<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>THE HOTDOG MAGAZINE &#187; Litaratur</title>
	<atom:link href="http://www.hotdog-magazine.com/category/litaratur/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.hotdog-magazine.com</link>
	<description>DEINE NEWS, DEINE MEINUNG, DEINE ARTIKEL!</description>
	<lastBuildDate>Sat, 31 Jul 2010 08:27:40 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Der Krieg „Natürliche Selektion vom Menschen“?</title>
		<link>http://www.hotdog-magazine.com/2009/12/11/der-krieg-%e2%80%9enaturliche-selektion-vom-menschen%e2%80%9c/</link>
		<comments>http://www.hotdog-magazine.com/2009/12/11/der-krieg-%e2%80%9enaturliche-selektion-vom-menschen%e2%80%9c/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 08:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reptonia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Litaratur]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft/Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[artenvielfallt]]></category>
		<category><![CDATA[auslese]]></category>
		<category><![CDATA[krieg]]></category>
		<category><![CDATA[mord]]></category>
		<category><![CDATA[morde]]></category>
		<category><![CDATA[natürliche selektion]]></category>
		<category><![CDATA[selektion]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hotdog-magazine.com/?p=1373</guid>
		<description><![CDATA[Der Krieg „Natürliche Selektion vom Menschen“?
By Reptonia


Seit Anbeginn der Menschheit, tötet sich unsere eigene Art selbst. Das Wissen wir mittlerweile. Doch eigentlich wissen wir nicht einmal den genauen Grund, weshalb unsere eigene Art sich gegenseitig durch Morde und Kriege oder warum unsere Art, obwohl diese so Intelligent scheint, sich durch banales wie Geld usw. Umbringen.
Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><span style="color: #ff0000">Der Krieg „Natürliche Selektion vom Menschen“?</span></p>
<p align="center"><span style="color: #ff0000">By Reptonia</span></p>
<p align="center"><a rel="attachment wp-att-1377" href="http://www.hotdog-magazine.com/2009/12/11/der-krieg-%e2%80%9enaturliche-selektion-vom-menschen%e2%80%9c/krieg/"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1377" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/krieg-150x150.jpg" alt="krieg" width="150" height="150" /></a></p>
<p align="center">
<p>Seit Anbeginn der Menschheit, tötet sich unsere eigene Art selbst. Das Wissen wir mittlerweile. Doch eigentlich wissen wir nicht einmal den genauen Grund, weshalb unsere eigene Art sich gegenseitig durch Morde und Kriege oder warum unsere Art, obwohl diese so Intelligent scheint, sich durch banales wie Geld usw. Umbringen.</p>
<p>Ich habe mir mal so Gedanken darum gemacht und bin zu nur einem Ergebnis gekommen: Und zwar, dass das die „Natürliche Selektion“ des Menschen darstellt.</p>
<p>Es liegt in der Natur des Menschen, wie auch bei den Tieren zu überleben. Dabei heißt es, wie das Sprichwort schon sagte: „Nur die Stärksten Überleben“.</p>
<p>Dieser Satz hat eine so große Bedeutung, dass diese auf das ganze Leben unseren Planeten Zutrifft. Dabei ist es egal, ob es wir Menschen sind, oder die kleinsten Erdenbewohner.</p>
<p>Das komplette Leben auf unseren Planeten kann nur existieren durch natürliche Auslese.</p>
<p>Durch die Selektion von Arten, bleib das Gleichgewicht der Natur konstant. Würde es diese Selektion auf diesem Planeten nicht geben, so würde unser Planet irgendwann zusammen brechen für Artenvielfalt.</p>
<p>Selbst wir sind von der natürlichen Auslese betroffen. Die Selektion muss auch bei unsere eigene art vorkommen. Auch wenn wir es mittlerweile in der Wissenschaft so weit gebracht haben, das wir unsere eigene art nicht nur Töten, sondern auch zum weiterleben helfen können, bleibt dennoch diese kleine schlimme Sache, die uns Menschen auf einem Natürlichen Standpunkt hält. Dazu gehört, dass wir gegenüber unserer eigenen Art nicht nur friedlich, sondern auch feindlich gesonnen sind. Es spielt dabei keine rolle aus welchen vermeintlichen Grund wir es machen. Die Gewaltbereitschaft gegenüber unserer Art trotz unserer Intelligenz zeigt uns, dass auch wir Selektiert werden.</p>
<p>Unsere Selektion sind nicht nur Naturkatastrophen, Krankheiten usw. Dazu gehören auch Morde, Kriege und Gewaltverbrechen. Obwohl wir eigentlich so Intelligent sind, das wir es eigentlich besser machen könnten, sprich in frieden miteinander leben, schaffen wir es dennoch nicht. Der Grund ist auch unser streben nach überleben.</p>
<p>Auch wenn es für viele unbegreiflich ist, weshalb Kriege, Morde und Gewalttaten verübt werden und aus welchem Grund diese passiert sind. Bei der Selektion spielt die frage „Wieso, Weshalb und Warum“ keine rolle, nur „Das“ es passiert ist von Bedeutung.</p>
<p>Es passiert aus nur einem Grund, um die Erde vor der Überbevölkerung vom Menschen zu schützen, wie Sie es auch mit anderen Lebewesen macht.</p>
<p>Die Natürliche Selektion ist auch ein Bestandteil unseres Lebens, aber da wir bewusst denken und handeln, sind Kriege für uns was schlimmes, weil wir der Meinung sind, der Mensch steht über alles und darf nicht einfach so aus dem Leben gerissen werden durch Morde, Kriege und andere zum Tode führenden Gewaltverbrechen. Dabei vergessen wir aber ein paar Kleinigkeiten. „WAS, WÄHRE, WENN“!!!!!!</p>
<p>Also „was, währe, wenn“ wir in frieden und Harmonie Leben wurden und es keine Kriege, keine Morde und sonst noch irgendwelche Gewalttaten geben würde, die den Menschen gewaltsam aus dem leben reist.</p>
