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	<title>THE HOTDOG MAGAZINE &#187; Tierfreund</title>
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	<description>DEINE NEWS, DEINE MEINUNG, DEINE ARTIKEL!</description>
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		<title>Australischer Staat verbietet gefährliche Pferderennen</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 11:05:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Steeplechase fordert 20 Pferdeleben in zwei Jahren

London/Melbourne (pte/27.11.2009/16:15) &#8211; Die berüchtigten Steeplechase Pferderennen, die seit Jahren von Tierschutzorganisationen bekämpft werden, sind ab 2010 im australischen Bundesstaat Victoria verboten, berichtet die BBC. In den vergangenen zwei Jahren hat diese Art des Pferdesports, bei dem es Hürden und Gräben gibt, 20 Pferdeleben gefordert. Die Entscheidung folge einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Steeplechase fordert 20 Pferdeleben in zwei Jahren</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span></p>
<div id="attachment_1082" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/pferderennen.jpg"><img class="size-full wp-image-1082" title="pferderennen" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/pferderennen.jpg" alt="Schluss für Steeplechase-Rennen in Victoria (Foto: pixelio.de/Mandy Bremse)" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Schluss für Steeplechase-Rennen in Victoria (Foto: pixelio.de/Mandy Bremse)</p></div>
<p>London/Melbourne (pte/27.11.2009/16:15) &#8211; Die berüchtigten Steeplechase Pferderennen, die seit Jahren von Tierschutzorganisationen bekämpft werden, sind ab 2010 im australischen Bundesstaat Victoria verboten, berichtet die BBC. In den vergangenen zwei Jahren hat diese Art des Pferdesports, bei dem es Hürden und Gräben gibt, 20 Pferdeleben gefordert. Die Entscheidung folge einer Neubetrachtung der Sportart. Tierschutzvereine haben die Entscheidung begrüßt.</p>
<p>Organisatoren der Rennen bezeichnen die Entscheidung als Skandal. Die für Pferderennen verantwortlichen Behördenträger argumentieren mit massiven Sicherheitsproblemen und daraus resultierend, mit einem deutlich sinkenden Allgemeininteresse für die Art der Pferderennen.</p>
<p><strong>Breite Ablehnung von Tierschützern</strong></p>
<p>&#8220;Steeplechase ist ein Jagdrennen mit allen natürlichen Hindernissen wie Zäunen oder Gräben, das in Großbritannien und in anderen Staaten bis heute durchgeführt wird&#8221;, so Elke Deininger, Referentin des Deutschen Tierschutzbundes <a href="http://www.tierschutzbund.de/" target="_blank">http://www.tierschutzbund.de</a> im pressetext-Interview. Das bekannteste dieser Rennen ist das &#8220;Grand National&#8221; auf dem Aintree Racecourse in Liverpool.</p>
<p>&#8220;Die große Verletzungsgefahr sowohl für den Reiter als auch für das Pferd ist miteingerechnet&#8221;, meint die Tierschützerin. &#8220;Der deutsche Tierschutzbund lehnt solche Veranstaltungen, bei denen Tiere bewusst einem Unfall oder einer Verletzung ausgesetzt sind ab.&#8221; Auch in Großbritannien und in Australien bezeichneten Tierschützer den Sport nicht nur als Barbarei und Schande, sondern auch als moralisch falsch.</p>
<p><strong>Trotz Sicherheitsmaßnahmen acht tote Pferde</strong></p>
<p>Erst Anfang des Jahres reagierte die Pferdesportindustrie auf die Unfälle im Vorjahr mit zusätzlichen Sicherheitsvorkehrungen. Trotz dieser Änderungen sind in diesem Jahr acht Pferde zu Tode gekommen. Eine anschließende Untersuchung ist dann zum Schluss gekommen, dass diese Art des Pferdesports abgeschafft werden muss. Voraussichtlich wird das Verbot erst Ende 2010 in Kraft treten.</p>
<p>Der benachbarte Bundesstaat Süd-Australien ist dann das einzige australische Land, in dem solche Rennen erlaubt sind. Nach Angaben von BBC feiern die Behörden in Süd-Australien diese Tatsache nicht, sondern haben echte Zweifel über die Zukunft dieser Sportart zum Ausdruck gebracht</p>
<p>Der Name &#8220;Steeplechase&#8221; leitet sich von frühen Formen des Pferderennens ab, bei denen sich die Reiter an markanten Ortspunkten, den Kirchtürmen &#8211; &#8220;steeples&#8221; orientieren mussten. In Großbritannien wird diese Bezeichnung allerdings kaum mehr für Pferderennen verwendet.</p>
