofschlaeger/pixelio.de)</p></div>
<p>München (pte/13.07.2010/10:00)  &#8211; Ein großer Kopf könnte gegen die schlimmsten durch eine Demenz  angerichteten Schäden schützen. Wissenschaftler der  Ludwig-Maximilians-Universität München <a href="http://www.uni-muenchen.de/" target="_blank">http://www.uni-muenchen.de</a> haben nachgewiesen, dass Alzheimer-Patienten mit dem größten Kranium  über ein besseres Gedächtnis und eine bessere Denkfähigkeit verfügten  als Patienten mit kleineren Schädeln.</p>
<p><strong>Mehr Gehirnzellen</strong></p>
<p>Das Team um Robert Perneczky geht davon aus, dass ein größerer  Schädel über mehr Gehirnreserven verfügt, um gegen die Schädigungen  durch das Absterben der Gehirnzellen anzukämpfen. Die auf den Daten von  270 Patienten beruhenden Studienergebnisse wurden in Neurology <a href="http://www.neurology.org/" target="_blank">http://www.neurology.org</a> veröffentlicht.</p>
<p>Die Patienten wurden über Forschungsregister oder Spezialkliniken in  Amerika, Kanada, Deutschland und Griechenland zur Teilnahme eingeladen.  Tests zu Gedächtnis und Kognition und ein Brain-Scan dienten der  Feststellung des Ausmaßes der Erkrankung. Zusätzlich wurde auch die  Größe des Kopfes vermessen.</p>
<p><strong>Gehirngröße genetisch bestimmt</strong></p>
<p>Ein größerer Kopf stand mit einem besseren Abschneiden bei den Tests  in Zusammenhang. Diese Verbindung blieb auch bestehen, wenn beide  Patienten gleich schwer erkrankt waren. Stellte man jedem Prozent  absterbender Hirnzellen einen zusätzlichen Zentimeter an Kopfgröße  gegenüber, schnitten die Patienten durchschnittlich um sechs Prozent  besser ab. Die Gehirngröße ist großteils genetisch bestimmt.</p>
<p>Die Wissenschaftler gehen laut BBC trotzdem davon aus, dass der  Lebensstil einen Einfluss haben kann. Eine schlechte Ernährung oder  Krankheit zu Beginn des Lebens kann das Wachstum behindern. Die ersten  Jahre der Entwicklung des Gehirns sind entscheidend. Bis zum sechsten  Lebensjahr hat das Gehirn bereits 93 Prozent seiner endgültigen Größe  erreicht.</p>
<p><a href="http://pressetext.at/" target="_blank"><img src="http://img.pte.at/logos/00002-01746.gif" border="0" alt="" align="right" /></a><br />
Aussender: <a href="http://pressetext.at/" target="_blank">pressetext.austria</a><br />
Redakteur:                        Michaela Monschein </span></span></p>
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