<p>Darüber machen sich die wenigsten Gedanken drum. Es würde katastrophale Auswirkungen auf Uns, die Artenvielfalt unseres Planeten und natürlich auch für unseren Planeten haben.</p>
<p>Nehmen wir doch einfach mal als Beispiel den Zweiten Weltkrieg wo ca. 55.000.000 Menschen Starben. Nun stellen sie sich mal vor, Diesen Krieg hätte es Nie gegeben, weil wir ja ein friedliches Volk währen.</p>
<p>Schlagartig währen nicht nur 55.000.000 Menschen mehr da, nein, sondern diese hätten auch noch nachkommen gezeugt  und die Nachkommen auch noch mal nachkommen usw. usw.</p>
<p>Rechnen wir das mal so als Beispiel aus: Es ist natürlich nur ne grobe Schätzung.</p>
<p>Aber nehmen wir an, das jeder 10te von den 55Mio Menschen 2 Kinder bekommen, das währen von den 55Mio 11Mio. Nachkommen und von denen bekommt jeder 5te 2 Kinder das währe noch mal ein Plus von 4,4Mio Menschen, das heißt, es währen dann schlagartig mehr als 70,4Mio Menschen mehr auf diesem Planeten. Und ist nur geschätzt, würden wir es auf jedem Gewaltsam vom Menschenhand zu Tode gekommenen Menschen anwenden, währen es mehrere Milliarden Menschen mehr, die den Planeten jetzt bewohnen würde.</p>
<p>Sie sehen also, dass es Kriege, Morde und so weiter geben muss, um unsere Art im Gleichgewicht zur natur zu halten. Nicht das Sie jetzt denken, das ich es Persönlich gut heiße, aber von Natürlichen Standpunkt aus ist es halt ein Muss.</p>
<p>Ich weiß, das sich viele Menschen den Frieden auf Erden unter unsere Art Wünschen, aber leider denken diese nicht, ob die Nachwirkungen solcher Gegebenheiten, die es nachziehen auch im Einklang mit der Natur steht. Die Natürliche Selektion ist auf unserem Planeten seit dem es Leben gibt und auch wir sind davon betroffen auch wenn wir es nicht wirklich verstehen, wieso wir es tun, wir tun es einfach.</p>
<p>Ich hoffe, ich konnte Ihnen mit diesem Beitrag einen kleinen Einblick gewähren, zu meiner Ansicht zu den Kriegen gegen unsere eigene Art.</p>
<p>Über Diskussionen würde ich mich freuen.</p>
<p>Euer Reptonia</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hotdog-magazine.com/2009/12/11/der-krieg-%e2%80%9enaturliche-selektion-vom-menschen%e2%80%9c/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Wahnsinn hat Methode</title>
		<link>http://www.hotdog-magazine.com/2009/10/28/der-wahnsinn-hat-methode/</link>
		<comments>http://www.hotdog-magazine.com/2009/10/28/der-wahnsinn-hat-methode/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 08:20:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Litaratur]]></category>
		<category><![CDATA[Ästhetisch]]></category>
		<category><![CDATA[plastischen Chirurgie]]></category>
		<category><![CDATA[schön]]></category>
		<category><![CDATA[schönheit]]></category>
		<category><![CDATA[Skalpell]]></category>
		<category><![CDATA[wahnsinnig]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hotdog-magazine.com/?p=514</guid>
		<description><![CDATA[Wer schön sein will muss leiden?


Wien (pts/28.10.2009/08:34) &#8211; &#8220;Wahnsinnig schön&#8221; &#8211; Fünf namhafte Expertinnen diskutieren in ihrem neuen spannenden Buch darüber, wohin der neue Trend zu Schönheitsoperationen führt.
Längst ist die Tendenz, sein Äußeres mittels chirurgischer Maßnahmen einer eigenen oder vorgegebenen Idealvorstellung anzupassen, auch in Europa angekommen. Zwar gehört der Gang zum plastischen Chirurgen noch nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Wer schön sein will muss leiden?</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span></p>
<div id="attachment_515" class="wp-caption alignleft" style="width: 219px"><a href="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/wahnsinnig_schön.jpg"><img class="size-full wp-image-515" title="wahnsinnig_schön" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/wahnsinnig_schön.jpg" alt="Goldegg Verlag GmbH" width="209" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Goldegg Verlag GmbH</p></div>
<p></span></span></p>
<p>Wien (pts/28.10.2009/08:34) &#8211; <strong>&#8220;Wahnsinnig schön&#8221; &#8211; Fünf namhafte Expertinnen diskutieren in ihrem neuen spannenden Buch darüber, wohin der neue Trend zu Schönheitsoperationen führt.</strong></p>
<p>Längst ist die Tendenz, sein Äußeres mittels chirurgischer Maßnahmen einer eigenen oder vorgegebenen Idealvorstellung anzupassen, auch in Europa angekommen. Zwar gehört der Gang zum plastischen Chirurgen noch nicht zum täglichen Leben, allerdings steigt die Zahl rein ästhetisch motivierter Operationen auch hierzulande deutlich an. Doch was ist Schönheit? Wer bestimmt, was schön ist? Ist es moralisch vertretbar, vermeintlichen Makeln mit Skalpell und Spritze entgegen zu treten? Ist es sinnvoll? Und ist operierte gleichgeschaltete Schönheit überhaupt noch schön? &#8211; fragt auch Michael Köhlmeier im Vorwort des Buchs &#8220;Wahnsinnig schön&#8221;.</p>
<p><strong>Schönheit im Wandel der Zeit</strong><br />
Der Wunsch, schön zu sein, beschäftigt die Menschheit von jeher. Doch was ist schön? &#8220;Der Begriff von Schönheit ist einem stetigen Wandel unterworfen, so hat jede Kultur und jede Zeit auf diese Frage eine andere Antwort&#8221;, erklärt Prim. Univ. Prof. Dr. Maria Deutinger, Vorstandsmitglied der Ö.Gesellschaft für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie sowie Leiterin der Abteilung für Plastische und Rekonstruktive Chirurgie an der Rudolfstiftung Wien. &#8220;Schönheit hat viele Gesichter&#8221;, so Deutinger weiter. Oft seien Schönheitsideale auch von vermeintlich höheren Instanzen, beispielsweise der obersten Gesellschaftsschicht oder den Medien diktiert. Der Druck &#8220;schön&#8221; zu sein und vorgegebenen Normen zu entsprechen, ist jedenfalls in unserer Gesellschaft sehr hoch.</p>