<p><a href="http://pressetext.at/" target="_blank"><img src="http://img.pte.at/logos/00002-01746.gif" border="0" alt="" align="right" /></a><br />
Aussender: <a href="http://pressetext.at/" target="_blank">pressetext.austria</a><br />
Redakteur:                        Wolfgang Weitlaner</span></span></p>
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		<title>&#8220;Stoppt den Verkauf von lebenden Hummern!&#8221;</title>
		<link>http://www.hotdog-magazine.com/2009/10/22/stoppt-den-verkauf-von-lebenden-hummern/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 14:14:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bund gegen Missbrauch der Tiere fordert von Metro-Großhandel Verkaufsverzicht
Berlin (pts/22.10.2009/14:45) &#8211; Der Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. (bmt) hat die Metro-Group-Zentrale aufgefordert, den Verkauf lebender Hummer in ihren Märkten umgehend zu stoppen. Sowohl die Art der Hälterung als auch das anschließende Töten durch den Verbraucher ist mit erheblichen und wiederholten Leiden für die Tiere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Bund gegen Missbrauch der Tiere fordert von Metro-Großhandel Verkaufsverzicht</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span><a href="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/hummer.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-484" title="hummer" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/hummer-300x172.jpg" alt="hummer" width="300" height="172" /></a>Berlin (pts/22.10.2009/14:45) &#8211; Der Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. (bmt) hat die Metro-Group-Zentrale aufgefordert, den Verkauf lebender Hummer in ihren Märkten umgehend zu stoppen. Sowohl die Art der Hälterung als auch das anschließende Töten durch den Verbraucher ist mit erheblichen und wiederholten Leiden für die Tiere verbunden und verstößt somit gegen grundlegende tierschutzrechtliche Bestimmungen.</p>
<p>Nach dem Fang werden die Hummer mit zusammengebundenen Scheren und ohne Nahrung oft wochenlang in Kühlhäusern gehältert, bis sie schließlich zu den Lebensmittelketten verschickt werden. Aber auch hier bleiben die Scheren der Tiere bis zum Verkauf fixiert &#8211; das Ausleben arttypischer Verhaltensweisen, wie z. B. die Nahrungsaufnahme oder die uneingeschränkte Fortbewegung ist so unmöglich! Die Hälterungsbecken berücksichtigen in keinster Weise die biologischen Bedürfnisse der Hummer; sie sind in aller Regel völlig überbelegt und verfügen über keine Rückzugsmöglichkeiten.</p>
<p>Der Leidensweg der Hummer findet seinen Höhepunkt beim Endverbraucher. Denn die rechtlich vorgeschriebene Tötungsmethode durch kochendes Wasser ist aus heutiger wissenschaftlicher Sicht völlig inakzeptabel! Die bei lebendigem Leib gekochten Hummer durchlaufen einen unvorstellbaren Todeskampf, der mehrere Minuten dauern kann.</p>
<p>&#8220;Umso wichtiger ist es deshalb, dass die großen Lebensmittelkonzerne wie die Metro Group endlich ein Zeichen setzen. Durch einen Verkaufsverzicht von lebenden Hummern würden sie dem Verbraucher signalisieren, dass Hummer Lebewesen mit Schmerzempfinden sind und kein frei verfügbares Lebensmittel&#8221;, appelliert Dr. Jörg Styrie, Bundesvorsitzender des bmt, an die ethische Verantwortung der Konzernbetreiber.</p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong><br />
Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V.<br />
Dr. Jörg Styrie<br />
Alt-Heiligensee 42<br />
13503 Berlin<br />
Tel. 030 / 43 65 58 63<br />
Fax 030 / 43 65 58 65<br />
e-mail: <a href="mailto:JStyrie@aol.com" target="_blank">JStyrie@aol.com</a><br />
Internet: <a href="http://www.bmt-tierschutz.de/" target="_blank">http://www.bmt-tierschutz.de</a></span></span></p>
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		<title>Welpen aus dem Kofferraum!</title>
		<link>http://www.hotdog-magazine.com/2009/08/10/welpen-aus-dem-kofferraum/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 11:49:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Yorky um €350,- oder lieber einen Rotweiler um € 420,-?