<p><strong>Die Macht der Vorbilder</strong><br />
Ein Punkt, den auch aO Univ. Prof. Dr. Beate Wimmer-Puchinger, Frauenbeauftragte der Stadt Wien und Leiterin des Wiener Programms für Frauengesundheit und die stellvertretende Leiterin des Wiener Programms für Frauengesundheit, Mag. Michaela Langer, in ihrem Beitrag deutlich hervorheben: &#8220;Der Einfluss der Medienwelt auf ein &#8216;normiertes, gesellschaftlich anerkanntes Aussehen&#8217; führt bei immer jüngeren Teenagern zum Wunsch nach Schönheitsoperationen als vermeintliche Lösung aller Probleme.&#8221;</p>
<p>Kein Wunder, wird doch von Attraktivitätsforschern ständig behauptet, schöne Menschen hätten es leichter im Leben, sie wären beliebter und würden die besseren Jobs bekommen. Von Werbeplakaten strahlende Models und aufgespritzte Stilikonen tun ihr Übriges in einer Welt, in der Cellulite zur Krankheit gemacht und den Falten der Kampf angesagt wird.</p>
<p>Auch Claudia Richter, Leiterin des Ressorts Gesundheit bei der renommierten Tageszeitung &#8220;die Presse&#8221;, sieht diese Entwicklung kritisch: &#8220;Der Optimierungswahn hat einen Wertewandel hervorgebracht. Hülle herrscht über Herz und Hirn, außen hui, innen pfui. Dabei verhindert der ewige Kampf gegen den eigenen Körper unbeschwerte Lebensfreude. Und die ewig Schönen, die uns da ständig via Medien vermittelt werden, beeinflussen unsere körperliche Selbstwahrnehmung.&#8221;</p>
<p><strong>Sehnsucht nach Schönheit</strong><br />
&#8220;Das Geschäft mit der Schönheit ist vor allem ein Geschäft mit der menschlichen Sehnsucht nach Glück &#8211; und ein äußerst ertragreiches. Dabei spielen alle mit: Ärzte, Pharma- und Kosmetikindustrie und die Medien&#8221;, weiß Dr. Sylvia Unterdorfer, Vorstandsmitglied des Klubs der Ö. Bildungs- und Wissenschaftsjournalisten und mit Medienpreisen ausgezeichnete ORF-Fernsehredakteurin. Manchmal prägt sich eine richtige Sucht nach Schönheit aus. Doch wo sind die Grenzen und wer setzt sie? Ist es noch &#8220;normal&#8221; sich die Beine brechen zu lassen, um größer zu werden oder sich Silikonimplantate in die Fersen setzen zu lassen, um hohe Stöckelschuhe angenehmer tragen zu können? Stehen die Risiken von Operationen einem überzeugenden Ergebnis gegenüber, sind die Menschen danach glücklicher und dürfen wir überhaupt noch alt werden? Eine Unzahl an Fragen spricht das neue Buch <strong>&#8220;Wahnsinnig schön&#8221;</strong> (erschienen im Goldegg Verlag) an.</p>
<p>Angesichts des Trends zu Operationen für die rein äußerliche Schönheit bleibt zu hoffen, dass der nächste Wandel des Schönheitsbegriffs bereits in den Startlöchern steht und in Zukunft wieder mehr Hirn als Hülle oder Charme und Charisma statt Chirurgie punkten. Denn wie das Buch auch ausführt, es gibt durchaus viele andere Methoden, die man ausschöpfen kann, um sich schön zu fühlen. Auch die Bildung eines vernünftigen Selbstbewusstseins, dass schon in der Kindheit gebildet wird, spielt dabei eine große Rolle. Sind wir nicht mehr als nur ein schöner Körper? Woher beziehen wir unser Selbstbild?</p>
<p>&#8220;Wahnsinnig schön&#8221; vereint unterschiedliche Zugänge zum Thema Schönheit, sei es aus entwicklungspsychologischer Sicht, aus Sicht der Gesundheitsjournalistinnen oder auch aus der Sicht der Schönheitschirurgie. Garantiert sind dadurch eine sachliche Auseinandersetzung mit der Thematik ebenso wie sozial-kritische Ansätze und die beruhigende Erkenntnis: Wir sind schön! Wahre Attraktivität gibt es eben doch nicht vom Chirurgen, sie steckt in jedem von uns.</p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span>Quelle: <a href="http://www.goldegg-verlag.de/" target="_blank">Goldegg Verlag</a></span></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hotdog-magazine.com/2009/10/28/der-wahnsinn-hat-methode/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mein Bestseller / Teil 2</title>
		<link>http://www.hotdog-magazine.com/2009/07/23/mein-bestseller-teil-2/</link>
		<comments>http://www.hotdog-magazine.com/2009/07/23/mein-bestseller-teil-2/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 20:16:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bestseller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Litaratur]]></category>
		<category><![CDATA[80er_jahre]]></category>
		<category><![CDATA[österreich]]></category>
		<category><![CDATA[eiscafe]]></category>
		<category><![CDATA[kirche]]></category>
		<category><![CDATA[lampenfieber]]></category>
		<category><![CDATA[pfarrer]]></category>
		<category><![CDATA[premiere]]></category>
		<category><![CDATA[schatten]]></category>
		<category><![CDATA[sonnenanpeter]]></category>
		<category><![CDATA[wien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hotdog-magazine.com/?p=100</guid>
		<description><![CDATA[Ich weiß das ich Euch mit meinem Geschreibsel auf die Nerven gehe. Aber ich hab in grad fertig gekriegt und bin neugierig auf jede Meinung. Ihr könnt auch ruhig richtig hart sein mit Eurer Kritik, ich bin es ja auch zu euch.
Falls noch nicht gelesen hier der Link zum 1. Teil.
Und jetzt ran an den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß das ich Euch mit meinem Geschreibsel auf die Nerven gehe. Aber ich hab in grad fertig gekriegt und bin neugierig auf jede Meinung. Ihr könnt auch ruhig richtig hart sein mit Eurer Kritik, ich bin es ja auch zu euch.</p>
<p>Falls noch nicht gelesen hier der Link zum<strong> <a href="http://www.hotdog-magazine.com/2009/07/10/mein-bestseller/" target="_self">1. Teil</a>.</strong></p>
<p>Und jetzt ran an den Speck, BITTE!</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-104" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/roman_vorlage.jpg" alt="roman_vorlage" width="191" height="274" /></p>
<p><strong>Lampenfieber</strong></p>
<p>Unsichtbares Feuer stieg von kochenden Asphalt der Straßen und steinernen Plätzen auf, das die stechende Sonne und der ausbleibende Wind immer weiter anfachten. Wegen der Hitze war die Stadt beinahe Menschenleer, die Donauinseln und Auen konnten längst keine Sonnenanbeter mehr aufnehmen, so wurden die Cafés und Eisdielen von der von Abkühlung Bedürftigen belagert. Man tat alles um dem blauen wolkenlosen Himmel zu entgehen und es wurde vielen Freundschaften mit Ventilatoren und Fächer geschlossen. Hartnäckige Touristen fotografierten immer noch Tapfer strahlend weiße Fassaden, mit Kunstvollen Stuck verzierte Habsburg Hinterlassenschaften, oder verewigten Gräber und Urnen des einstigen  Wiener Hochadels auf  Zelluloid. Vorlagen für spätere Erinnerungen gab es genug in dieser Stadt mit Ihren Kirchen, Schlössern und Musen, ob auf der Oberfläche oder in den Gruften und Katakomben, selbst vor der Kanalisation machte Ihr Eifer nichts zu vergessen, keinen Halt.</p>
<p>In romantischen Gassen und im Schatten geparkter Fiaker warfen sich Verliebte vor den Linsen der Passanten in Positur. Familien und Studenten ruhten unter dem Schutz der Bäume zahlreicher Parks oder erfrischten sich am Fahrtwind der Achterbahnen und Karussells im Prater. Ein schöner Tag, ein ruhiger Tag der selten geworden ist in einer Stadt die immer am Puls der Zeit dahin raste, die Zentrum wurde für viele Religionen, die jede Sprache sprach, die Wirtschaft und Kultur, Neues und Altes zu vereinen suchte.</p>
<p>Es war ein heißer Tag in Wien der 80iger Jahre.</p>
<p>Er saß, leicht Schwitzend, im Schatten eines Sonnendaches auf der Terrasse eines alteingesessenen Cafés im 1.Bezirk und Beobachtete amüsiert das Treiben der Menschen während er genussvoll an seiner noch zu heißen Melange nippte. Verführerisch flirtete ein Stück Sachertorte aus der Auslage mit Ihm, zu der sein Blick immer wieder zurückkehrte. Nicht das im die zusätzlichen Kalorien geschadet hätten, sein vom Joggen und Schwimmen durchtrainierte Körper konnte diese Süße Falle leicht verkraften. Doch heute nicht,  heute wollte er sich mit seinem Verlangen noch Geiseln. Dieser Sünde würde er sich erst Morgen ausführlich hingeben, nachdem er seine erste Morgen Messe <img class="alignleft size-medium wp-image-108" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/stephansplatz_-300x197.jpg" alt="stephansplatz_" width="300" height="197" />in seinem so Ehrfürchtig geliebten Stephansdom zu deren Spitze er jetzt aufblickte, verlesen hatte. Vorausgesetzt Sie würden in nicht bereits nach der Begrüßung von der Kanzel jagen. Nicht zum ersten Mal in diesen Tagen packte ihn die Nervosität vor dieser Prüfung.</p>
<p>Auch der Pantomime der jetzt im Schatten des Doms zum fünfzigsten mal das Ertrinken zelebrierte, und immer noch Zuschauer fand die klimperndes Kleingeld in den dafür vorgesehene lehren Schuhkarton fallen Liesen, konnte Ihn nicht mehr Ablenken vor der Furcht erstmals vor die Schar der Gläubigen zu treten. Pater Stefan Reiter verabschiedete sich von der Torte und Ihrem süchtig machendem Schokoladenen Überzug und richtete seine Schritte Richtung Dom. Noch einmal wollte  er sich der Stütze der Heiligen versichern und bis zum Abendbrot,  vielleicht auch ein bisschen länger eine Fürbitte an Gott  senden.</p>
<p>Die Sonne verlor bereits Ihre Kraft das der Hitze, die sich im Asphalt und Stein gespeichert hatte, aber keinen Abbruch schaffte. Das Treiben in Gassen und auf Plätzen schien jetzt lebhafter, das Geschäft der Cafés wechselte auf die Terrassen die jetzt gut belegt waren. Boutiken und Juweliere hatten bereits geschlossen, Ihre Schaufenster erfreuen sich aber der großen Aufmerksamkeit der hauptsächlich weiblichen Kundschaft.</p>
<p>Ein schwüler Abend weichte einer ebensolche Nacht, eine Nacht in der sich nicht nur Stephan Reiter, der neue Priester des Stephandom, schlaflos in seinem Bett wälzen wird. Langsame Schritte lenkten ihn in Richtung seiner Unterkunft. Er wusste dass seine Haushälterin bereits auf seine Heimkehr mit den Abendessen warten würde. Trotz seiner Forderung dies nicht zu tun da Sie peinlich darauf  achtete die Essenszeiten pünktlich einzuhalten und Ihr Magen sich daran gewohnt hatte und lautstark rebellierte wurden diese Zeiten überschritten.</p>
<p>In der kleinen Gemeinde in der er zuletzt Gottes Wort verkündete, war dies so gut wie nie vorgekommen, um so schwerer tat sich Frau Gertrud in den letzten vierzehn Tagen in denen er in seine Obliegenheiten der neuen großen Gemeinde eingeführt wurde und die Essenzeiten so gut wie vergessen waren.</p>