Einen Yorky, klein und Handlich mit kurzen Spaziergängen und ein bißchen Spielerei befriedigt. Ja so einen wollen wir. Zuerstmal mit meiner Frau das Internet durchforstet. Von 900 &#8211; 1300€  ist alles Vertreten. Okay finanziel konnten wir uns das nicht zumuten also verwarfen wir den Plan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #800000;"><strong>Ein Yorky um €350,- oder lieber einen Rotweiler um € 420,-?</strong></span></p>
<p><a href="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/hundewelpen.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-157" title="hundewelpen" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/hundewelpen.jpg" alt="hundewelpen" width="430" height="120" /></a>Einen Yorky, klein und Handlich mit kurzen Spaziergängen und ein bißchen Spielerei befriedigt. Ja so einen wollen wir. Zuerstmal mit meiner Frau das Internet durchforstet. Von 900 &#8211; 1300€  ist alles Vertreten. Okay finanziel konnten wir uns das nicht zumuten also verwarfen wir den Plan wieder. Von Ungarischen oder Tscheschischen Hundehändlern haben wir zwar gehört, wollten diese Tierquelerei aber nicht Unterstützen.</p>
<p>Dann Aufatmen, ein privater Züchter aus Salzburg/Eben (Namen darf ich an dieser Stelle nicht nennen) schreibt in der Fundgrube:&#8221; Yorky Welpen günstig abzugeben&#8221;. Mit günstig waren € 550,- gemeint. Das können wir uns leisten war unser Gedanke also Termin vereinbart und einen Tag später waren wir beim &#8220;Züchter&#8221;. Ein schönes geplegtes Haus am Berghang mit großer freundlich eingerichteter Wohnküche in den aus Holz errichtete kleine Gehege standen. Alles sehr sauber und für die Welpen mit Decken und Spielzeug ausstaffiert.</p>
<p>Eines dieser Gehege gab 5 Yorkys Platz, in dem anderen waren Malteser zu sehen. Auch die Eltern der Jungen (zumindest die Mutter wurde vorgestellt) bekamen wir zu sehen. Da sich meine Frau in den ersten Welpen verliebte der Ihre Nase leckte nahmen wir ihn am gleichen Tag noch mit und bekamen noch Rabatt da wir die Impfungen bei unserer Tierärztin durchführen wollten.</p>
<p>Der erste Tag zuhause war in Ordnung der Welpe zwar Müde und  ein bißchen Schreckhaft doch durchaus Neugierig.<a href="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/welpen.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-158" title="welpen" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/welpen.jpg" alt="welpen" width="446" height="231" /></a> Der zweite Tag ein Schock. Der Hund kam nicht mehr auf die Beine, seine Zunge hängte heraus. Ab zu unserer Tierärztin. Katzenseuche, zu früh von der Mutter entfernt Sie sieht wenig Hoffnung waren die ersten Sätze die wir hörten. Sie wollte es dennoch versuchen und den Hund übers Wochenende zu sich nehmen um in vielleicht wieder auf die Beine zu bekommen was sie dann auch schaffte.</p>
<p>Als wir unseren Yorky drei Tage später abholten ging es im schon wieder besser, doch merkte man noch circa 14Tage später das er dem Tod nur knapp entkommen war. Die Ärztin teilte uns mit das Sie bereits mehrere Welpen von diesem Händler bei sich hatte und das es nicht alle geschafft haben. Dieser Händler Züchte zwar selbst mit seinen eigenen Hunden das bessere Geschäft mache er aber mit dem Zukauf aus dem Osten.</p>
<p><strong><em>Bei Angeboten wo die Hunde am Parkplatz übergeben werden kann man schnell Beurteilen ob Händler oder Züchter, was aber tun bei Einheimischen die Ihre Hunde von zu Hause aus verkaufen? Hast Du tipps dazu?</em></strong></p>
<p><a href="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/welpen_im_karton.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-159" title="welpen_im_karton" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/welpen_im_karton.jpg" alt="welpen_im_karton" width="320" height="240" /></a>Das es noch immer Menschen gibt die Welpen an Parkplätzen aus Kofferräumen kaufen ist unverständlich. Auf Anzeigen wie: &#8220;Yorky günstig bis an Grenze&#8221; zu reagieren und auch noch zu bestellen ist unverantwortlich. Wenn man glaubt wenigsten einen von ihnen ein gutes Leben zu verschaffen vergisst man darauf das dafür neue nachkommen. Wenn Hunde mit Papieren zu teuer sind, ist es besser in Tierheimen nach einen geigneten Hund zu suchen, diese sind geimpft und ohne Krankheiten.</p>
<p>In diesem Fall sind wir alle gefragt ob Tierfreund oder nicht. Seht nicht zu wenn Welpen an Parkplätzen verschachert werden. Ruft die Polizei und stört den Verkauf. Viele dieser Tiere überleben die langen Fahrte in stikigen Köfferräumen nicht und sind so schwach das Sie auch bei dir zu Hause nicht mehr auf die Beine kommen.</p>
<h2><span style="color: #800000;"><strong>Jedes Tier das man auf Parkplätzen kauft fördert die unhygienischen und qualvollen Zuchtmethoden dieser skrupellosen Händler.</strong></span></h2>
<p>Helft mit um solche Machenschaften zu Unterbinden. Hast auch Du Hinweise oder Warnungen  zu sogennanten &#8221; Züchtern&#8221; dann schreib uns:</p>
<p><strong><span style="color: #800000;">hotdog.magazine@gmail.com</span></strong></p>
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