<p>Diese gute Seele die Ihn seit knapp fünfzehn Jahren begleitete, was hätte er ohne Sie getan. Bei wem wenn nicht bei Ihr hätte er sich abends im Wohnzimmer des kleinen Pfarrhauses das sie sich in St. Micheal geteilt hatten, besser über seine missglückten Versuche auch den stolzesten der schwarzen Schafe zur Umkehr zu bewegen, auslassen können.</p>
<p>Er liebte die Gespräche die sie bei einem Glas Rotwein führten, über Gott und die Welt über Gut und Böse. Diese Frau die an seine Tür gehämmert hatte nach dem Ihr Freund Sie, nicht zum ersten Mal geschlagen hatte und mit blauem Auge und blutender Lippe um Hilfe flehte. Fünfzehn Jahre in denen er oft nicht wusste wer von Ihnen der Priester war und wer der Gläubige den es zu schützen galt. Nicht selten brachte Sie ihn auf den rechten Weg oder lies in Dinge durch Ihre Augen sehn die nicht von Theologie benebelt waren.</p>
<p>Rein war Ihre Beziehung und ohne Schatten, geprägt von Vertrauen und Verständnis erfrischend das miteinander und das gemeinsame Ziel, die Welt nur ein bisschen mehr zum Besseren zu wenden.<img class="alignright size-medium wp-image-109" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/fiaker-218x300.jpg" alt="fiaker" width="218" height="300" /> Die Wohnung die Sie jetzt bewohnten lag im vierten Stock eines alten Mietshauses, das nicht mit der Bequemlichkeit eines Liftes aufwartete. Die Räume waren größer als Ihn seiner letzten Bleibe  und er hatte sogar Platz für ein kleines Büro. Das Zimmer der Frau Gertrud war durch einen Flur von den anderen Räumen getrennt und Separat mit Bad und Toilette ausgestattet.</p>
<p>„<em>Hatte man sich dabei etwas Gedacht</em>“.</p>
<p>Er verwarf rasch den Gedanken und schaute auf den hohen Giebel des Hauses, vor dem Eingang stehend kam es Ihm jetzt so übergroß vor, aber hier im Gegensatz zu St. Michael kam ihm sowieso alles größer vor.</p>
<p>Wieder spürte er das Verlangen zum Dom zurück zukehren und ein letztes Stoßgebet auf Reisen zu schicken. Er verdrängte die aufsteigende Nervosität so gut er konnte und erklimm die Stufen in sein neues Heim. Vertraut vernahm er die Titelmelodie von „Dallas“, die der Fernseher ausposaunte, die Seifenoper die wohl die einzige Sünde seiner Haushälterin war.</p>
<p>Als er in die Wohnung eintrat wurde die Lautstärke der Lautsprecher nach oben gedreht, wohl um alles was „JR“ von sich gab in jedem Raum folgen zu können. Er war sich sicher, auch der Nachbar konnte nun nichts mehr versäumen, ob er wollte oder nicht. Im vorbei Huschen wünschte man sich einen guten Abend, und einen Teil von,</p>
<p>„ <em>Es ist spät geworden</em>“,</p>
<p>bildete er sich ein auch gehört zu haben. Seines Jacketts entledigt betrat er die Küche auf deren Tisch ein Glas Rotwein und ein Korb mit  Brot vorsorglich vorbereitet auf Ihn warteten. Zeitgleich mit seinem Platznehmen wurde auch der Warm gehaltene dampfende Eintopf  serviert. „<em>Wie war Ihr Nachmittag?“</em> Der sehnsüchtige Blick ins Wohnzimmer verriet das diese Frage wohl Freundlich gemeint aber nicht zwingend nach einer Antwort verlangte. So entließ er Sie mit einem kurzen, „<em>Hervorragend, vielen Dank</em>“, wieder auf die South Forck Ranch.</p>
<p>Ihr Wunsch einen Guten Appetit zu haben begann in der Küche und endete auf dem Polstermöbel vor dem Fernsehgerät. Vor dem Abspann der Serie würde es heute wohl kein wohltuendes Gespräch geben. Grinsend und seine Angst vor dem morgigen Tage beinahe vergessend, löffelte er seinen Eintopf und hörte zu wie sich reiche Texaner um Öl stritten.</p>
<p><strong>2</strong></p>
<p>Seine Hände zitterten als er die viel zu kleinen Knöpfe des Talars zuknöpfte, auch diesmal vergaß er nicht sich nach ankleiden dieses schwarzen, leichten und Bodenlangen Mantels  zu bekreuzigen. In Gedanken an seinen Traum in der heutigen zu kurzer Nacht, entfaltete er sein strahlend weißes fast bis zu den Knien reichendes Messgewand. Vorsichtig mit Hilfe eines Messdieners, um nur keine Falte in den Kostbaren Stoff zu bringen, zog er auch dieses über den Kopf und bekreuzigte sich ein zweites Mal.</p>
<p>In seinem Traum stand er vor versammelter Gemeinde und brachte kein einziges Wort über seine Lippen. Er spürte sogar noch jetzt wie im der Schweiß ausbrach und über seine Stirn in seine Augen rann um dort ein Brennen auszulösen das das mit Gläubigen gefüllte Kirchenschiff zum verschwimmen brachte.<em> „Es wird Zeit mein Vater“.</em></p>
<p>Er erwachte aus der Erinnerung an eine unruhige Nacht, und sah einen Messdiener ins Gesicht, der mit Verständnislosen Blick zusah wie er seine Stola beinahe zärtlich mit dem Handrücken streichelte.<em> „Geduld Richard, Geduld“,</em> Antwortete er und merkte wie trocken sein Rachen war.</p>
<p>Nachdem er ein Glas Wasser in einem Zug geleert hatte legte er sich die Stola um den Hals und rückte nochmals alles zurecht. Er hatte sich für die grüne Stola entschieden, obwohl Vater  Andreas Ihn zu der Goldenen riet,<em> „Nimm die Goldene, die ist für einen Festtag wie diesen wohl bestens geeignet“.</em> Er entschied sich dennoch für die Grüne Stola, Grün die Farbe der Hoffnung und von der brauchte er mehr als genügend. Zum letzten Ruf erklangen die Glocken als er mit seinen “Dienern“  die Ankleidekammer verlies und den Gang zum Hauptaltar des Doms antrat.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-112" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/wien_stephansdom.jpg" alt="wien_stephansdom" width="640" height="480" />Eine Träne der Freude und auch des Stolzes, bannte sich Ihren Weg über die Wange und den zierlichen Hals von Frau Gertrud, die in Mitten der Menge jedem Wort Ihres Dienstherren aufmerksam lauschte. Fast Eifersüchtig beobachtete Sie wie die weiblichen Kirchgänger den sichtlich nervösen Priester musterten. Priester Stephan der mit seiner stattlichen Größe,  seiner wohlgeformten Statur, die man trotz des Messgewandes erahnen konnte, seinen glänzenden Braunen Haares und vor allem mit seiner für sich einehmenden Stimme, die Worte Gottes verkündete.</p>
<p>Noch bevor seine Begrüßung und anschließende persönliche Vorstellung beendet hatte und er mit der eigentlichen Messe begann, spürte Gertrud das er die Hürde des Angenommen werden mit Leichtigkeit genommen hatte. Herzlich und Trostgebend sprach er nun zu seiner Herde, die an seinen Lippen hingen bereits süchtig nach jeder Silbe. Aus vollem Halse sangen sie die ausgewählten Lieder, und kaum einer tat nur so als würde ein Ton aus seiner Kehle kommen.</p>
<p>Sehr zum Leidwesen von Gertrud die scheinbar umkreist war von Leuten die gänzlich jeden Ton verunstalteten. Erfüllt von dieser Sagenhaften Premiere, verließ Gertrud am Ende der Messe im Strom der von Hoffnung und Mut aufgewühlten Gläubigen den Dom. Nicht unbemerkt blieb Ihr eine Gruppe junger Mädchen die trotz der Verabschiedung des Predigers noch immer wie gebannt auf den Hochaltar blickten, wohl um eine Zugabe keinesfalls zu verpassen. Sein Zittern war verflogen nur Schweißnasse Handflächen zeugten noch von seinem Lampenfieber als er in die Ankleidekammer zurückkehrte.</p>
<p>Sein eintreten wurde bereits erwartet, und ein Applaus von seinen Glaubensbrüder schallte Ihm entgegen. Glückwünsche zu der gelungenen Predigt wurden ausgesprochen, zu allererst von Vater Andreas der Maßgeblich an seinem Einzug im Stephansdom mit Empfehlungen an richtiger Stelle beteiligt war. Ausdauernd wurde seine Hand geschüttelt bis Ihm endlich ein Glas Wein zur Begießung des Tages gereicht wurde. Lange wurde über gutes und schlechtes seiner Rede debattiert, bis endlich die Zeit des Mittagsmahls gekommen war und da der Wein nicht einmal im Stephansdom ewig aus der Flasche ran, wusste der Großteil seiner Brüder sowieso keinen Grund mehr länger zu bleiben und Ihm zu huldigen.</p>
<p>Schweigend kniend vor dem kleinen Altar im Seitentrakt des Doms, betteten die Priester Andreas und Stefan dankend zu dem Allwissenden.</p>
<p>Nachdem des Dankens genüge getan war unterbrach Vater Andreas die Stille,<em>„Von klein auf kenne ich dich mein Sohn“,</em> begann er,<em> „Zweiundvierzig war ich als ich St. Michael verlies und hier in Wien meinen Dienst antritt. Nicht mehr lange dann bist du in diesen Alter.“</em> Beinahe trösten klopfte er den Jüngeren auf die Schulter und fuhr fort,</p>
<p><em> „Schon damals wusste ich was in dir steckt. Deine Mutter machte  ich auf deine Verborgene Kraft, Menschen Mut und Hoffnung zu geben, aufmerksam. Sie solle dich nie zwingen, dich aber auf die geistliche Lehre bringen.“,</em> Vater Andreas atmete lange und Tief ein, jetzt erst viel Stefan auf wie alt sein Förderer geworden war, schweigend folgte er der Ansprache seines Vorbilds,</p>
<p><em>„Ich habe mich verändert, niemals war ich des Glaubens müde“,</em>er machte eine längere Pause, fast zu lange für seinen Zögling,<em>„Was hat sich daran geändert“,</em> fuhr es Stefan heraus, der die Unterbrechung abkürzen wollte.</p>
<p><em>„Ich bin alt geworden, Träume plagen mich, bringen mich um meinem Schlaf“,</em>wieder unterbrach er zog lautstark Luft in seine Lungen und blickte beinahe flehentlich auf die Marienstatue die die beiden bei Ihrem Gespräch beobachtete.<em> „Ich liebe diesen Dom wie auch du ihn lieben wirst, bei jeder Sorge mochte sie auch noch so groß sein war ein Gebet vor seinem Altar immer tröstlich.“</em></p>
<p>Wieder ein Atemzug wie von einem Ertrinkenden, diesmal begleitet von einem unüberhörbaren Pfeifen das von schwerem Asthma kündete.<em><img class="alignright size-medium wp-image-110" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/Stephansdom-300x201.jpg" alt="Stephansdom" width="300" height="201" /></em></p>
<p><em>„Meine Träume, ich will sie dir nicht beschreiben, lassen auch hier im Schutz der Heiligen nicht mehr ab von mir. Etwas ist unter uns  das ich nicht verstehen kann. ich spüre es nicht nur hier auch in mir.“ „Du brauchst Schlaf, gönn dir Ruhe, du hast genug getan für dei</em><em>nen Platz an Gottes Seite“. „Ich brauche keine Ruhe, die werde ich bald ewig finden.“</em></p>
<p>Stefan half dem sichtlich geschwächten Mann auf die Beine und führte ihm am Arm greifend zum Ausgang.Draußen drehten sie sich nochmals zum Dom, um sich in seinem Schatten zu bekreuzigen, Luft zu holen und jeder für sich für die Zeit die Ihnen gemeinsam gegeben war bei Gott zu bedanken.</p>
<p><em>„Deine Predigt hat mir Mut gemacht und die Hoffnung die in den Augen der Gemeinde zu lesen w die Kraft die Prüfung weiterhin zu bestehen“. „Du wirst noch lange meine Führung sein und meine Reden sind den deinen viel zu ähnlich um den wahren Geist hinter Ihnen zu übersehen.“„Och“, </em>seufzte der alte Mann auf<em>, “ Gevatter Tod ist schon ganz in meiner Nähe, manchmal ist mir als könnte ich seinen Puls fühlen, er übertönt bald meinen eigenen“.</em> Nicht gerne trennte er sich von seinem Freund, doch dieser zog es vor allein seinen Weg nach Hause zu gehen. <em>„Ich habe dich lange genug mit meinen Narrheiten aufgehalten“, </em>sagte er bevor er sich von Stefan verabschiedete.</p>
<p>Nun war er selbst auf den Weg zu seinem Heim und freute sich schon auf einen Schweinebraten wie ihn nur Frau Gertrud zubereiten konnte. Bei besonderen Anlässen war es immer Schweinebraten mit Knödel und natürlich Sauerkraut, seine Lieblingsspeise.Frau Gertrud hatte ein Gespür für besondere Anlässe und heute war seine erste Messe im Stephansdom, sie wurde ihn mit Bestimmtheit nicht enttäuschen.</p>
<p>Heute war ein guter Tag, man kann sagen einer seiner besten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hotdog-magazine.com/2009/07/23/mein-bestseller-teil-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mein Bestseller</title>
		<link>http://www.hotdog-magazine.com/2009/07/10/mein-bestseller/</link>
		<comments>http://www.hotdog-magazine.com/2009/07/10/mein-bestseller/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 20:42:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bestseller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Litaratur]]></category>
		<category><![CDATA[blut]]></category>
		<category><![CDATA[chor]]></category>
		<category><![CDATA[folter]]></category>
		<category><![CDATA[gebote]]></category>
		<category><![CDATA[katakomben]]></category>
		<category><![CDATA[kirche]]></category>
		<category><![CDATA[mittelalter]]></category>
		<category><![CDATA[orgie]]></category>
		<category><![CDATA[satan]]></category>
		<category><![CDATA[stephansdom]]></category>
		<category><![CDATA[teufel]]></category>
		<category><![CDATA[wien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hotdog-magazine.com/?p=53</guid>
		<description><![CDATA[ 
 
Hallo Leute. Wollte schon immer mal ein Buch schreiben. Jetzt bin ich&#8217;s angegangen. Soll eine Story über gut und Böse werden. Das folgende soll sozusagen den Einstieg bilden. Danach wechselt das ganze wieder in unsere Gegenwart!
Ihr würdet mir helfen wenn Ihr Euch die Zeit nehmt die paar Zeilen zu lesen und Eure Meinung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p style="text-align: center;">Hallo Leute. Wollte schon immer mal ein Buch schreiben. Jetzt bin ich&#8217;s angegangen. Soll eine Story über gut und Böse werden. Das folgende soll sozusagen den Einstieg bilden. Danach wechselt das ganze wieder in unsere Gegenwart!</p>
<p style="text-align: center;">Ihr würdet mir helfen wenn Ihr Euch die Zeit nehmt die paar Zeilen zu lesen und Eure Meinung dazu Postet. Schreibstil, Form etc.</p>
<p style="text-align: center;"><span style="text-decoration: underline;">Okay dan Los, ach Ja der Titel lautet ganz einfach:</span></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-58" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/entwurf.jpg" alt="entwurf" width="179" height="261" /></p>
<p style="text-align: center;"><em> </em></p>
<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #993300;"><em><strong>Auserwählt</strong></em></span></h2>
<p>Wogend trieben ihn seine von Gerstensaft geschwächten Beine an diesem späten Abend durch die engen und dunklen Gassen des Wiens im 1600 Jahrhundert.</p>
<p>Der Gestank des achtlos am Pflaster entsorgtem Unrats und der Fäkalien von Tier und Mensch,  irritierten ihn in keinster Weise. Er war den Schmutz gewöhnt. Schmutz und Schmerz, vor allem anderem der Schmerz war seine Erfüllung, sein Handwerk. Das quälen und töten lag in der Familie, sein Henkersamt hatte er von seinem Vater übernommen, wie dieser von seinem Vater, er war bereits die dritte Generation.</p>
<p>Verpönt war sein Gewerbe, Ehrlos war er für die Gesellschaft für die er soviel tat um sie von den Mördern, Dieben und Ketzern zu befreien. Ausgeschlossen vom Prunk der Heime der Ehrbaren und Ihren Bauwerken die für jede  Muße  den angebrachten Raum schafften, mussten er und seine Familie außerhalb der Stadtmauer mit  niedrigem Gesindel in einer Baufälligen Hütte sein Dasein fristen. Nur zur Blutarbeit war er in Ihrem Kreis willkommen. Aber er grämte sich nicht, er hatte keinen Groll gegen die Bürger, und ihren angewidert gesenkten Häuptern  wenn er in von Blut der Sünder getränkter Kleidung die Stadt verließ. Er war Stolz, hatte nach jeden Tag vollbrachter Arbeit ein befriedigendes Gefühl von Ehre, das nur der Gedanke an sein Weib und seinen Bälgern die Ihn zu Hause ängstig erwarteten, schmälern konnte. Doch dieser Brut die Ihn allzu oft von seiner wahren Aufgabe ablenkte, konnte er mit Schlägen und verderbtem Fleisch leicht Herr werden.</p>
<p>Nur den ältesten Spross, den er zu seinem Nachfolger erkoren hatte widmete er Aufmerksamkeit, mit im teilte er die Freude der Qual die man mit einem glühendem Stück Eisen jedwedem Lebewesen zufügen konnte.  Nichts konnte sein Gemüt mehr erfreuen als einen Aufwiegler, mit Daumenschrauben zur Raison zu bringen, dem Dieb die ausführende Hand mit einer Axt abzutrennen oder die Peitsche beim Verhör endlos auf geschundene Körper  zu streichen. Erst wenn seine <em>Kunden </em>Blutüberströmt mit gebrochenen Gliedern vor im auf dem Boden kauern, alles zugeben was Ihnen angelastet wird, erst dann ist er zufrieden und kann erhobenen Hauptes den Lob der beisitzenden Schöffen entgegen nehmen.  Und nur an einem dieser besonderen Tage konnte er sich mit seinem noch von Schweiß und Blut verdrecktem Körper an seinem Weib wie ein Tier vergehen.</p>
<p>Er lehnte sich an eine Hausmauer am Ende der Gasse, die nun den Blick auf den Stephansdom der majestätisch in die Höhe ragte, freigab. Seine Blase übte seit langer Zeit schon einen schmerzhaften Druck auf seine Lenden aus, die nun Übermächtig und nicht mehr Beherrschbar entleert zu werden forderte.<img class="alignright size-full wp-image-55" src="http://www.hotdog-magazine.com/wp-content/stephans_dom.jpg" alt="stephans_dom" width="324" height="448" /></p>
<p>Mit Schweißnasser Stirn die er  an das kalte Mauerwerk gepresst hatte erleichterte er sich und beobachtete sein Rinnsal das die Gasse hinunter in eine Sohle am Rande des Platzes zu ST. Stephan rann. Heute waren seine Künste nicht von Nöten gewesen, konnte sich nicht am Schmerz eines Opfers erhitzen, ein einziger Trunkenbold der sich schon nach einem einzigen Peitschenhieb veranlasst sah den Diebstahl eines Fasses Bier zu bekunden, war alles das ihm kurz ein Grinsen ins von Narben zerfurchte Gesicht fegte. Der Henker fluchte auf sein Weib, als er sein schlaffes Glied in seine schmierigen Beinkleider verpackte,</p>
<h2><span style="color: #993300;">“Möge Sie doch der Blitz erschlagen, Sie und Ihre Bälger“</span>.</h2>
<p>Seine Aufmerksamkeit  wandte sich ab von seinem heute unnützen Geschlecht und richtete sich ganz auf das Hauptportal des Doms, das seine beiden Tonnenschweren Flügel beinahe<strong> </strong>lautlos und scheinbar von selbst öffnete.Wie der Schlund des Fegefeuers präsentierte sich das Portal, das bis auf die Kerzen die im Inneren der Kirche brannten und furchteinflößende Schatten auf das Pflaster des Platzes warf, im Dunkel lag.Ein eiskalter Schauer streifte den Henker der ihn zu erzittern brachte, der wohlige Klang des Chores der am großem Altar seine Stimmen zu Ehren Gottes immer höher anschwellen lies, zog ihn dennoch immer näher an das kalte Feuer das er zu spüren glaubte heran.</p>
<p>Schritt für Schritt trieb es ihn mit ehrwürdig gesengtem Haupt  und bebenden Gliedern dem Bauwerk  entgegen, das im seit dem Tage seiner Kommunion mit Ehrfurcht erfüllte. Er hörte damals mit knapp 12 Jahren von den Zehn Geboten, in Stein gemeißelt als Gesetz bis zum letzten Tage, sah seinen Vater nicht mehr als Peiniger der vom rechten Weg abgekommenen, sondern als Apostel der den Willen Gottes selbst erfüllte und fieberte den Tag entgegen an dem er denn ersten Sünder für Jesus und alle Christen zur Rechenschaft ziehen konnte.</p>
<p>Kurz bevor er die Schwelle in die Heilligen Mauern  überschritt Blickte er noch gegen den Nachthimmel, die „Heidentürme“ die beinahe Siebzig Meter in die Höhe ragten, wirkten für in wie Wächter, die links und rechts des „Riesentores“ den gesegneten Ort bewachten. Er wartete noch, hoffend die Türme wurden in ein Eindringen verwehren, denn trotz des immer noch schallenden Chores der mit vierzig Stimmen der Liebe Gottes pries , hatte in eine Angst gefangen die er nie kannte, sein Drang vor diesen Schlund zu fliehen wurde immer größer doch etwas anderes hatte nun den Lockruf  übernommen. Etwas stärkeres als seine Angst hielt ihn davor zurück seine Beine in die Hand zu nehmen, etwas das ihm keine Wahl lies, etwas das mit einen plötzlichen anschwellenden Sturm von Paukenschlägen in seinem Kopf klar machte das er Heute seinen letzten Peitschenhieb geführt hatte.</p>
<p>Er trat ein.</p>
<p>Zu achtungserbietend erschien ihm die Halle die er betrat, nichts war geblieben von der Hoffnung auf Entlohnung nach dem Tode im Himmelreich für sein Schaffen, die ihm gegeben war wenn er die Messe besucht hatte. Zu mächtig die Säulen die den Gang zum Hochaltar säumten, zu erdrückend die mitleidvollen Blicke der Heiligenfiguren die von jeder Seite auf Ihn gerichtet schienen. Unerreichbar die Schale mit geweihtem Wasser, ungewohnt die Kälte die die brennenden Kerzen ausstrahlten, zu strahlend die Bildnisse von heiligen Begebenheiten.</p>
<p>Das grollen einer Stimme, Hundertfach intensiver als Donnerschlag in einer einsamen Gebirgsschlucht, lies ihn auf die Knie sinken, eine Stimme die in seinem Kopf ausbrach wie ein bebender Vulkan der das Trommelfell reißen ließ und ein Blutiges Rinnsal an beiden Ohren hinterließ. Eine Stimme die den Druck hinter seiner Stirn erzeugte der die Augäpfel aus Ihren Höhlen presste.</p>
<p align="center"><em> </em></p>
<h2><span style="color: #993300;"><em>„MEIN IST DAS BLUT DAS DU VERGOSSEN HAST“</em></span></h2>
<p align="center"><em>Danke fürs lesen! Und was sagst Du?</em></p>
<p align="center"><em><a href="http://www.hotdog-magazine.com/2009/07/23/mein-bestseller-teil-2/" target="_self"><strong>HIER GEHTS ZU TEIL 1!</strong></a><br />
</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hotdog-magazine.com/2009/07/10/mein-bestseller/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
